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31.08.2010
Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen
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WIESBADEN - Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes.
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17.07.2010
12.200 Sorgerechtsentzüge im Jahr 2009
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23.02.2010
Nur 5,3% aller Gefangenen in Deutschland sind Frauen
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WIESBADEN - Der Frauenanteil in Justizvollzugsanstalten
ist nach wie vor sehr gering: Am 30. November 2009 waren laut
Statistischem Bundesamt (Destatis) nur gut 3 800 der insgesamt 70 800
Gefangenen in Deutschland weiblich; der Frauenanteil lag somit bei 5,3%.
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04.02.2010
Erneute Bevölkerungsabnahme für 2009 erwartet
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WIESBADEN - Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach
einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2009 gegenüber
dem Vorjahr erneut leicht gesunken sein. Der Rückgang wird auf etwa 0,3%
geschätzt, von 82,0 Millionen Einwohnern Ende 2008 auf 81,8 bis 81,7
Millionen Ende 2009. Damit setzt sich die Abnahme der
Bevölkerungszahl weiter fort. Seit 2003 hat Deutschland jedes Jahr
Einwohner verloren.
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04.02.2010
Durchschnittliche Kinderzahl 2008 in den neuen Ländern angestiegen
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In den neuen Ländern setzt sich der langfristige
Wiederanstieg der Geburtenhäufigkeit nach dem starken Einbruch Anfang
der 1990er Jahre fort: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, stieg 2008 die durchschnittliche Kinderzahl je Frau in den
neuen Ländern auf 1,40 an (2007: 1,37). Im früheren Bundesgebiet
(jeweils ohne Berlin) blieb sie mit 1,37 konstant. Hier war die
durchschnittliche Kinderzahl je Frau zuletzt 2001 mit 1,38 und 2000 mit
1,41 höher ausgefallen als 2008.
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04.02.2010
Jeder vierte Jugendliche lebt in einer alternativen Familienform
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Wiesbaden - Immer mehr Jugendliche in Deutschland
wachsen in alternativen Familienformen auf. Im Gegensatz zu Ehepaaren
mit Kindern werden hierunter Lebensgemeinschaften mit Kindern sowie
allein erziehende Mütter oder Väter mit ihren Kindern gezählt. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten im Jahr 2008 rund 842
000 (25%) der insgesamt 3,4 Millionen Jugendlichen zwischen 14 und 17
Jahren bei Alleinerziehenden oder Lebensgemeinschaften. Im Jahr 1996
waren es noch 600 000 oder 17% der damals 3,6 Millionen Jugendlichen
gewesen. Nach wie vor wachsen Jugendliche jedoch am häufigsten in
traditionellen Familienformen auf: 2008 zogen Ehepaare immer noch 75%
(2,6 Millionen) der Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren groß.
Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten
jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
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31.01.2010
Kinder und Jugendliche immer häufiger in der Psychiatrie
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Pressmitteilung der Bundespsychotherapeutenkammer:
20.01.2010:
Ausbau der ambulanten Versorgung bis auf Weiteres verzögert
In
Deutschland nimmt die Zahl der psychisch kranken Kinder und
Jugendlichen, die stationär im Krankenhaus behandelt werden, rapide zu.
Bei den unter 15jährigen um 23 Prozent, bei den 15- bis 19jährigen sogar
um 42 Prozent. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen verringerte sich
dabei im gleichen Zeitraum (von 2000 bis 2008) um ca. zehn Prozent.
Insgesamt wurden nach der Krankenhausstatistik des Statistischen
Bundesamtes im Jahr 2008 rund 120.000 psychisch kranke Kinder und
Jugendliche unter 20 Jahren stationär behandelt. "Für psychisch
kranke Kinder und Jugendliche ist das Krankenhaus oft die letzte Chance,
eine Behandlung zu erhalten, weil die ambulanten Praxen restlos
überlaufen sind", kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). "Es gibt viel zu wenige Praxen für
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Dadurch versagt der ambulante
Sektor als primäre Anlaufstation."
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07.01.2010
60% der Eltern von Heimkindern erhalten Transferleistungen
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WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, begann für 32 000 junge Menschen im Jahr 2008 eine
Heimerziehung oder sonstige betreute Wohnform. In 60% der Fälle
bezogen deren Familien oder sie selbst Transferleistungen. Dazu
gehören finanzielle Hilfen des Staates wie Arbeitslosengeld II oder
Sozialgeld nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch beziehungsweise
Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
entsprechend dem Zwölften Sozialgesetzbuch. Von den 14 500 jungen
Menschen, die in Pflegefamilien neu aufgenommen wurden, erhielten die
jungen Menschen selbst oder deren Eltern in 75% der Fälle
Transferleistungen.
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14.11.2009
Unterstützung der Bundestags-Petition „Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen“
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Das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und
Wissenschaft“ begrüßt und unterstützt die von Lars Fischer angestoßene
Initiative „Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen“,
die als Petition in den Deutschen Bundestag eingebracht wurde. In der
Begründung wird zu Recht angemahnt, dass in unserem gegenwärtigen
Publikationssystem etwas nicht stimmt, wenn der Zugriff auf das in
öffentlichen Umgebungen und mit Steuergeldern erstellte Wissen
überwiegend kostenpflichtig ist und wenn viele Bürgerinnen und Bürger
von der Nutzung dadurch ausgeschlossen werden. Das Aktionsbündnis
hat zusammen mit vielen anderen Wissenschaftsorganisationen seit Jahren
darauf hingewiesen, dass der Gesetzgeber auch im Urheberrecht den
Erwartungen der Öffentlichkeit Rechnung tragen muss. Er darf, auch aus
wirtschaftlichen Gründen, nicht länger bevorzugt die kommerzielle
Verwertung von öffentlich produziertem Wissen schützen, sondern muss
stärker dem Gemeinwohlinteresse Rechnung tragen. „Wissenschaftliche
Publikationen“, so fordert es die Petition zu Recht, müssen „allen
Bürgern kostenfrei zugänglich sein“.
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14.11.2009
Wiener Ehrenmedaille für Ernst von Glasersfeld
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Vienna Online berichtet: ""Mit der Ehrenmedaille der
Bundeshauptstadt Wien in Gold ist am Donnerstag der Philosoph und
Kommunikationswissenschafter Ernst von Glasersfeld (92) ausgezeichnet
worden. "Für jemanden, der sein Leben lang versucht hat, sich selbst
nicht ernst zu nehmen, ist eine solche Auszeichnung ein völlig
erschütternder Schock", schmunzelte Ernst von Glasersfeld.
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