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systhema Heft 1/2006
1/2006 - 2/2006 - 3/2006 - Überblick


Wilson, Jim (2006): Woran erkennt man, ob ein Goldfisch weint? Wie man Bilder für therapeutische Geschichten mit Kindern findet. In: systhema 20(1), S. 5-13.

abstract: Geschichten ermöglichen es uns, das Unsägliche auszusprechen. Unter Einbeziehung von systemischen, konstruktivistischen und narrativen Techniken zeigt dieser Aufsatz die Entwicklung einer therapeutischen Geschichte für eine Siebenjährige und ihre Mutter.


Lieb, Hans und Ursula Tröscher-Hüfner (2006): Das Team als Austragungsort kindlicher/archaischer Gefühle: Von der unreflektierten Emotion     zur professionellen Kooperation. In: systhema 20(1), S. 14-29.

abstract: Die Palette emotional gesteuerter Teamdynamiken ist groß: Neid, Kränkung, innere Kündigung, sadistische Machtausübung, Rivalität, Sabotage. In diesem Beitrag wird (1) dargelegt, wann Emotionen im Team destruktiv werden, (2) welchen Quellen sie entspringen, (3) wie ein selbstreflexiver Ansatz vom emotionalen Agieren zur professionellen Kooperation zurückführt und (4) mit welchen Interventionen Supervisoren oder Coachees emotional verstrickten Teams / Leitungen helfen können.


Geupel, Brigitte (2006): Ver-Bindungen schaffen zwischen Mutter und Kind nach der Trennung der Eltern. Ein Beispiel aus der Kinderpsychotherapie. In: systhema 20(1), S. 30-36.

abstract: In meiner Praxis als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin lege ich einen Schwerpunkt auf das ressourcenorientierte Arbeiten. Hierbei lassen sich nach meiner Erfahrung verhaltenstherapeutische Methoden und systemisches Arbeiten gut miteinander verbinden. Dabei erlebe ich in der Arbeit mit den Eltern/Familien oft die Schwierigkeit, sich von vorgefestigten (abwertenden) Mustern und Bildern über das Kind und die Beziehung zu ihm zu befreien und die Ressourcen des Kindes/der Eltern/Familie zur Bewältigung des Problems zu entdecken und aktivieren. An einem Fallbeispiel will ich aufzeigen, wie die videounterstützte Elternarbeit nach dem Marte Meo-Konzept zur Ressourcenaktivierung beitragen und somit die psychotherapeutische Arbeit ergänzen kann.


Düring, Olaf (2006): „Ich habe immer mehr so ein Willkommensgefühl.“. Eine Fallbeschreibung zum Elterncoaching …. In: systhema 20(1), S. 37-42.

abstract: In diesem Bericht aus der Praxis wird von einem Elterncoaching unter besonderen Bedingungen berichtet: Die Eltern leben getrennt. Trotz schwierigem Start ist dieser Prozess überraschend gut gelaufen. Der Bericht kann Mut machen, sich nicht von Anfangsschwierigkeiten beeindrucken zu lassen.


Lävemann, Ursula und Charlotte Strobl (2006): Eltern-Gruppen-Coaching, systemisch, lösungsorientiert, ressourcenorientiert. In: systhema 20(1), S. 43-51.

abstract: Im Zentrum unseres Konzeptes stehen die Ressourcen der Eltern. Ziel ist es, das Erleben elterlicher Kompetenz und somit die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken. Die TeilnehmerInnen erhalten sowohl Informationen über lösungsorientierte pädagogische Ansätze als auch die Möglichkeit, Lösungen für den eigenen Erziehungsalltag mit den anderen zu diskutieren, im Rollenspiel auszuprobieren und anhand von Videoaufnahmen zu reflektieren. Grundlage des „Experimentierens“ mit neuen Verhaltensmöglichkeiten sind die Stärken, die jede/r mitbringt, eventuell aber neu entdecken muss. Hierbei kommen spielerische Selbsterfahrungselemente mit kreativen Medien aus der Gestalttherapie zum Einsatz.


Crone, Ilke (2006): Wenn sehen wichtiger ist als hören. Erste Blicke auf einen besonderen Kontext. In: systhema 20(1), S. 52-62.

abstract: In Bremen hat im Dezember 2005 der europaweit erste Grundkurs „Systemische Beratung für Familien, Paare und Einzelpersonen“ für eine gemischte Gruppe aus Gehörlosen und Hörenden begonnen. Die Gruppe besteht aus 17 TeilnehmerInnen – davon sechs gehörlos. In diesem Bericht wagen wir erste Hypothesen zu Unterschieden, die möglicherweise einen Unterschied machen (oder auch gerade nicht), stellen uns methodischen und kontextuellen Fragen und geben den (Ein) Blick frei auf ein etwas anderes multikulturelles Feld systemischer Beratung.


Ollefs, Barbara und Wolfgang Loth (2006): Elterncoaching: Modus oder Mode? – Ein Briefwechsel zur Diskussion. In: systhema 20(1), S. 63-71


Schlippe, Arist von, Haja Molter und Hans Lieb (2006): Abschied von Barbara Brink, Gudrun Popken-Gulyás und Ulla Tröscher-Hüfner aus dem Lehrtherapeutenteam des IFW – A & E. In: systhema 20(1), S. 72-88


Hennecke, Cornelia (2006): Interview mit Ulla Tröscher-Hüfner. In: systhema 20(1), S. 82-88



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