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Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung - Heft 1/2009
1/2009 - 2/2009 - 3/2009 - 4/2009 - Überblick


Deissler, Klaus G. (2009): Dialogischer Wandel im therapeutischen Kontext. Von Metaphern, Geschichten und Gleichnissen – Umgangsformen und Sprechweisen. In: ZSTB 27(1): S. 5-13.

abstract: Der folgende Aufsatz stellt einen Beitrag zur Diskussion der Annahmen und praktischen Konsequenzen des sozialen Konstruktionismus im therapeutischen Kontext dar. Ausgangspunkt ist die Implikation, dass sprachlich formulierte Metaphern im therapeutischen Prozess wichtig für die therapeutische Interaktion sind, und dass sie nicht nur in therapeutischen Dialogen zum Wandel beitragen. Daher werden ein paar kleine Metaphern dargestellt, die soziale Konstruktionsprozesse zum Inhalt haben und diese zum Teil durch Verfremdungen veranschaulichen. Diese Prozesse werden weiter im psychotherapeutischen Kontext verdeutlicht, indem Diagnosen als aktuelle relationale Konstruktionen verstanden werden. Der Aufsatz wird abgeschlossen mit einem therapeutischen Fallbeispiel, das das dargestellte sozialkonstruktionistische Verständnis therapeutischer Dialoge prägnant herausstellt.


Lindseth, Anders (2009): Ethik des Dialogs. In: ZSTB 27(1): S. 14-22.

abstract: Der folgende Aufsatz stellt einen Beitrag zur Diskussion der Annahmen und praktischen Konsequenzen des sozialen Konstruktionismus im therapeutischen Kontext dar. Ausgangspunkt ist die Implikation, dass sprachlich formulierte Metaphern im therapeutischen Prozess wichtig für die therapeutische Interaktion sind, und dass sie nicht nur in therapeutischen Dialogen zum Wandel beitragen. Daher werden ein paar kleine Metaphern dargestellt, die soziale Konstruktionsprozesse zum Inhalt haben und diese zum Teil durch Verfremdungen veranschaulichen. Diese Prozesse werden weiter im psychotherapeutischen Kontext verdeutlicht, indem Diagnosen als aktuelle relationale Konstruktionen verstanden werden. Der Aufsatz wird abgeschlossen mit einem therapeutischen Fallbeispiel, das das dargestellte sozialkonstruktionistische Verständnis therapeutischer Dialoge prägnant herausstellt.


Hess, René (2009): Verantwortung von Therapeut und Klient in Beratung und Therapie. In: ZSTB 27(1): S. 23-30.

abstract: Der folgende Beitrag beleuchtet die Frage der Verantwortung in der professionellen Beratung und Therapie. Im ersten Teil wird die Frage der Verantwortung des Therapeuten erörtert. Dabei wird sowohl die problematische Seite der Verantwortungsübernahme beleuchtet als auch deren Notwendigkeit als Ausdruck von Professionalität. Die Rolle des Therapeuten wird als die eines Prozessgestalters konzipiert, welcher mit sich selbst einen liebevollen Umgang pflegen sollte und welcher in jeder Sitzung erneut eine kurze Auftragsklärung durchführt. Im zweiten Teil wird auf die Verantwortung des Klienten fokussiert. Betont wird, dass Klienten permanent dazu eingeladen werden sollten, Verantwortung für das eigene Erleben und Verhalten zu übernehmen. Dies gerade auch dort, wo unwillkürliche Prozesse an der Erzeugung und Aufrechterhaltung von Problemmustern und Symptomen beteiligt sind. Abschließend werden einige verbreitete Strategien der Vermeidung von Verantwortungsübernahme skizziert.


Roderburg, Sylvia (2009): Altersweisheit kontra Jugendwahn – welchen Beitrag kann „positives Altern“ zur Bewältigung des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft leisten? In: ZSTB 27(1): S. 31-36.

abstract: Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Potenzial der Konzepte des „positiven Alterns“, des „aktiven Alterns“ und des „erfolgreichen Alterns“ für die Bewältigung der demografischen Probleme moderner Gesellschaften. Zuerst werden Altersbilder in Bezug auf historische und kulturelle Unterschiede untersucht, um dann den Einfluss der Dekonstruktion von Altersvorurteilen für die Wertschätzung des möglichen Beitrags älterer Menschen für die Gesellschaft zu betrachten.


Herpell, Gabriela (2009): Bla Bla Bla. Wir hören nicht zu: Jeder will nur reden, reden, reden - und stellt sich taub, sobald andere das Wort ergreifen. Warum? In: ZSTB 27(1): S. 37-39




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