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Nachrichten Seite: 16 von 33 | Einträge: 151 bis 160 | zurück | weiter
10.08.2007
Sozialhilfeausgaben gestiegen
Sozialhilfeausgaben 2006 netto um rund 4% gestiegen

WIESBADEN - Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2006 in Deutschland brutto 20,7 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen nach dem zum 1. Januar 2005 neu geschaffenen Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro, die den Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer Sozialleistungsträger zuflossen, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto 18,3 Milliarden Euro; dies waren 4,0% mehr als im Jahr 2005.
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09.08.2007
Adoptionszahlen stabil geblieben
WIESBADEN - In Deutschland wurden im Jahr 2006 insgesamt 4 748 Kinder und Jugendliche adoptiert; das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes annähernd so viele wie im Vorjahr (4 762). Damit schwächte sich die rückläufige Entwicklung der letzten Jahre ab: Zwischen 1993 und 2005 hatte sich die Zahl der Adoptionen um 45% verringert. [mehr...]
31.07.2007
DGSF: Anerkennung der Familientherapie
Bundesjustizministerin empfiehlt Familientherapie zum Schutz von Kindern – DGSF fordert Anerkennung der Familientherapie
 
Familiengerichte sollen künftig im Interesse vernachlässigter oder misshandelter Kinder auch Familientherapie anordnen können. Dies erläuterte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Zusammenhang mit dem jüngst im Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zum Schutz von gefährdeten Kindern. Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) weist darauf hin, dass Familientherapie dann endlich auch in Deutschland für die Psychotherapieausbildung zugelassen werden sollte.
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14.06.2007
Immer mehr Jugendliche alkoholintoxiziert

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zur Aktionswoche zur Alkoholprävention (14. bis 18. Juni) mitteilt, werden in Deutschland immer mehr Kinder und Jugendliche aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt: Wurden im Jahr 2000 bereits 9.500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis unter 20 Jahren mit der Diagnose "akute Alkoholintoxikation" stationär im Krankenhaus behandelt, waren es 2005 mit 19.400 mehr als doppelt so viele (+ 104%).
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12.06.2007
Weniger Schwangerschaftsabbrüche 2007

WIESBADEN - Im ersten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 31.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 4,4% (- 1.400) weniger als im ersten Quartal 2006.
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26.05.2007
Bei mehr als der Hälfte der Paare mit Kindern arbeiten beide Partner
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2007 mitteilte, arbeiteten im Jahr 2005 von den Paaren mit Kindern in Deutschland bei mehr als der Hälfte beide Partner. Bei 51% der Ehepaare mit Kindern übten Mutter und Vater eine Erwerbstätigkeit aus. Bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften waren es mit 54% noch etwas mehr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
Betrachtet wurden 5,5 Millionen Ehepaare und 605.000 nichteheliche Lebensgemeinschaften, bei denen beide Partner im erwerbsfähigen Alter sind und mindestens ein Kind unter 15 Jahren lebt. Zu den Kindern zählen dabei - neben leiblichen Kindern - auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder.
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29.04.2007
Nils Brunsson ist Niklas-Luhmann-Gastprofessor 2007
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24.04.2007
Gesundheitsausgaben 2005 um 2,4% gestiegen
WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes beliefen sich die Ausgaben für Gesundheit im Jahr 2005 auf insgesamt 239,4 Milliarden Euro oder 10,7% des Bruttoinlandsproduktes. Dies war im Vergleich zum Jahr 2004 ein Plus von 5,6 Milliarden Euro oder 2,4%, nachdem die Gesundheitsausgaben 2004 nahezu stagnierten (+ 0,0%). Die Ausgaben je Einwohner lagen bei 2.900 Euro (2004: 2.830 Euro).
Mit rund 57% der Ausgaben war die gesetzliche Krankenversicherung der größte Ausgabenträger im Gesundheitswesen. Ihre Ausgaben erreichten 135,9 Milliarden Euro und lagen im Jahr 2005 um 3,3% über denen des Vorjahres. Die privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck zahlten 32,4 Milliarden Euro und damit 1,2% mehr als im Jahr 2004. Ihr Anteil an den Gesamtausgaben betrug knapp 14%. Gut 9% oder 22,0 Milliarden Euro entfielen auf die private Krankenversicherung, deren Aufwendungen um 4,2% und damit deutlich überdurchschnittlich gewachsen waren.
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17.04.2007
Psychologe/Psychologin als Familientherapeut(in) in Dortmund gesucht
Stellenanzeige:


Wir suchen SIE als  Dipl.-Psychologe/ Dipl.-Psychologin baldmöglichst zur Vervollständigung unseres Teams der 2001 neu erbauten und nach modernsten architektonischen und therapeutischen Gesichtspunkten eingerichteten und ausgestatteten Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dortmund.
Die elisabeth-klinik, Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit voller Weiterbildungsermächtigung der Chefärztinnen zur Erlangung der Facharztbezeichnung Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie deckt das gesamte Erkrankungs- und Behandlungsspektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie ab. [mehr...]
07.04.2007
Dreiviertel aller Beschäftigten im Gesundheitssystem Frauen
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag am  7. April mitteilt, waren Ende 2005 3,1 Millionen der 4,3 Millionen Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen Frauen. Der Anteil weiblicher Beschäftigter im Gesundheitswesen lag damit überdurchschnittlich hoch bei 72,3%; in der Gesamtwirtschaft betrug er
44,9%.
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10.08.2007
Sozialhilfeausgaben gestiegen
09.08.2007
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Immer mehr Jugendliche alkoholintoxiziert
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Weniger Schwangerschaftsabbrüche 2007

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