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03.11.2006
30.000 Familien mit SPFH im Jahre 2005
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WIESBADEN - Ende des Jahres 2005 erhielten nach
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 30 000 Familien in
Deutschland sozialpädagogische Familienhilfe. Gegenüber dem Jahr 2000
ist die Zahl der mit dieser ambulanten Hilfeart unterstützten Familien
somit um 54% angestiegen. Überdurchschnittlich stark war der Anstieg
der Zahl der Familien mit einem (minderjährigen) Kind. Erhielten im
Jahr 2000 insgesamt 5 400 Ein-Kind-Familien diese Unterstützung, lag deren Zahl 2005 mit 9 600 rund 78% höher.
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03.11.2006
Überdosis Ritalin?
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In einem erwähnenswerten Artikel für das
online-Magazin Telepolis berichtet Jörg Auf dem Hövel über den
Medikations-Boom in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen, der
mit der dramatischen Zunahme von ADHS-Diagnosen in den vergangenen
Jahrzehnten einhergegangen ist.
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03.11.2006
Hilfen durch Beratung 2005
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WIESBADEN (20.10.2006) - Im Jahr 2005 haben nach
vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes insgesamt 307 800
junge Menschen unter 27 Jahren eine erzieherische Beratung wegen
individueller oder familienbezogener Probleme beendet. Das waren 1%
mehr als im Vorjahr und 42% mehr als 1994. Rund 58% (177 800) dieser
jungen Menschen waren im schulpflichtigen Alter von sechs bis 14
Jahren. 21% aller Beratungen (64 300) wurden für sechs- bis achtjährige
Grundschüler durchgeführt. 56% oder 172 800 aller beendeten Beratungen
richteten sich an männliche Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
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27.10.2006
Körperbewusstsein von Jugendlichen
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Zwei von drei Jungen (62 Prozent) fühlen sich wohl im
eigenen Körper, bei den Mädchen sind es nur knapp die Hälfte (46
Prozent). Mädchen sehen sich kritischer, aber von einer generell
negativen Einstellung zum eigenen Körper kann auch bei ihnen nicht die
Rede sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative EMNID-Studie im
Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), deren
erste Auswertungsergebnisse nun vorliegen. 2500 Jugendliche im Alter
zwischen 14 und 17 Jahren wurden im Rahmen der Studie „Jugendsexualität
2005“ erstmals zu ihrem subjektiven Körperempfinden und ihrem
Körperbewusstsein befragt. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die
Beschäftigung mit dem eigenen Körper für beide Geschlechter sehr
wichtig ist: Drei von vier Mädchen und mehr als die Hälfte der Jungen
„stylen“ sich gern, nur für 6 Prozent der Mädchen und 16 Prozent der
Jungen hat dies kaum oder gar keine Bedeutung.
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25.10.2006
Unterausschuss Psychotherapie bestreitet Eignung der Gesprächspsychotherapie für die Versorgung
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18.10.2006 (GWG): Der Unterausschuss Psychotherapie
hat am 25.09.2006 einen Beschlussempfehlungs-Entwurf zur
Gesprächspsychotherapie verabschiedet und der
Bundespsychotherapeutenkammer zur Stellungnahme gemäß § 91 Abs. 8a SGB
V übersandt. … Die GPT-Verbände haben … die Beschlussempfehlung
zum Anlass genommen, eine Dokumentation zu erstellen, in der sie ihre
grundsätzlichen Einwände gegen das Vorgehen des G-BA formulieren, sich
mit dem Verfahrensablauf und der Bewertungspraxis der
Arbeitsgruppe/Themengruppe Gesprächspsychotherapie des Unterausschusses
auseinander setzen und in der Unterlagen dokumentiert werden, die den
von dem Unterausschluss bestrittenen Nutzennachweis für die
Gesprächspsychotherapie belegen.
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12.10.2006
Zahl der Adoptionen rückläufig
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WIESBADEN - In Deutschland wurden im Jahr 2005 insgesamt 4.762 Kinder
und Jugendliche adoptiert; das waren nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes 6% weniger als im Vorjahr (5.072). Damit setzte sich die
rückläufige Entwicklung der letzten Jahre fort: Seit 1993 hat sich die
Zahl der Adoptionen um 45% verringert.
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05.10.2006
2005: 4% weniger neue Erziehungshilfen außerhalb des Elternhauses
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 hat nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes für 45 200 Kinder,
Jugendliche und junge Volljährige (bis 26 Jahre) eine Hilfsmaßnahme zur
Erziehung außerhalb des Elternhauses begonnen. Dies waren 4% weniger
als 2004, damals hatte es 47.200 neue Hilfefälle gegeben.
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02.10.2006
Neuer Webauftritt des Psychosozial-Verlags
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Gießen, 2.10.2006: Seit heute ist der
Psychosozial-Verlag in Gießen mit einer völlig überarbeiteten, sehr
viel übersichtlicheren und informativen website im Internet zu finden.
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30.09.2006
DGSF: Familienleben gelingt heute besser denn je
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(Leipzig / Köln 29.9.2006) Familienleben gelinge heute
besser als früher. Ergebnisse der Familienforschung und historische
Vergleiche entlarvten die These vom Zerfall der Familie als "modernen
Mythos". Prof. Dr. Friedebert Kröger, stellvertretender Vorsitzender
der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und
Familientherapie (DGSF), befasste sich in seinem Vortrag auf der
Jahrestagung seines Verbandes Ende September in Leipzig mit der
"Familien-Bande". Der "öffentlichen Krisendiskussion" über die Familie
stehe eine "breite Zufriedenheit gegenüber", betonte Kröger. Die
Scheidungszahlen taugten kaum als Anzeichen für einen Zerfall der
Familie. Die Hälfte der Scheidungen beträfen kinderlose Paare. Nur rund
14 Prozent der Kinder von Ehepaaren seien vor Erreichen der
Volljährigkeit von der Scheidung der Eltern betroffen. Heute lebten
mehr Kinder länger in Gemeinschaft mit ihren leiblichen Bezugspersonen
als noch vor 100 Jahren.
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29.09.2006
Statistisches Jahrbuch 2006 für die Bundesrepublik Deutschland erschienen
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Das Statistische Jahrbuch 2006 für die Bundesrepublik
Deutschland ist soeben erschienen und lässt sich als PDF-Version (5,2
MB, 688 S.) kostenlos aus dem Internet herunterladen.
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