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Psychotherapie im Dialog Heft 1/2006
1/2006 - 2/2006 - 3/2006 - 4/2006 - Überblick



Schweitzer, Jochen und Rüdiger Retzlaff (2006): Kinder, Kinder - muss das denn sein? Editorial. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 1-2


Seiffge-Krenke, Inge (2006): Kindliche Entwicklung: Wissenswertes für Psychotherapeuten. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 3-8.

abstract: In den letzten Jahren haben sich zunehmend Berührungspunkte zwischen Entwicklungspsychologie und Psychotherapie eröffnet. Entwicklungspsychologische Ergebnisse zur Bindung, zur Emotionsregulierung, zur Bedeutung von Freundschaften wurden rezipiert. Wichtige Befunde zu bislang vernachlässigten Familienmitgliedern in der Psychotherapie, wie Vätern und Geschwistern, wurden zunehmend beachtet. Familienentwicklung und Paarentwicklung wurden im Kontext gesehen und Entwicklungsrisiken und -ressourcen verstärkt zur Kenntnis genommen. Sie konturieren den Hintergrund, auf dem Veränderungen in Psychotherapien einschätzbar werden.


Bürgin, Dieter (2006): Psychoanalytisch orientierte Kinderpsychotherapie. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 09-15.

abstract: Aspekte des Settings, der Diagnostik und des therapeutischen Prozesses bei psychoanalytischer Psychotherapie mit Kindern werden unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungspsychopathologie, der Beziehungsdynamik und der psychischen „Arbeit” dargestellt und anhand eines diagnostisch-therapeutischen Interviews exemplifiziert. Es werden auch einige Unterschiede zur psychoanalytischen Psychotherapie von Erwachsenen hervorgehoben.


Retzlaff, Rüdiger (2006): Systemische Therapie mit Kindern. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 16-21.

abstract: Die systemische Therapie ist aus der Behandlung von schweren Störungen von Kindern heraus entstanden. Im Bereich der Kinder- und Jugendpsychotherapie ist sie heute ein weit verbreitetes, empirisch gut bestätigtes Verfahren. Probleme von Kindern können aus systemischer Sicht am besten im Kontext ihrer Familie verstanden werden. Aus einer multisystemischen Perspektive heraus sind dabei Faktoren wie die soziale Lebenswelt, biologische Faktoren, individuelle Unterschiedlichkeit und beobachtbare Interaktionsprozesse ebenso relevant wie Bedeutungsgebungsprozesse und die Geschichten der Familie. Die dargestellten Prinzipien und Behandlungstechniken der systemischen Therapie mit Kindern können auch als Paradigma für die Behandlung von Erwachsenen gelten.


Borg-Laufs, Michael (2006): Kinderverhaltenstherapie. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 22-28.

abstract: In diesem Beitrag wird Verhaltenstherapie mit Kindern als einzelfallorientierte multimodale Methode der Fallkonzeption und der Intervention vorgestellt. Grundlage der Darstellung ist ein störungsübergreifendes Diagnostikkonzept, welches Verhaltens-, Beziehungs-, Motivations-, Ressourcen-, System- und Störungsbildanalyse integriert. Es werden verhaltenstherapeutische Standardmethoden und einige typische Fallbeispiele vorgestellt sowie Überlegungen zur weiteren Entwicklung der Kinderverhaltenstherapie in Richtung einer allgemeinen Psychotherapie angedeutet.


Signer-Fischer, Susy (2006): Hypnose mit Kindern und Jugendlichen. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 29-34.

abstract: Hypnose und hypnotherapeutische Methoden sind für die Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen sehr geeignet, weil sie komprimiert und auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirken sowie auf jede Person, Situation und Familie zugeschnitten werden können. Die Einzeltherapie sollte immer mit Elternberatung und Familiensitzungen kombiniert werden. Hypnose wird sowohl in der Somatik und Psychosomatik (z. B. Schmerzkontrolle, Wundheilung) als auch in der Psychotherapie angewendet (z. B. bei Ängsten, Schulverweigerung, Psychotraumatisierung, zur Kontrolle von Wutausbrüchen, zur Identitätsfindung und Erhöhung des Selbstvertrauens). Mit Hypnose kann gezielt oder offen/metaphorisch gearbeitet werden, sie kann allgemein zur Stärkung der Ressourcen oder auf ein Problem bezogen eingesetzt werden.


