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Kontext - Heft 1/2009
1/2009 - 2/2009 - 3/2009 - 4/2009 - Überblick


Foertsch, Dörte, Tom Levold, Günter Reich & Wolf Ritscher (2009): Editorial. In: Kontext 40(1): S. 1-2


Ritscher, Wolf (2009): Zur Geschichte der Familientherapie - Eine Skizze. In: Kontext 40(1): S. 3-31.

abstract: Ich beschreibe die Wurzeln der Familientherapie, welche in das 19. und 20. Jahrhundert zurückreichen. Im Weiteren beschäftige ich mich mit Konzepten der Familiendynamik, die mir auch für die heutige Theorie und Praxis der Familien- und Systemtheorie wichtig erscheinen. Den Abschluss bildet eine Skizze der Entwicklung der Familien- und Systemtherapie. Ich möchte mit meiner Darstellung dazu aufrufen, einen andere psychologische und therapeutische Konzepte abwertenden »Egozentrismus« zu vermeiden, indem wir uns unsererWurzeln – die auch außerhalb des systemischen Ansatzes liegen – bewusst sind.Auch möchte ich dazu einladen, in den Diskussionen um Konstruktivismus und »zweite Kybernetik« die heute noch praktikablen und hilfreichen Konzepte aus der Pionierzeit der Familientherapie zu beachten.


Budde, Wolfgang & Frank Früchtel (2009): Beraten durch Organisieren: Der Familienrat als Brücke zwischen Fall und Feld. In: Kontext 40(1): S. 32-48.

abstract: Der Familienrat ist ein Verfahren, das in radikaler Form versucht, den Einfluss von Adressaten in Lösungsplanungen (§ 36 SGB VIII) zu stärken. Das Verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass klassische Hilfeplanungsverfahren zu expertenlastig sind. Das führt oft zu Ergebnissen, die besser zu den Hilfsorganisationen passen als zu den Adressaten. Soziale Arbeit, die nachhaltige Lösungen anstrebt, benötigt aber Verfahren, in deren Rahmen Adressaten ihre Problemlösungserfahrungen und Ressourcen einbringen können und die zu Plänen führen, mit denen sich die Betroffenen identifizieren. Wie deutsche und holländische Evaluationen zeigen, können diese Ziele mit dem Familienrat überzeugend erreicht werden.


Brächter, Wiltrud (2009): Geschichten im Sand. Narrative Kindertherapie mit der Methode des Sandspiels. In: Kontext 40(1): S. 49-64.

abstract: Vorgestellt wird das Konzept einer narrativen Kindertherapie, die sich auf die Geschichten von Kindern bezieht, hier in Kombination mit der Methode des Sandspiels. Sandspieltherapie ermöglicht Kindern, ihr Problemerleben in die Therapie einzubringen. Unter narrativer Perspektive werden Sandbilder zum Ausgangspunkt für Geschichten, die sich in die Zukunft öffnen. Parallel zur selbsttätigen Arbeit an ihren Geschichten gelingt es Kindern häufig, Blockaden aufzulösen und in ihrer Entwicklung wieder voran zu kommen. Sandspieltherapie kann auch einen Zugang zu Themen ermöglichen, die nur im Rahmen von Familientherapie zu lösen sind. Sandbildskulpturen lassen sich hier gut verwenden, um zirkuläre Muster zu erkennen, Probleme zu externalisieren und Metaphern zu erfinden, mit denen Lösungsideen im Alltag verankert werden können. Abschließend wird erörtert, welche Möglichkeiten eine narrativ orientierte Spieltherapie im Rahmen systemischer Therapie eröffnen kann.


Kriz, Jürgen (2009): Systemische Therapie »wissenschaftlich anerkannt«. In: Kontext 40(1): S. 65-67


Kleve, Heiko, Timo Ackermann & Audris Muraitis (2009): Tagungsbericht: Die Provokation des Systems. In: Kontext 40(1): S. 68-74.

abstract: Die Soziale Arbeit steht vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Der Ansatz der systemischen Sozialarbeit bietet diesbezüglich wichtige Hinweise. Er verspricht passende Reflexionen und Modifikationen in Theorie, Haltung, Methode, ja generell in der Praxis Sozialer Arbeit. Dabei provoziert die systemische Sozialarbeit Theoretiker/innen, Methodiker/innen und Praktiker/innen gleichermaßen – nicht zuletzt wegen der Systemperspektive, die zahlreiche Grundannahmen etablierter psychosozialer Traditionen in Frage stellt.


Foertsch, Dörte (2009): Stichwort: Selbstmanagement. In: Kontext 40(1): S. 75-76


Kriz, Jürgen (2009): Ein kluges Buch – jenseits von Evidenzbasierung und bunten Gehirnbildern. Klassiker wiedergelesen: Douglas R. Hofstadter (2006). Gödel, Escher, Bach. Ein Endloses Geflochtenes Band. In: Kontext 40(1): S. 77-82


Levold, Tom (2009): Intelligenz ohne Körper. Klassiker wiedergelesen: Douglas R. Hofstadter (2006). Gödel, Escher, Bach. Ein Endloses Geflochtenes Band. In: Kontext 40(1): S. 82-85




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