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Systemische Bibliothek - G
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G


Harold Garfinkel: „Gute“ organisatorische Gründe für „schlechte“ Krankenakten (Erstveröffentlichung 2000 in System Familie 13(3), S. 111-122)

Dieser Aufsatz vertritt die These, dass die Inhalte von Krankengeschichten aus Respekt vor der Möglichkeit gesammelt werden, dass die Therapeut-Patient-Beziehung vielleicht einmal konstruiert werden muss als eine Beziehung, die den Erwartungen sanktionierbarer Leistungen durch Klinikmitarbeiter und Patienten entsprochen hat. Darin liegen die „guten Gründe“, „schlechte“ Klinikakten herzustellen.

Stefan Geyerhofer und Yasunaga Komori: Die Integration poststrukturalistischer Modelle in der Kurzzeittherapie (Erstveröffentlichung (1999): systeme 13(2):130-143


Stefan Geyerhofer und Carmen Unterholzer: "Meine Symptome aus dem Mund eines anderen. Ehemalige KlientInnen als Ressource in der Psychotherapie" (Erstveröffentlichung 2003: systeme 17(1), S. 47-65)


Graf, Mathias, Gisela Knotte und Heinz Walter (2000): Vom Jugend- zum jungen Erwachsenenalter. Eltern-Kind-Beziehungen werden ausgeglichener, die emotionale Randposition des Vaters verschärft sich.
(Erstveröffentlichung in: System Familie 13(4), S. 178-182
)

Vor dem Hintergrund eines Transitionsmodells von Familie werden 2 Stichproben von Familien hinsichtlich ihres Beziehungsgefüges verglichen. Die beiden Stichproben unterscheiden sich in Bezug auf die Stadien ihrer familialen Entwicklung: In der ersten befinden sich die Kinder in der Adoleszenz, in der zweiten im jungen Erwachsenenalter. Die familialen Beziehungsstrukturen werden anhand einer systemisch orientierten Selbstberichtmethode, dem „Subjektiven Familienbild (SFB)“ von Mattejat u. Scholz (1994), auf 2 Dimensionen erfasst: einer 1. Dimension zu emotionaler Verbundenheit („Valenz“) und einer 2. Dimension zu individueller Autonomie („Potenz“). Es zeigt sich eine Anzahl spezifischer Unterschiede zwischen den von Adoleszenten und jungen Erwachsenen berichteten Beziehungsstrukturen, und zwar in dem Sinne, dass junge Erwachsene Beziehungen in der Familie partnerschaftlicher wahrnehmen als Adoleszente. Deutliche Hinweise auf die emotionale Randposition des Vaters werden transitionstheoretisch diskutiert. Konsequenzen für Diagnostik, Beratung und Therapie werden abgeleitet. Wenngleich das SFB im klinisch-psychiatrischen Kontext entwickelt wurde, erweist es sich auch als taugliches Diagnostikum für die nichtklinische Familienpsychologie, -beratung und -therapie.


Grünwald, Hugo Stefan, Uta Hegemann, Tony Eggel und Leo Anthenien: Ergebnisqualität systemischer Therapie. Ein Praxisbericht aus der ambulanten psychiatrischen Grundversorgung des Psychiatriezentrums Oberwallis (PZO) in Brig, Schweiz. (Erstveröffentlichung 1999 in System Familie 12(1), S. 17-24)




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