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10.03.2008
Herzinsuffizienz und Psychische Konflikte häufigste Gründe für Krankenhausaufenthalte
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Wiesbaden
- Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr
2006 insgesamt 17 Millionen Patientinnen und Patienten im Krankenhaus
vollstationär behandelt. Krankheitsbedingt war die Herzinsuffizienz mit
317.000 Fällen der häufigste Grund für einen stationären
Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle liegt die Herzerkrankung
Angina pectoris (301.000), gefolgt vom Krankheitsbild "psychische und
Verhaltensstörungen durch Alkohol" (299.000).
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05.03.2008
2,4% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2007
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WIESBADEN - Im Jahr 2007 wurden dem Statistischen
Bundesamt (Destatis) rund 117.000 Schwangerschaftsabbrüche in
Deutschland gemeldet und damit 2,4% oder 2.800 weniger als 2006.
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16.02.2008
Diagnose Alkohol: Anzahl junger Patienten weiterhin hoch
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Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden 2006 insgesamt 19 500
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren
aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs ("akute Alkoholintoxikation")
stationär im Krankenhaus behandelt. Dies sind 0,4% mehr als im Vorjahr.
Die Zahl bleibt somit auf einem hohen Niveau und liegt mehr als doppelt
so hoch wie im Jahr 2000 (+ 105%).
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16.02.2008
79% mehr erzieherische Hilfen von 1991 bis 2006
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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2006 in Deutschland mehr als 651
000 junge Menschen im Alter bis zu 26 Jahren erzieherische Hilfe in
Anspruch genommen. Das waren 11% oder 66 000 mehr als 2001 und 79%
oder 288 000 mehr als 1991, dem Jahr, in dem das neue Kinder- und
Jugendhilfegesetz in Kraft getreten ist.
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31.01.2008
Zahl der Jugendhilfeeinrichtungen nimmt zu
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WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die Gesamtzahl der
Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (ohne Einrichtungen der
Kindertagesbetreuung) in Deutschland zum Jahresende 2006 gegenüber
2002, dem Zeitpunkt der letzten Erhebung, um rund 4% erhöht. Insgesamt
gab es rund 28 200 Einrichtungen unter anderem für Heimerziehung,
Jugendarbeit, Frühförderung sowie Jugendzentren und Jugendräume,
Familienferienstätten und Erziehungs-, Jugend- und
Familienberatungsstellen. Die Zahl der Einrichtungen in öffentlicher
Trägerschaft sank um rund 5%, die freien Träger betrieben dagegen rund
8% mehr Einrichtungen als vier Jahre zuvor. Zusätzlich gab es 2006
weitere 2 800 Einrichtungen und Geschäftsstellen der
Jugendhilfeverwaltung (- 2,5% gegenüber 2002). In diesen Ergebnissen
sind keine Daten für Berlin berücksichtigt. Rund drei Viertel der Einrichtungen (76%, ohne Jugendhilfeverwaltungen) wurden von freien Trägern der Jugendhilfe betrieben.
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30.01.2008
86 % der verheirateten Frauen haben Kinder
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Wiesbaden - In Deutschland haben 86% der verheirateten
Frauen, die zwischen 35 und 49 Jahre alt sind, Kinder. Von den ledigen
Frauen dieses Alters haben dagegen nur 33% Kinder. Das zeigt eine
Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und der
Statistischen Ämter der Länder zu Geburten in Deutschland, die 2006
durchgeführt wurde.
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30.01.2008
Haushaltsgröße sinkt weiter
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Wiesbaden - Die Entwicklung hin zu kleineren
Haushalten geht auch in den nächsten Jahren weiter und vollzieht sich
in sämtlichen Bundesländern. Dies zeigt die
Haushaltsvorausberechnung 2007 des Statistischen Bundesamtes
(Destatis), die Ergebnisse für die Bundesländer bis zum Jahr 2020
umfasst. In den westlichen Flächenländern sinkt die durchschnittliche
Haushaltsgröße von 2007 bis 2020 voraussichtlich von 2,13 auf 2,02, in
den neuen Ländern von 2,00 auf 1,90 und in den Stadtstaaten von 1,80
auf 1,72 Personen je Haushalt.
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14.12.2007
Anerkennung der Gesprächspsychotherapie: Neues vom GBA
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Im
Zusammenhang mit der Never-Ending-Story der verzögerten Anerkennung der
Gesprächspsychotherapie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA, die
auch durchaus Hinweise dafür bietet, was die Anerkennungsbemühungen der
Systemischen Therapie zu erwarten haben, gibt es eine Stellungnahme von
Karl-Otto Hentze für die GWG, die der systemagazin-Leserschaft nicht
vorenthalten werden soll.
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13.12.2007
Beschäftigungszuwachs im Gesundheitswesen 2006
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt,
waren zum 31. Dezember 2006 rund 4,3 Millionen Menschen in Deutschland
und damit etwa jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig.
Zwischen 2005 und 2006 stieg die Zahl der Arbeitsplätze im
Gesundheitswesen um 34 000. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum
von 0,8%.
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23.11.2007
20,9 Milliarden für Jugendhilfe
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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes haben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2006 insgesamt
20,9 Milliarden Euro für Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
ausgegeben. Damit sind die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr leicht um
0,3% angestiegen. Nach Abzug der Einnahmen, unter anderem aus Gebühren
und Teilnahmebeiträgen, wurden netto rund 18,8 Milliarden Euro für
Kinder- und Jugendhilfe aufgewendet (- 0,4% gegenüber 2005).
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