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06.07.2011
E. Noni Höfner: „Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind! Grundlagen und Fallbeispiele des Provokativen Stils“
E. Noni Höfner: „Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind! Grundlagen und Fallbeispiele des Provokativen Stils“ Carl-Auer Verlag, Heidelberg 2011

269 S., broschiert

24,95 €

ISBN-10: 3896707736
ISBN-13: 978-3896707734
Carl-Auer-Verlag





Dennis Gildehaus, Bad Zwischenahn:

Provokatives Auftreten gegenüber Klienten in Beratungs- oder Therapiesitzungen kommt kaum zur Geltung. Vielmehr wird Klienten wohlwollend und sehr „liebevoll“ geholfen und zur Seite gestanden – häufig im Sinne des „Sich-wohl-fühlens“ beim Berater oder Therapeuten. Noni Höfner hingegen zeigt in ihrem neuen Buch „Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind!“, welches im Carl-Auer-Verlag 2011 erschienen ist, wie Beratungs- und Therapiesitzungen auch ganz anders verlaufen können. Dem anfangs entsetzten Leser wird im Verlauf des (garantiert) begeisterten Lesens schnell bewusst, das viel mehr hinter dem aktiv provokativen Verhaltens steht als reines Überschreiten der Grenzen des Klienten. Sie teilt den Inhalt ihres Buches in zwei Hälften: Den theoretischen Teil um den „Provokativen Stil“ und den zweiten Teil der sehr anschaulichen und transkribierten Fallbeispiele.

Auf den ersten 16 Seiten beschreibt Noni Höfner anschaulich kompakt den Provokativen Stil nach Frank Farrelly. Sie zeigt auf, dass es beim Provokativen Stil nicht darum geht, Klienten zu verletzen, Vorwürfe zu machen und ihnen die vorhandenen Ressourcen abzusprechen, sondern darum, den Klienten auf eine Reise einzuladen, die ein Bewusstmachen der eigenen Selbstheilungskräfte durch Provokationen möglich macht. Provozieren wird eher verstanden als „hervorlocken“, „ans Licht bringen“ oder „verdeutlichen“. Hinter den Provokationen steht immer der Glaube an den Kraftquellen, Fähigkeiten und Optimismus der Klienten.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Wachstumsbremsen eines Menschen. Wachstumsbremsen verlangsamen oder ent-schleunigen unsere Persönlichkeitsentwicklung und können langfristig zu Stillstand führen. Es werden als Wachstumsbremsen die Fixierung, die Faulheit und die Feigheit beschreiben. Die Fixierung beinhaltet eine Verankerung eines Glaubens, so dass Variationsmöglichkeiten kaum zur Geltung kommen können und Ratschläge, Interventionen und Hilfestellungen unreflektiert ignoriert, geleugnet oder auch verworfen werden. Klienten äußern häufig Aussagen wie z.B.: „Ich habe eine Depression!“; „ Ich habe eine Angststörung!“; „Ich kann meine Kinder nicht erziehen und bin eine schlechte Mutter!“. Auf der anderen Seite können aber auch Aussagen wie z.B. „Ich bin perfekt!“; „Ich habe die Position der Geschäftsführung inne und keiner kann mir das Wasser reichen!“; „Ich bin Millionär und mir gehört die Welt!“ Wachstum verzögern, ausbremsen oder stagnieren lassen. Die Wachstumsbremse Faulheit kennt jeder von uns. Inhaltlich geht es um Verschiebungen zugunsten der Erweiterung eigener Freiträume. Anstatt sich einer Verpflichtung zuzuwenden, macht man(n) lieber anderweitige Dinge und sucht Ausreden, meistens mit Erfolg. Dadurch erhöht sich häufig psychischer Druck, der kaum kanalisiert werden kann, so dass entweder der Ruf der Pflicht größer wird oder die Konsequenz des Versagens in Kauf genommen wird bzw. werden muss. Die Wachstumsbremse Feigheit umschreibt Verhaltensweisen, die den Blick über die Bergspitze vermeiden lassen.

Das zweite Kapitel geht knapp auf die Unterschiede im Denken, Fühlen und Verhalten ein. Um Veränderungen herbeizuführen, bedarf es emotional geladener Denkprozesse, die dann eine emotional geladene Entscheidung mit sich bringen könnte. Allein die Einsicht bzgl. eines bestehenden Symptomes wird dieses nicht in Luft auflösen.

