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Neuvorstellung zur Übersicht
02.03.2009
Christel Rech-Simon & Fritz B. Simon: Survival-Tipps für Adoptiveltern
Simon Adoptiveltern Carl-Auer-Verlag, Heidelberg 2008

214 S., broschiert

Preis: 16,95 €

ISBN-10: 3896706543
ISBN-13: 978-3896706546
Carl-Auer-Verlag





Bruno Hildenbrand, Jena:

Wenn Fachleute einen Ratgeber für Alltagsmenschen schreiben, dann ist dies ein heikles Unterfangen: Entweder sie sind als Wissenschaftler gewohnt, allgemeine Erkenntnisse zu formulieren. Bleiben sie bei dieser Haltung, wenn sie sich an Laien richten, dann verfehlen sie den spezifischen Fall ihrer konkreten Leserin bzw. ihres konkreten Lesers. Schreiben sie aber aus der Haltung von Beratern oder Therapeuten, dann gehen sie ein anderes Risiko ein. Im Schreiben wenden sie sich an ein anonymes Publikum. Jedoch sind sie es gewohnt, mit einem konkreten Gegenüber in einen Prozess einzutreten, der die Beratung oder die Therapie im Miteinander steuert. Dies fällt beim Ratgeber weg, und ebenso fehlt es an einem konkreten Auftrag, den es auszuhandeln gilt. Beides muss also simuliert werden, und das kann gründlich daneben gehen.
Beim Schreiben von Ratgebern sind also wissenschaftliche Kompetenz und beraterische bzw. therapeutische Erfahrung zwar unverzichtbar, aber nur von begrenztem Nutzen. Daher ziehen es Fachleute vor, sich auf dieses Unternehmen nicht einzulassen, und schreiben lieber für Kolleginnen und Kollegen. Der Rezensent zählt sich zu dieser Gruppe.
Nun haben aber Christel Rech-Simon und Fritz B. Simon ein Buch vorgelegt, das ein neues Licht auf die Ratgeberliteratur als Gattung wirft und – das lässt sich ohne Übertreibung so sagen – Maßstäbe in diesem Genre setzt. Sie haben ein fachlich fundiertes Buch geschrieben, das in praktisch handhabbare „Survival-Tipps“ mündet, und so den Nachweis der Quadratur des Kreises geschafft. Warum konnte das gelingen? Zunächst deshalb, weil die Autorin und der Autor nicht nur kompetente Fachleute sowohl auf wissenschaftlichem als auch auf beraterischem bzw. therapeutischem Gebiet sind, sondern auch erfahrene Adoptiveltern, die aus der Distanz heraus, nachdem die beiden Adoptivtöchter ausgezogen sind und ein selbständiges Leben führen, ihre Erfahrungen beschreiben. Dazu kommt die Fähigkeit, zugleich persönliches Erleben zu schildern und es zu reflektieren und diesen Spannungsbogen gerade dort aufrecht zu erhalten, wo von dramatischen Situationen zu berichten ist. Und schließlich trägt zum Erfolg dieses Ratgebers (es arbeiten übrigens auch Fachleute mit Gewinn damit) bei, dass die Autorin und der Autor bei allen Schwierigkeiten, die das Leben einer Adoptivfamilie mit sich bringen kann, den Humor nicht verloren haben. Krisensituationen schonungslos zu beschreiben und zugleich Mut zu machen ist genau diese Mischung, die Familien in unkonventionellen Situationen speziell in Krisen hilft (wir wissen das aus unseren Untersuchungen zur „Schulung“ von Pflegefamilien). Dabei kommt es offenbar nicht in erster Linie darauf an, in eine therapeutische Beziehung einzutreten, sondern darauf, die eigenen belastenden Erfahrungen in einen überindividuellen Kontext gestellt zu sehen und so zu entgiften.
Dass ihnen mit diesem Buch ein großer Wurf gelungen ist, wissen Christel Rech-Simon und Fritz B. Simon selbst am besten, sonst hätte sie nicht aus den ursprünglich angekündigten Tipps am Ende gleich die „10 Gebote“ gemacht und somit zu einer Textsorte der höchsten Kategorie gegriffen. Warum nicht, wenn’s hilft?


