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Nachrichten Seite: 17 von 33 | Einträge: 161 bis 170 | zurück | weiter
28.03.2007
Stellungnahme der DGSF zu den Verfahrensregeln des "Wissenschaftlichen Beirates"
In einer Stellungnahme der DGSF zum Entwurf neuer Verfahrensregeln des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie zur Beurteilung der wissenschaftlichen Anerkennung von Methoden und Verfahren der Psychotherapie haben sich die Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie Dr. Wilhelm Rotthaus (1. Vorsitzender) und Prof. Dr. Friedebert Kröger an den Vorsitzenden der Bundespsychotherapeutenkammer, Prof. Dr. Rainer Richter gewandt, die nachfolgend dokumentiert wird. [mehr...]
28.03.2007
Psychische Probleme dritthäufigster Grund für stationäre Behandlung
WIESBADEN, 28.3.2007: 17 Millionen Patientinnen und Patienten wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2005 aus vollstationärer Krankenhausbehandlung entlassen (46,5% Männer und 53,5% Frauen). Lässt man die gesunden Neugeborenen (495.600 Fälle) unberücksichtigt, war mit 316.000 Fällen die Herzerkrankung Angina pectoris die häufigste Hauptdiagnose für einen stationären
Krankenhausaufenthalt, gefolgt von Herzinsuffizienz (307.000) und psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol (299.000). Im Durchschnitt waren die Behandelten 52 Jahre alt. Bezogen auf 100.000 Einwohner gab es 2005  18.855 Behandlungsfälle, das waren 7,1% weniger als im Jahr 2000.
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07.03.2007
Ausländerzahl in Deutschland fast unverändert
WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes weist das  Ausländerzentralregister (AZR) am Jahresende 2006 insgesamt rund 6,75 Millionen Personen in Deutschland nach, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Ihre Zahl ist gegenüber 2005 um etwas mehr als 4.800 Personen (- 0,1%) zurückgegangen. [mehr...]
27.02.2007
Sigmund-Freud-Preis für Peter Fonagy
Wien (OTS) - Am Montag, dem 19.2.2007, wurde an Peter Fonagy der Sigmund-Freud-Preis für Psychotherapie der Stadt Wien vergeben. Der mit 7.000 Euro dotierte Preis wurde 1999 von der Stadt Wien gestiftet und wird alljährlich für besonders herausragende Forschungsarbeiten oder das Lebenswerk in Sachen Psychotherapie verliehen. Zu den bisherigen PreisträgerInnen zählen etwa Daniel Stern, Paul Parin und Francis Shapiro.
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20.02.2007
Einladung zum Promotionskolleg “Qualitative Psychotherapieprozessforschung”
Absichten und Ziele eines Promotionskollegs “Qualitative Psychotherapieprozessforschung” – Einladung zur Beteiligung

Die psychotherapiewissenschaftliche Forschung hat sich an ein ihr gleichsam „feindlich“ gesonnenes Paradigma, das der Dosis-Wirkungsforschung zu einseitig angeschlossen. Dies ist solange nützlich gewesen, als mithilfe des Dosis-Wirkungsparadigmas outcome-Studien programmatisch dominierten, um Effektivitäts- und Effizienznachweise zu erbringen. Mittlerweile gelten diese Nachweise als erbracht. Allen therapeutischen Schulen werden grundsätzlich Effektstärken von d = .80 oder höher unterstellt.
Dies gilt freilich nur für die statistische Mittelung. Was im Prozess geschieht, worin sich Therapeuten-Patienten-Dyaden eigentlich voneinander unterscheiden, wie das Prozessgeschehen beschrieben werden kann und in welcher Weise der Prozess mit dem Outcome in Verbindung steht, bleibt ein „dark continent“, der zu erforschen höchst interessant ist. Auch innerhalb der quantitativen Psychotherapieforschung drängt sich mehr und mehr die Einsicht vor, dass Psychotherapie gerade nicht oder nicht ausschließlich medizinanalog verstanden werden kann. Ein Ziel der Arbeit des Promotionskollegs ist deshalb, dem Dosis-Wirkungs-Paradigma eine interaktionistisch fundierte Alternative auf der Basis einer anderen Empirie gegenüberzustellen und ggf. entsprechende versorgungspraktische bzw. versorgungspolitische Konsequenzen zu benennen.
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07.02.2007
wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) im Zentrum Psychosoziale Medizin Heidelberg gesucht
7. Februar 2007 
 
 
Stellenangebot wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)
 
 
In der Sektion Medizinische Organisationspsychologie im Zentrum Psychosoziale
Medizin der Universität Heidelberg ist ab 1.März 2007, vorerst befristet für ein Jahr,
eine Stelle als 
 
Wissenschaftle(r) Mitarbeiter(in), Entgeltgruppe TV-L 13, 50% Stelle
 
zu besetzen. 
 
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01.02.2007
Zahl der Ehescheidungen rückläufig
Wie das Statistische Bundesamt bereits zum Jahresende 2006 mitteilte, ist die Zahl der Ehescheidungen im Jahr 2005 auf 201.700 zurückgegangen und lag 5,6 % unter den Vergleichszahlen von 2004. Damit wird auch in Deutschland ein Trend der Sättigung bzw. des Rückgang der Scheidungsquote erkennbar, der in den USA schon seit Ende der 90er Jahre zu verzeichnen ist. [mehr...]
31.01.2007
Beschluss des GBA zur Gesprächspsychotherapie beanstandet
Die Bundespsychotherapeutenkammer teilt am 31.1.2007 folgendes mit: Unmittelbar vor Ablauf der Frist hat das Bundesministerium für Gesundheit gestern den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 21. November 2006 zur Gesprächspsychotherapie beanstandet. Der Beschluss tritt somit nicht in Kraft. [mehr...]
25.01.2007
Dirk Baecker übernimmt Professur an der Zeppelin-Universität
Friedrichshafen: Professor Dr. Dirk Baecker ist als Inhaber des neuen Lehrstuhls für Kulturtheorie und -analyse an die Zeppelin Universität (ZU) berufen worden. Baecker wird nach Stationen an den Universitäten Köln, Bielefeld, Stanford, Johns Hopkins, der London School of Economics und Witten/Herdecke zum September nach Friedrichshafen wechseln. [mehr...]
19.01.2007
Forschungsprojekt SYMPA in Gummersbach abgeschlossen
Wie Oberberg-Aktuell, die Internet-Zeitung für die oberbergische Region, am 16.1. berichtete, wurde das Forschungsprojekt SYMPA, an dem neben den Kliniken in Wunstorf und Paderborn auch das psychiatrische Kreiskrankenhaus in  Gummersbach beteiligt war, abgeschlossen. In einer Feierstunde wurde 60 Mitarbeitern der Klinik ein Weiterbildungszertifikat in systemischer Gesprächsführung und Beratung überreicht.
Zum vollständigen Bericht…
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Einladung zum Promotions- kolleg “Qualitative Psychotherapie- prozessforschung”

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