Im dritten Kapitel werden Haltungen in Psychotherapie, Coaching und Mediation behandelt. Noni Höfner nutzt eigene Erfahrungswerte und anhand dieser diskutiert sie Selbstdefinitionen von Berater, Therapeuten und Mediatoren. Die These: „Klienten sind zerbrechlich und bedürfen der Schonung!“ widerlegt sie mit einem kurzen Abriss ihrer eigenen Haltung und beschreibt dies folgendermaßen: „Klienten können lernen, Fehlschläge auszuhalten, anstatt an ihnen zu zerbrechen. Das setzt allerdings einen Berater voraus, der das auch kann. Ein Berater, der in seiner Existent auf Nummer sicher gehen will und sich zur Angstreduzierung ein Stützkorsett aus unverrückbaren Wahrheiten zurechtgelegt hat, neigt zum Missionieren und versucht, dem Klienten diese absoluten Wahrheiten nahezubringen. Das macht ihn allerdings völlig ungeeignet für die provokative Vorgehensweise, die zwingend erfordert, dass der Berater auch seine eigenen Glaubenssätze relativieren und fröhlich persiflieren kann.“ (S. 45).

Wie der Provokative Stil formvollendet Anwendung finden kann, wird im 4. Kapitel ausführlich beschrieben. Die wertschätzende Haltung des Anwenders dieses Stiles wird mit dem Kürzel „LKW“ beschrieben. Es steht für ein „Liebevolles Karikieren des Weltbildes des Klienten“. Anhand dieses findet zusammengefasst der gesamte Ablauf eines provokativen Dialoges in Beratung, Coaching oder Therapie statt. Die nonverbalen Signale eines Beraters stützen stets ein echtes und unbegrenztes Wohlwollen und Zutrauen in die Kraftquellen des Klienten. So ist es dem Anwender auch möglich, den Klienten zu provozieren wie z.B. „Was ist denn das für eine Knalltüte!“ (S. 47).

Im 5. Kapitel werden sozusagen die Vorannahmen in der Beratung und Therapie aufs Korn genommen. Die Autorin betreibt zwar keinen Exkurs in Neurologie, geht aber kurz die Vorgänge im Gehirn ein und stellt eine Verbindung her, wie Provokative Therapie bzw. der Provokative Stil mit der Psyche eines Klienten gekoppelt werden kann, so dass Lösungen kreiert werden können trotz evtl. bestehendem psychischen Leidens. So ist die Provokative Therapie zusammengefasst eine Kurzzeittherapie, die manchmal nur eine Stunde dauert. Das Graben in der Vergangenheit findet kaum Anwendung, was aber nicht bedeutet, dass die Vergangenheitserfahrungen nicht freundlich akzeptiert werden. Schiefgelaufenes soll nicht mit einem Brennglas behandelt werden, da dieses Vorgehen schnell eine Opferhaltung des Klienten zementieren kann. Selbstverantwortung statt Opferhaltung kommt bei dem Provokativen Stil explizit zum Ausdruck, so dass der Klient aus seiner oft bestehenden passiven Opferrolle befreit wird und in eine aktive und konstruktive Richtung provoziert wird. Die Interventionen werden im vorliegenden Buch als sogenannte „Depot-Pille“ verstanden, die ihren Wirkstoff laufend abgibt.

Wie Überzeugungen von Menschen zu Symptomen führen und auf der anderen Seite auch Berge versetzen können, werden im 6. Kapitel diskutiert. Fließend geht die Autorin zu den Ängsten eines Menschen über und beschreibt im 7. Kapitel, wie provokativ mit diesen umgegangen werden kann, ohne dabei die Angst zu doppeln bzw. den Klienten zu „verscheuchen“. Darüber hinaus geht sie auf die Bedeutung des Lachens beim Provokativen Stil ausführlich ein. Allein schon das Lachen über sich selbst hat einen nachhaltigen therapeutischen Wert, was ich kommentarlos unterschreiben würde. „Der Wesenskern des Provokativen Stils ist ein warmherziger Humor, der das Opfer des Lachens niemals verletzt. Das Ziel ist ein befreiendes, entspanntes und fröhliches Lachen über sich selbst. Sich über die Absurditäten im eigenen Denken und Verhalten lustig zu machen ist die höchste Form des Humors. Dieser hilft einem, die eigenen Unzulänglichkeiten zu relativieren und sich von fixen Ideen zu befreien. Andere auszulachen ist einfach, aber über sich selbst zu lachen ist das schwierigste und zugleich beste Lachen, denn es entmachtet die Stolpersteine und macht frei und unwiderstehlich.“ (S 93).

