Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Konfliktdynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2013
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
systemagazin logo

systeme Heft 1/2008

1/2008 - 2/2008 - Übersicht


Loth, Wolfgang (2008): Ludwig Reiter zum 70. In: systeme 22(1), S. 6-23


Hoffmann, Ilka R. (2008): Palo Alto – revisited. Arbeiten mit inneren Bildern in der systemischen Kurzzeittherapie. In: systeme 22(1), S. 24-46

abstract: Leiden Menschen an chronischen Problemen, dann können erfolgreiche Strategien zur Unterbrechung des Teufelskreises problemerhaltender Muster für die psychotherapeutische Praxis sehr hilfreich sein. In diesem Artikel wird eine neue Methode zur Unterbrechung ebensolcher Muster vorgestellt. Explizit Analoge Interventionen in der Systemischen Kurzzeittherapie (EAI Kurzzeittherapie) ist ein Ansatz, der auf Watzlawicks, Weaklands und Fischs Konzept der Veränderung zweiter Ordnung basiert: Halten die bisherigen (erfolglosen) Lösungsversuche das Problem „lebendig“, ist es hilfreich das problemerhaltende Muster zu unterbrechen und eine andere Richtung einzuschlagen. Neu und zentral an dem von Ilka R. Hoffmann entwickelten Ansatz ist die Verlagerung des Konzepts der Veränderung zweiter Ordnung in den Kontext des therapeutischen „Nicht-Expertentums“: unter Veränderung der Rolle der TherapeutIn werden die problemerhaltenden Muster durch die KlientInnen selber unterbrochen. Dies geschieht durch die Aktivierung von KlientInnenressourcen in Form von inneren Bildern. Dieser Artikel zeigt, wie dies möglich ist und welche Schritte in diesen Prozess involviert sind.


Zika, Erik_a (2008): queer as u are – Konstitution und Konstruktion von (sexuellen) Identitäten. In: systeme 22(1), S. 47-77

abstract: Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten von „queer theory“ und Systemischer Therapie. Die „queer theory“ beschäftigt sich mit der Herstellung und Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Diskurse und analysiert deren Auswirkungen. Sie übt Kritik an der Konstruktion natürlicher Geschlechtlichkeit und stellt sich gegen die vorherrschende gesellschaftliche Heteronormativität. In ihrer Praxis versucht sie Normen und Diskurse sichtbar zu machen und diese zu destabilisieren. Anhand der Themen Identität, Geschlecht und sexueller Orientierung werden Überlegungen aus der „queer theory“ und dem Sozialen Konstruktionismus dargestellt, um dann eine mögliche queer-systemische Praxis zu skizzieren.


Ahlers, Corina & Inge Saval (2008): Therapeutisch geführte Kindergruppe unter dem Aspekt resilienten Verhaltens. In: systeme 22(1), S. 78-104

abstract: In diesem Artikel wird die systemisch therapeutische Gruppenarbeit als Förderung resilienten Verhaltens bei Kindern zwischen 7 und 10 Jahren beschrieben. Alle Kinder hatten Trennungen ihrer Eltern erlebt und diese verschieden verarbeitet. Wir zeigen, dass kooperatives Verhalten in der Gruppe ein gutes Instrument zum Ausbau von Perspektivität sein kann und damit das Integrieren mindestens zweier Familienwelten fördert.


Kalischko, Claudia (2008): Zur Balance von Autonomie und Bindung & ärztlicher und therapeutischer Rollenfunktion in der Systemischen Therapie. Konkrete Überlegungen anhand eines detaillierten Fallberichtes. In: systeme 22(1), S. 105-131

abstract: Der vorliegende Beitrag fokussiert auf das Spannungsfeld des übergreifenden Arbeitens in „zwei Welten“: einerseits dem ärztlichen und dem (systemisch-) psychotherapeutischen Kontext, andererseits dem Pendeln zwischen Autonomie und Bindung innerhalb der Therapie, dargestellt anhand einer Fallstudie zur Behandlung einer Patientin mit Pubertätsmagersucht. Erläutert werden in Kürze Arbeitskontext, Rollenfunktionen und Ausbildungshintergrund der Autorin sowie die institutionell vorgegebenen Behandlungsbedingungen gefolgt von einem chronologischen Überblick zum Behandlungsverlauf der Patientin. In weiterer Folge wird detailliert Stellung genommen zur Schnittstelle des Übergangs zwischen ärztlicher und therapeutischer Rollenfunktion unter Berücksichtigung der inhaltlichen und strukturellen Unterschiede sowie der zeitlichen Dimension des Nacheinander. Damit spannt sich der Bogen zur abschließenden Diskussion: Wie die Perspektivenerweiterung hinsichtlich der Wirklichkeit gelebter Gegensätze (Balanceakt und Brückenbau) gelingen kann am Beispiel psychotherapeutischen Arbeitens.


Loth, Wolfgang (2008): Nachruf auf Michael White *29.12.1948 †05.04.2008. In: systeme 22(1), S. 132-134


Loth, Wolfgang (2008): Liegt Integration auf der Hand? Zur Neuauflage des „Handbook of Psychotherapy Integration“. In: systeme 22(1), S. 135-156



Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
15.06.2014
Die Systemische Gesellschaft sucht zum 1. Januar 2015 neue Geschäftsführung
10.04.2014
W 3 Endowed Professorship for Systemic Family Therapy in Freiburg
08.04.2014
Gesundheitsausgaben 2012 übersteigen 300 Milliarden Euro
28.01.2014
Fast jede zweite neue Frührente psychisch bedingt
17.12.2013
Diagnose Alkoholmissbrauch: 2012 wieder mehr Kinder und Jugendliche stationär behandelt

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter




RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden