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10.08.2007
Sozialhilfeausgaben gestiegen
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Sozialhilfeausgaben 2006 netto um rund 4% gestiegen
WIESBADEN
- Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr
2006 in Deutschland brutto 20,7 Milliarden Euro für
Sozialhilfeleistungen nach dem zum 1. Januar 2005 neu geschaffenen
Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") ausgegeben. Nach
Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro, die den
Sozialhilfeträgern zum größten Teil aus Erstattungen anderer
Sozialleistungsträger zuflossen, betrugen die Sozialhilfeausgaben netto
18,3 Milliarden Euro; dies waren 4,0% mehr als im Jahr 2005.
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09.08.2007
Adoptionszahlen stabil geblieben
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WIESBADEN - In Deutschland wurden im Jahr 2006
insgesamt 4 748 Kinder und Jugendliche adoptiert; das waren nach
Mitteilung des Statistischen Bundesamtes annähernd so viele wie im
Vorjahr (4 762). Damit schwächte sich die rückläufige Entwicklung der
letzten Jahre ab: Zwischen 1993 und 2005 hatte sich die Zahl der
Adoptionen um 45% verringert.
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31.07.2007
DGSF: Anerkennung der Familientherapie
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Bundesjustizministerin empfiehlt Familientherapie zum Schutz von Kindern – DGSF fordert Anerkennung der Familientherapie Familiengerichte
sollen künftig im Interesse vernachlässigter oder misshandelter Kinder
auch Familientherapie anordnen können. Dies erläuterte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Zusammenhang mit dem jüngst
im Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zum Schutz von gefährdeten
Kindern. Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und
Familientherapie (DGSF) weist darauf hin, dass Familientherapie dann
endlich auch in Deutschland für die Psychotherapieausbildung zugelassen
werden sollte.
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14.06.2007
Immer mehr Jugendliche alkoholintoxiziert
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zur
Aktionswoche zur Alkoholprävention (14. bis 18. Juni) mitteilt, werden
in Deutschland immer mehr Kinder und Jugendliche aufgrund akuten
Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt: Wurden im Jahr
2000 bereits 9.500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter
von 10 bis unter 20 Jahren mit der Diagnose "akute Alkoholintoxikation"
stationär im Krankenhaus behandelt, waren es 2005 mit 19.400 mehr als
doppelt so viele (+ 104%).
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12.06.2007
Weniger Schwangerschaftsabbrüche 2007
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WIESBADEN - Im ersten Quartal 2007 wurden dem
Statistischen Bundesamt rund 31.400 Schwangerschaftsabbrüche in
Deutschland gemeldet und damit etwa 4,4% (- 1.400) weniger als im ersten Quartal 2006.
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26.05.2007
Bei mehr als der Hälfte der Paare mit Kindern arbeiten beide Partner
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt zum
Internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2007 mitteilte, arbeiteten
im Jahr 2005 von den Paaren mit Kindern in Deutschland bei mehr als der
Hälfte beide Partner. Bei 51% der Ehepaare mit Kindern übten Mutter und
Vater eine Erwerbstätigkeit aus. Bei nichtehelichen
Lebensgemeinschaften waren es mit 54% noch etwas mehr. Das zeigen die
aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen
Haushaltsbefragung in Europa. Betrachtet wurden 5,5 Millionen
Ehepaare und 605.000 nichteheliche Lebensgemeinschaften, bei denen
beide Partner im erwerbsfähigen Alter sind und mindestens ein Kind
unter 15 Jahren lebt. Zu den Kindern zählen dabei - neben leiblichen
Kindern - auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder.
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29.04.2007
Nils Brunsson ist Niklas-Luhmann-Gastprofessor 2007
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24.04.2007
Gesundheitsausgaben 2005 um 2,4% gestiegen
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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes beliefen sich die Ausgaben für Gesundheit im Jahr 2005 auf
insgesamt 239,4 Milliarden Euro oder 10,7% des Bruttoinlandsproduktes.
Dies war im Vergleich zum Jahr 2004 ein Plus von 5,6 Milliarden Euro
oder 2,4%, nachdem die Gesundheitsausgaben 2004 nahezu stagnierten (+
0,0%). Die Ausgaben je Einwohner lagen bei 2.900 Euro (2004: 2.830
Euro). Mit rund 57% der Ausgaben war die gesetzliche
Krankenversicherung der größte Ausgabenträger im Gesundheitswesen. Ihre
Ausgaben erreichten 135,9 Milliarden Euro und lagen im Jahr 2005 um
3,3% über denen des Vorjahres. Die privaten Haushalte und privaten
Organisationen ohne Erwerbszweck zahlten 32,4 Milliarden Euro und damit
1,2% mehr als im Jahr 2004. Ihr Anteil an den Gesamtausgaben betrug
knapp 14%. Gut 9% oder 22,0 Milliarden Euro entfielen auf die private
Krankenversicherung, deren Aufwendungen um 4,2% und damit deutlich
überdurchschnittlich gewachsen waren.
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17.04.2007
Psychologe/Psychologin als Familientherapeut(in) in Dortmund gesucht
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Jugendpsychiatrie in Dortmund. Die
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voller Weiterbildungsermächtigung der Chefärztinnen zur Erlangung der
Facharztbezeichnung Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie
deckt das gesamte Erkrankungs- und Behandlungsspektrum der Kinder- und
Jugendpsychiatrie ab.
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07.04.2007
Dreiviertel aller Beschäftigten im Gesundheitssystem Frauen
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Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag
am 7. April mitteilt, waren Ende 2005 3,1 Millionen der 4,3 Millionen
Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen Frauen. Der Anteil
weiblicher Beschäftigter im Gesundheitswesen lag damit
überdurchschnittlich hoch bei 72,3%; in der Gesamtwirtschaft betrug er 44,9%.
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