Auf knapp 24 Seiten werden einige Werkzeuge des Provokatives Stils beschrieben. U.a. ist es unerlässlich, wahrgenommene nonverbale Signale zu benennen. Dies fängt bei der Kleidung des Klienten an und hört bei seinem Verhalten auf. Die Herstellung des guten Drahts beim Klienten gelingt durch Treffer ins Schwarze. Dies kann u.a. das provozierende Benennen einer „geschmacklosen Jacke“ oder einer „dreckige Hose“ sein oder auch ein provozierender Hinweis bzgl. „der furchtbaren Frisur“. Spannend ist auch die Arbeit mit den Lösungen, die sich die Klienten häufig erhoffen. Noni Höfner hat ihre ganz eigene Art, mit Lösungen umzugehen. Anstatt den Klienten Lösungen frei Haus mitzugeben, interveniert sie mit idiotischen Lösungen, die die Klienten anregen, eigenen Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen und selbständig aus eigenem Antrieb auf nachhaltige und umsetzbare Lösungen zu kommen.

Wie es um die Persönlichkeit des provokativen Beraters steht, wird im 9. Kapitel knapp beschrieben. Inhaltlich geht es nicht um ein möglichst schnelles Erreichen eines perfekten Provokationstalentes, sondern darum, sich regelmäßig selbst kritisch zu reflektieren und das Nicht-Perfekte zu akzeptieren und selbst zu persiflieren – nach dem Motto „stay happy, when you fail...“ (S.124).

Dass der Provokative Stil auch mit anderen Verfahren kombinierbar ist, zeigt Höfner am Beispiel von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und EFT (Emotional Freedom Technique) im 10. Kapitel auf.

Das 12. Kapitel beschäftigt sich auf 134 Seiten mit 11 ausführlichen Fallbeispielen, in denen es ordentlich zur Sache geht: „Ach du Scheiße...“; „...mach keinen Scheiß“; „...du bist ja auch blond...“; „...Haare auf den Zähnen und Haare am Arschloch...“; „...die fange zu sabbern an...“; „...deine Eierkopf-Intelligenz...“; „...gesehen, wie Hasen kacken...“; „...wenn du so ein Schmutzfink bist...“; „...die kriegen einen Orgasmus...; „...Bombengürtel und Ritterrüstung...“; „...ein bisschen mental amputiert...“; „...den Arsch aufreißen...“; „...dieser alten mageren Kuh auf der Weide...“; „...was ist das für eine alte Schachtel...“; „...schläft durch wie ein Murmeltier...“; „...diese Viecher in den Orkus zu schicken...“; „...die Katze ist anorektisch...“...

Ich kann das vorliegende Buch nur jedem empfehlen, der annähernd mit Menschen arbeitet und gerne etwas ausprobieren möchte, das er so noch nicht angewendet hat. Das Buch zu lesen irritierte mich anfangs, weil es durchgängig im Provokativen Stil geschrieben wurde und mich stets persönlich ansprach. Hervorragend beschrieben sind die 11 Fallbeispiele, da sie komplett transkribiert wurden. Die Autorin hat in Klammern gesetzt, wann gelacht, komisch geguckt oder auch geweint wird, so dass ein Sog entsteht, als wäre man live dabei. Eine Pflichtlektüre für jeden Berater, Therapeuten oder Coach.





Zur website des Deutschen Instituts für provokative Therapie




Verlagsinformation:

Rationale Einsichten alleine bewirken in einer Psychotherapie nichts – konstruktive Veränderungen kommen nur zustande, wenn Gefühle verändert werden. Der Provokative Stil wendet sich direkt an die Gefühlswelt und kitzelt die Selbstverantwortung des Klienten heraus. Durch geschickte Nutzung des emotionalen Widerstandes nimmt der Berater die Gefühls- und Denkblockaden des Klienten aufs Korn und verzerrt sie auf humorvolle Art und Weise, bis der Klient über sich selbst und seine Stolpersteine lachen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für konstruktivere Gefühle und Verhaltensweisen, der Klient bekommt das Ruder für sein Leben wieder selbst in die Hand und erlebt nachhaltige Befriedigung durch ungewohnte Erfolgserlebnisse, was zu weiteren positiven Veränderungen führt – ein „Engelskreis“ kommt in Gang. Im Buch werden die Grundlagen, Voraussetzungen und der Einsatz des Provokativen Stils leicht lesbar und vergnüglich beschrieben. Zahlreiche kommentierte Fallbeispiele geben einen anschaulichen Einblick in diese ungewöhnliche Kommunikationsform, die zu schnellen und anhaltenden Veränderungen führt.