Pruckner, Hildegard (2006): Psychodrama mit Kindern. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 35-41.

abstract: J. L. Moreno hat Theorie und Praxis für die Psychodramatherapie mit Erwachsenen entwickelt. Aufbauend auf diese eigenständige Persönlichkeits- und Entwicklungstheorie mussten für die psychodramatische Arbeit mit Kindern Haltungen und Techniken modifiziert werden. Grundlage für Diagnostik und Therapie ist das 3-Bühnen-Modell. Die Diagnostik basiert auf dem humanistischen Ansatz des Psychodramas und ist ressourcenorientiert, beziehungsorientiert und prozessorientiert. Im Artikel werden sowohl das Setting der Gruppentherapie als auch das Monodrama mit Kindern vorgestellt. Die konkrete Arbeit auf der Begegnungsbühne, der Spiel-/Interaktionsbühne und der Sozialen Bühne wird anhand eines Fallbeispiels ausführlich dargestellt, auf störungsspezifische Modifikationen für die Arbeit mit traumatisierten Kindern wird hingewiesen. Das Verständnis zentraler psychodramatischer Begriffe wie Szenenaufbau, Rollenwechsel, Soziales Atom, (Perzeptuelle) Soziometrie, Intermediärobjekt, Hilfs-Ich wird dadurch und durch kurze Erklärungen möglich.


Fröhlich-Gildhoff, Klaus (2006): Die Kraft des Spiel(en)s - Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 42-48.

abstract: In diesem Beitrag werden die Grundprinzipien der Personzentrierten Kinderpsychotherapie - der „modernen” Weiterentwicklung der „nondirektiven Spieltherapie” - dargelegt. Dazu werden nach einer kurzen Darstellung der Geschichte theoretische Grundannahmen, Störungskonzept und therapeutische Grundprinzipien beschrieben und später anhand eines Fallbeispiels demonstriert. Das Spiel als „Sprache des Kindes” wird als wichtigstes Medium angesehen und es werden die Interventionsformen auf der Grundlage einer tragfähigen therapeutischen Beziehung genauer analysiert. Abschließend werden Perspektiven - auch im Hinblick auf eine „Allgemeine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie” - aufgezeigt.


Asen, Eia (2006): Kinder und Erwachsene in der Multifamilientherapie. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 49-52.

abstract: Die Multifamilientherapie kann sowohl ein flankierender als auch ein eigenständiger Behandlungsansatz sein. In der Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie haben sich gute Erfolge vor allem bei der begleitenden Therapie von Psychotikern gezeigt. Auch im kinder- und jugendpsychiatrischen Bereich zeigt diese Therapieform zunehmend eindrucksvolle Resultate. In diesem Beitrag werden Modell und Wirkfaktoren der Multifamilientherapie erörtert und ihre spezielle Anwendbarkeit bei der tagesklinischen Behandlung von schweren Schulproblematiken und Essstörungen bei Jugendlichen beschrieben.


Reck, Corinna, Thomas Fuchs, Julia Fricke und Eva Möhler (2006): Integrative stationäre Psychotherapie für psychisch erkrankte Mütter und ihre Kinder. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 53-60.

abstract: Spezielle stationär-psychiatrische Behandlungsangebote wie die Heidelberger Mutter-Kind-Therapie ermöglichen psychisch erkrankten Müttern eine adäquate Therapie, ohne dass sie sich dabei von ihrem Kind trennen müssen. Da sich psychische Störungen im Postpartalzeitraum[1] ungünstig auf Mutter-Kind-Beziehung und die kindliche Entwicklung auswirken können, werden dabei nicht nur die Erkrankung der Mutter, sondern auch die Mutter-Kind-Beziehung sowie eventuelle psychische Auffälligkeiten des Kindes behandelt. Die besondere Lebenssituation der jungen Mütter erfordert eine Anpassung des therapeutischen Angebotes an deren Bedürfnisse. Der integrative psychotherapeutische Ansatz des Heidelberger Mutter-Kind-Projekts sowie das Stationskonzept werden vorgestellt. Zwei Fallbeispiele illustrieren typische Behandlungsverläufe bei unterschiedlichen Erkrankungen und Problemkonstellationen. Dabei werden spezifische individualtherapeutische sowie videogestützte Mutter-Kind-zentrierte Interventionen vorgestellt und diskutiert.


