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29.08.2008
Jugendpsychiater fürchten Wartezeiten von über einem Jahr für einen Termin
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Wie das Ärzteblatt mitteilt, ist die Versorgung von
etwa 200.000 psychisch kranken Kindern, Jugendlichen und ihren Familien
nach Auffassung des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland akut gefährdet. Grund
sei die Einführung des Gesundheitsfonds.
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28.08.2008
Zahl der Ehescheidungen ging im Jahr 2007 um 2% zurück
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WIESBADEN - Die Zahl der Ehescheidungen ist im Jahr
2007 um 2% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2007 in Deutschland knapp 187 100
Ehen geschieden; 2006 waren 190 900 Ehescheidungen registriert worden.
Wie im Vorjahr wurden damit 2007 von 1.000 bestehenden Ehen zehn
geschieden, 1992 waren es sieben und in den Jahren 2002 bis 2005 elf
Ehen gewesen.
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25.08.2008
2,4 Millionen nichteheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland
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WIESBADEN - Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) gab es im Jahr 2007 gut 2,4 Millionen
nichteheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland, in denen Frau und
Mann zusammenlebten. Seit 1996 ist ihre Anzahl um rund ein Drittel (+
34%) gestiegen. Damals lebten und wirtschafteten 1,8 Millionen
gemischtgeschlechtliche Paare ohne Trauschein gemeinsam in einem
Haushalt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus 2007, der
größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
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25.08.2008
Zahl der Adoptionen 2007 weiter gesunken
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WIESBADEN - In Deutschland wurden im Jahr 2007
insgesamt 4.509 Kinder und Jugendliche adoptiert; das waren nach
Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 5% weniger als im
Vorjahr (4.748). Damit setzte sich die rückläufige Entwicklung der
letzten Jahre fort. Gegenüber 1993 hat sich die Zahl der Adoptionen
fast halbiert (- 48%).
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10.08.2008
Erstes Kind 2,4 Jahre nach der Hochzeit
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Wiesbaden - Das erste Kind einer Ehe
wird im Durchschnitt 2,4 Jahre oder gut 29 Monate nach der Hochzeit
geboren, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Dabei
kommt von den Erstgeborenen weit über die Hälfte in den beiden ersten
Jahren der Ehe zur Welt (2006: 57,9%) und bei jedem achten ersten
ehelichen Kind sind die Eltern schon mindestens fünf Jahre verheiratet
(2006: 12,8%). Zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Kindes
einer Ehe vergehen im Durchschnitt etwa 3,6 Jahre. Die meisten der
zweiten Kinder kommen zwei bis drei Jahre nach dem ersten Kind der Ehe
zur Welt (2006: 29,5%). Etwa ein Fünftel der zweiten Kinder wird in
einem Abstand von fünf oder mehr Jahren zum ersten Kind geboren (2006:
19,1%).
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10.08.2008
Jede vierte Familie mit Migrationshintergrund
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, hatte im Jahr 2007 in Deutschland von den insgesamt knapp 8,6
Millionen Familien mit minderjährigen Kindern im Haushalt gut jede
vierte Familie (27%) einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil war im
früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 30% mehr als doppelt so hoch
wie in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) mit 14%.
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10.08.2008
Täglich 77 In-Obhut-Nahmen
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Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, wurden im Jahr 2007 in Deutschland 28.200 Kinder und
Jugendliche von Jugendämtern in Obhut genommen. Dies waren rund 2.200
(+ 8,4%) mehr als 2006. Damit leisteten die Jugendämter rein
rechnerisch jeden Tag für 77 Kinder und Jugendliche "erste Hilfe" in
für sie gefährlichen Situationen; im Vorjahr waren es pro Tag
rechnerisch 71 Kinder und Jugendliche gewesen. 435 dieser Inobhutnahmen
waren sogenannte Herausnahmen, das heißt, die Kinder wurden gegen den
erklärten Willen der Sorgeberechtigten in Obhut genommen. Im Jahr 2006
hatte es 151 Herausnahmen gegeben.
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18.07.2008
Zahl der Sorgerechtsentzüge 2007 um 13% gestiegen
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WIESBADEN - Im Jahr 2007 haben die Gerichte in
Deutschland in rund 10.800 Fällen den vollständigen oder teilweisen
Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, bedeutet dies gegenüber 2006 eine Steigerung um
12,5% oder 1.200 Fälle. Gegenüber 2005 betrug der Anstieg der
Sorgerechtsentzüge sogar knapp 23%.
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29.06.2008
Mehr Kranke und Tote durch legale als durch illegale Drogen
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WIESBADEN - Die sogenannten legalen Drogen wie
Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und
Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) zum "Internationalen Tag gegen
Drogenmissbrauch" am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006
insgesamt 534.622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des
Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des
Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden.
Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis
waren hingegen in 38.164 Fällen verantwortlich für einen
Krankenhausaufenthalt.
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08.04.2008
Anmeldeschluss für DGSF-Forschungspreis 2008
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Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und
Familientherapie (DGSF) schreibt zum zweiten Mal einen mit 3000 Euro
dotierten Forschungspreis aus. Mit ihrem Forschungspreis will die DGSF
ein breites Spektrum von Praxisforschung anregen, das die systemische
Praxis in Therapie, Beratung und Supervision abbildet. Der Anmeldeschluss für den DGSF-Forschungspreis ist der 30.4.2008.
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