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Nachrichten zur Nachrichtenübersicht
29.11.2006

10% weniger Studienanfänger in NRW
WIESBADEN - Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes sind im gerade begonnenen Wintersemester 2006/2007 an den
Hochschulen in Deutschland mit rund 1,979 Millionen etwa genauso viele
Studierende wie im Jahr zuvor eingeschrieben. Der Anteil der
Studentinnen liegt nahezu unverändert bei 48%. 1,409 Millionen (71%)
Frauen und Männer studieren an Universitäten oder vergleichbaren
Hochschulen, 570 400 (29%) an Fach- oder Verwaltungsfachhochschulen.

Im Studienjahr 2006 (Sommersemester 2006 und Wintersemester 2006/2007)
nahmen rund 343 700 Erstsemester ein Studium auf, darunter 169 700
Frauen (49%). Im Vergleich zu 2005 ist die Zahl der Erstimmatrikulierten
damit insgesamt um 3,5% gesunken. An den Universitäten betrug der
Rückgang knapp 5%, an den Fachhochschulen gut 1%. Deutlich weniger
Studienanfänger und -anfängerinnen begannen ein Studium an den
Universitäten in Sachsen (- 13%), Nordrhein-Westfalen (- 10%),
Sachsen-Anhalt (- 10%), Baden-Württemberg (- 9%) und Bremen (- 8%) sowie
an den Fachhochschulen in Bremen (- 12%) und Niedersachsen (- 11%). Hohe
Zuwächse verzeichneten hingegen die Berliner Universitäten (+ 9%) und
Fachhochschulen (+ 6%).
Die Studienanfängerquote, das heißt der Anteil der Studienanfänger und
-anfängerinnen an der gleichaltrigen Bevölkerung, liegt für das
Studienjahr 2006 bei 35,5%. Gegenüber dem Höchststand von 2003 (38,9%)
ist sie um gut drei Prozentpunkte gesunken.
Für vier ausgewählte technisch orientierte Studienbereiche liegen
Informationen über die Studierenden vor, die 2006 ein entsprechendes
Fachstudium aufnahmen: Rund 28 400 Studierende im ersten Fachsemester
begannen ein Informatikstudium (- 5%), 33 700 schrieben sich erstmalig
im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik ein (- 8%), 15 200 in
der Elektrotechnik (- 15%) und 7 900 im Bereich Bauingenieurwesen (- 5%).

Weitere Auskünfte gibt:
Martin Beck,

fon: +49-611-754140,
E-Mail: hochschulstatistik@destatis.de




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