Inhalt:

Inhalt:

Prolog
Was soll dieses Buch?
Der Provokative Stil
Die Fallbeispiele
Die Begegnung mit Frank Farrellys Provokativer Therapie

1 Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind!
Die Wachstumsbremsen oder: Wer bin ich?
Die Wachstumsbremse Fixierung
Die Super-Oma
Mutter Theresa lebt!
Die Wachstumsbremse Faulheit
Die Wachstumsbremse Feigheit
Das Erkennen von Wachstumsbremsen

2 Denken, Fühlen und Verhalten
Veränderung durch Einsicht
Der schüchterne Stefan
Das Verhaltenstraining

3 Die Grabenkriege der beratenden Zunft
Psychotherapie, Coaching und Mediation
Die Überzeugungen der Klienten
Die Selbstdefinition der Berater
Klienten sind zerbrechlich und bedürfen der Schonung
Der gemeinsame Nenner alles Beratungsformen

4 Ein kurzer Abriss des Provokativen Stils
Die wertschätzende Grundhaltung des Anwenders (LKW)
Die Ressourcenorientierung im Provokativen Stil
Wir provoziert man die „richtigen“ Emotionen?
Der Widerstand gegen Veränderungen
Das Ziel der provokativen Interventionen:
Lösungen und Ziel findet der Klient

5 Vorannahmen in der Beratung
Das Gehirn und die Psyche
Das Gehirn und die Psychotherapie
Das Modell von der Psyche bestimmt Dauer und Inhalt der Beratung
Das Graben in der Vergangenheit
Der provokative Ansatz:
Selbstverantwortung statt Opferhaltung
Die provokative Intervention als Depotpille
Die Verwirrung der Klienten
Die Verwirrung der Berater

6 Der freie Wille ist ein Gefühl
Uns fehlen die Worte
Die emotionale Logik
Das Absurde im menschlichen Denken, Fühlen und Verhalten
Wahrnehmung und Gedächtnis sind emotional geladen
Der Verstand spielt bei Entscheidungen die zweite Geige
Das Bauchgefühl und die Hirnforschung
„Weiß“ der Klient, was gut für ihn ist?
Die Logik eines passionierten Rauchers
Überzeugungen führen zu Symptomen
Die emotionale Ladung von Überzeugungen
Überzeugungen versetzen Berge
Überzeugungen verhindern Angst

7 Die Angst und das Lachen
Angst ist ein starkes Gefühl
Zu wenig und zu viel Angst
Der Leidesdruck als Veränderungsmotivation
Die Wiederbelebung von Traumata
Die Bedeutung des Lachens beim Provokativen Stil
Lachen ist nicht gleich Lachen
Das Ziel: Lachen über sich selbst

8 Einige Werkzeuge des Provokativen Stils
Die Anwendung provokativer Werkzeuge
Offensichtliches aussprechen
Implikationen erkennen: Die nonverbalen Signale
Sie Signale des eigenen Körpers
Die Herstellung des guten Drahts durch Treffer und Überraschungen
Mit Aussagen statt Fragen zur Diagnose
Der Advokatus Diaboli und die Begeisterung für die Symptome
Der sekundäre Krankheitsgewinn
Innere Bilder und der systemische Aspekt des Provokativen Stils
Zukunftsszenarios
Persiflage und Stereotype
Es gibt keine Lösung
Idiotische Lösungen
Inkongruente Äußerungen und Pingpong

9 Die Persönlichkeit des provokativen Beraters
Die Beziehung zwischen Berater und Klient
Die eingebaute Supervision
Der Nutzen für den Berater
Stay happy when you fail
Sei durchschnittlich und sage Naheliegendes

10 Die Kombination des Provokativen Stils mit anderen Verfahren
Die Erweiterung der Möglichkeiten
Die Kombination des Provokativen Stils mit EMDR und EFT

11 Der Provokative Stil im Do-it-yourself-Verfahren

12 Fallbeispiele
Fall 1: Ich bin zu alt für einen Computer
Fall 2: Meine Chefin ist ein Ekel
Fall 3: Eine Paarberatung: Mein Mann dominiert mich
Fall 4: Mein pubertierender Sohn ist unflätig
Fall 5: Ich bin ein Kopfmensch
Fall 6: Ich habe Angst vor meiner Mutter
Fall 7: Ich verletze mich selbst
Fall 8: Ich bin perfekter als alle anderen
Fall 9: Ich habe zu wenig Rückgrat
Fall 10: Ich bin selbstständig und verdiene mein eigenen Geld!
Fall 11: Die Katzen oder der Freund?

Literatur


Über die Autorin:

E. Noni Höfner, Dipl.-Psych., Promotion zum Dr. phil. An der LMU München mit einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes; Weiterbildungen u.a. in Provokativer Therapie, Gesprächstherapie, Hypnotherapie, NLP, EMDR, PET. 1988 Gründung und seither Leitung des Deutschen Institutes für Provokative Therapie (D.I.P., akkreditiert bei der Bayrischen Landesärztekammer), 2002 Gründung und Leitung des Consultinginstitutes k.l.i.c. Noni Höfner ist eine der markantesten Vertreterinnen des Provokativen Stils im deutschsprachigen Raum.



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