Wiefel, Andreas und Ulrike Lehmkuhl (2006): Brauchen Säuglinge Psychiater? In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 61-67.

abstract: Die theoretischen und diagnostischen Voraussetzungen für Interventionen in der frühen Kindheit werden benannt. Die Bedeutung der beteiligten Partner am Therapeut-Klienten-System (Kind, Eltern, externe Helfer) wird besprochen. Damit teilen sich die therapeutischen Komponenten in kindbezogene, elternbezogene oder psychosozial unter Einbindung externer Helfer ausgerichtete Interventionen. Eine Schweregradeinschätzung ist essenziell für die Auswahl der therapeutischen Module. Grundsätzlich sollte vernetzt gearbeitet werden, in schweren Fällen immer unter Beteiligung des Jugendamtes. Es sollte dafür gesorgt werden, dass eine der beteiligten Institutionen „den Hut auf hat”, am besten die eigene („case-manager”). Wenn das nicht geht, sollte man jemanden fragen, den man gut kennt. Dafür muss man sich vorher mit den regionalen Gegebenheiten vertraut machen und geeignete Partner suchen, die im konkreten Fall diese Aufgabe übernehmen.


Bräutigam, Barbara (2006): Kinderliteratur in der Kinder- und Erwachsenentherapie. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 68-72.

abstract: Krabat und Momo sind nicht nur schön und spannend zu lesende Bücher; sie erfüllen darüber hinaus eine Vielzahl an Funktionen: Sie fördern bei Kindern und Jugendlichen die Fantasie, die Imaginations-, Empathie- und Symbolisierungsfähigkeit. In diesem Beitrag soll die Verwendung kinder- und jugendliterarischer Texte als einer im hohen Maße nützlichen Teilstrategie in der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern dargestellt und ihre Bedeutung als erweiterter Zugangsweg zu kindlichen Innenwelten und relevanten Entwicklungskonflikten herausgearbeitet werden. Darüber hinaus werden konzeptionelle Überlegungen über den Nutzen von Kinderbüchern in der Psychotherapie mit Erwachsenen angestellt. Nach einem theoretischen Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten von Kinderbüchern in der Psychotherapie wird anhand von TherapeutInneninterviews die Einbeziehung kinder- und jugendliterarischer Texte in der therapeutischen Praxis beleuchtet.


Schmidbauer, Wolfgang (2006): Die Kindheit von Psychotherapeuten: frühe Erfahrung und Berufswahl. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 73-78.

abstract: Aufgrund von Berichten über die Kindheit prominenter Psychotherapeuten und eigener Erfahrungen aus Lehranalysen untersucht der Autor die Zusammenhänge zwischen Kindheitsschicksal und Berufsmotivation. Er entwickelt dabei ein nichtlineares Modell, die „Motivkaskade”, in der ursprüngliche Kompensationen aufgrund späterer Erfahrungen transformiert werden. Während das gesammelte Material belegt, dass die u. a. von Heinz Kohut formulierte These einer Kompensation früher narzisstischer Traumen durch eine Überentwicklung von Empathie zutrifft, scheint es keine spezifischen, in einer Mehrheit der Therapeutenkindheiten nachweisbaren Merkmale zu geben, die eine Abgrenzung gegenüber mittelgradigen bis leichten narzisstischen Störungen erlauben. Insgesamt ist die Dynamik eines durch Intellektualisierung und Überentwicklung der Empathie spezifisch geprägten Helfersyndroms ein brauchbares Modell, um den Zusammenhang zwischen Kindheitssituation und Berufswahl besser zu verstehen.


Schweitzer, Jochen (2006): PsychotherapeutInnen als Väter und Mütter. Jochen Schweitzer im virtuellen Gespräch mit sieben Beiratsmitgliedern und Herausgebern von „Psychotherapie im Dialog”. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 79-82.

abstract: Wie beeinflussen Ausbildung und Berufstätigkeit von PsychotherapeutInnen deren Umgang mit ihren eigenen Kindern, sofern sie welche haben? Zu dieser Frage wurden wir angeregt durch die Lektüre eines Beitrages „Kinder von Psychotherapeuten” von Franz Resch, Heidelberger Ordinarius für Kinder und Jugendpsychiatrie, den dieser unter redaktioneller Mitwirkung seiner beiden Söhne im Sammelband von Kernberg, Dulz und Eckert „Wir Psychotherapeuten” (Schattauer 2004) veröffentlicht hatte. Wir entschieden uns für eine leicht veränderte Fragestellung, nämlich „Psychotherapeuten als Mütter oder Väter”. Aus Beirat und Herausgeberkreis fanden wir sieben KollegInnen, die uns antworteten - sechs Männer und eine Frau. Also keine Repräsentativumfrage, sondern eine gänzlich selektive Auswahl. Sie antworteten uns per E-mail; eine Praktikantin machte eine zusammenfassende Inhaltsanalyse und ich (Jochen Schweitzer) aus dieser den folgenden Text.


Franz, Matthias (2006): Traumatische Kindheit - ihre Folgen für das Erwachsenenleben. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 83-88.

abstract: Dieser Übersichtsartikel stellt wesentliche Befunde und Arbeiten zu Langzeiteffekten frühkindlicher Belastungen und traumatischer Einflüsse zusammenfassend dar. Es werden wichtige neuere epidemiologische, entwicklungspsychologische und neurobiologische Forschungsergebnisse referiert und in ihrer sozial- und gesundheitspolitischen Bedeutung beleuchtet. Aus heutiger Sicht konvergieren die vorliegenden Befunde der verschiedenen Forschungsrichtungen dahingehend, dass aversive psychosoziale (früh-)kindliche Belastungen innerhalb des primären Beziehungsraumes eine bleibend abgesenkte Stress-/Angstschwelle des Stress verarbeitenden Systems und damit eine aversiv veränderte unbewusste Wahrnehmung und Bewertung potenziell belastender sozialer Stressoren im späteren Leben bewirken. Hierdurch kommt es zu einer erhöhten Anfälligkeit für verschiedene psychische/psychosomatische Erkrankungen wie z. B. Persönlichkeitsstörungen, Angsterkrankungen oder somatoforme Störungen. Moduliert werden diese Einflüsse sowohl durch psychosozial vermittelte Schutzfaktoren wie auch durch erbgenetische Dispositionen.


Holtz, Karl Ludwig (2006): Was Kinder alles können: Kompetenz-, Resilienz- und Salutogeneseforschung. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 89-93.

abstract: Obwohl in der Grundlagenforschung zur Resilienz und Salutogenese einige methodische Probleme Anlass zur Spezifizierung der Modellannahmen und Forschungsstrategien nahe legen, ergeben die bisherigen Befunde verschiedene Ansatzpunkte für die psychotherapeutische Praxis. Nach Darstellung verschiedener Entwicklungslinien der ressourcen- und kompetenzorientierten Ansätze werden Befunde und Strategien berichtet, die in der Praxis berücksichtigt werden können.


Retzlaff, Rüdiger und Jochen Schweitzer (2006): Kinder und Kindertherapien - Was aus ihnen später mal werden kann. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 94-95.

abstract: Wir hoffen, uns ist ein für KindertherapeutInnen wie für ErwachsenenpsychotherapeutInnen interessantes Heft gelungen. Welche Schlussfolgerungen ziehen wir selbst aus einem halben Jahr schreibender Zusammenarbeit mit den AutorInnen dieses Heftes? PiD-LeserInnen werden nicht davon überrascht sein, dass auch in der Kindertherapie eine außerordentlich große Bandbreite von diagnostischen, therapeutischen und theoretischen Zugängen nebeneinander existiert, die schon für Eltern und mehr noch für Eltern als potenzielle Kunden von psychotherapeutischen Dienstleistungen für ihre Kinder unübersichtlich erscheinen mag.


Eichenberg, Christiane und Kareen Portz (2006): Kindheit, Internet und Psychotherapie: Schnittstelle für verschiedene Zielgruppen. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 96-101.

abstract: Internetinformationen, die den Themenbereich „Kindheit” in Verbindung mit psychotherapeutischen und psychiatrischen Aspekten betreffen, sind für mindestens vier Zielgruppen relevant. Erstens existieren Internetangebote für Fachleute, die sich beruflich mit psychisch gestörten oder verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Zweitens richten sich eine Reihe von WWW-Seiten an Angehörige - vorwiegend Eltern - von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen. Drittens gibt es umgekehrt aber auch netzbasierte Anlaufstellen für Kinder, deren Eltern psychisch erkrankt sind. Viertens schafft das Internet auch einen Ort der Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not.


Krause, Eva und Jochen Schweitzer (2006): Buchempfehlungen. In: Psychotherapie im Dialog 7(1), S. 102-107




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