Rudolf Klein, Merzig:

Ratgeberliteratur hat mich in den letzten Jahren wenig interessiert. Möglicherweise hängt diese Interesselosigkeit mit langjährigen Frustrationen zusammen, die ich als Student bei der Reparatur meiner damaligen Autos (meist R 4) machen musste. Da ich, für Studenten üblich, kaum Geld hatte, war ich bei Schäden am Auto auf meine eigenen handwerklichen Fähigkeiten angewiesen. Es gab auch Reparaturanleitungen für alle möglichen Wagentypen und alle möglichen Schäden. Da war z.B. sinngemäß die Anweisung zu lesen: „Bringen Sie den Abzieher an der Achse an und ziehen Sie danach vorsichtig das Radlager von der Achse.“ Was, um Himmels Willen, ist ein Abzieher? Und wenn man es dann endlich weiß: Wer hat so ein Ding? Über meine kläglichen Versuche, Stoßdämpfer zu wechseln, erzähle ich lieber gar nichts. Kurz und gut: Ich kam nie über den Wechsel von Zündkerzen und einem regelmäßigen eigenen Ölwechsel hinaus.
Allerdings muss man feststellen, dass der Markt für Ratgeber boomt. In Zeiten der Unübersichtlichkeit suchen Menschen nach Orientierung und Rat (Gerade heute, während ich diese Zeilen schreibe, lese ich in der „Zeit“ die Schlagzeile: „Sehnsucht Sicherheit“.) Unterschiedliche Angebote sind seit Jahren zu finden: Kochbücher (Man nehme...) sind aufgrund allgegenwärtig flimmernder Kochshows im Fernseher genauso begehrt wie Diätbücher (Man nehme nicht...) aufgrund täglich in Zeitschriften und Illustrierten zu besichtigender, anorektisch abgemagerter Top-Models. Auch Ratgeber für Suchtprobleme (Man muss...) oder Erziehungshelfer (Man soll...) waren und sind beliebt und werden immer gerne genommen.
Auf sehr angenehme und positive Art sticht ein Buch aus der mir bekannten Ratgeberliteratur hervor. Es handelt sich um das Buch “Survival – Tipps für Adoptiveltern“ von Christel Rech-Simon und Fritz Simon. Und zwar weniger dadurch, dass bereits Gewusstes, Richtiges, gar Wahres propagiert wird. Sondern dadurch, dass eine Mischung aus einfach präsentierten wissenschaftlichen Überlegungen und praktischen Empfehlungen und Einladungen kombiniert werden mit der immer mitlaufenden Idee, dass es auch anders sein könnte. Und es fehlt Provozierendes nicht: „Es gibt Adoptivkinder, bei denen die nach „gesundem Menschenverstand“ und pädagogischer wie psychologischer Lehrmeinung richtigen erzieherischen Verhaltensweisen der Eltern desaströse Folgen haben. Sie sind – so kann aus der Außenperspektive gesagt werden – falsch, denn sie führen leider nur zu oft in die Katastrophe.“ (S. 10)
Christel Rech-Simon und Fritz Simon legen mit diesem Buch ihre zweite gemeinsame Arbeit vor. Das Buch hat 214 Seiten und gliedert sich in sechs Kapitel.
Um es vorweg zu sagen: Beiden Autoren ist es nach ihrer gemeinsamen Erstpublikation „Zirkuläres Fragen“ auch in der vorliegenden Arbeit bravourös gelungen, komplexe Zusammenhänge auf einfache und gut verständliche Art darzulegen. Dies ist umso erfreulicher, als sich das Buch schließlich nicht  in erster Linie an Experten, sondern an Laien, also wohl die weit überwiegende Zahl der Adoptiveltern, richtet.
Zunächst zu den Themen, die in diesem Buch nicht bearbeitet werden. Denn: Die beiden Autoren haben erst gar nicht den Anspruch, den gesamten Themenkomplex „Adoption“ zu bearbeiten.  Das Buch enthält wenig bis nichts über die Motivation von Menschen, Kinder zu adoptieren. Es beinhaltet nichts über die Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden, nichts über die teilweise als endlos erlebten Wartezeiten auf ein Adoptivkind, nichts (oder sehr wenig) über die paardynamischen Herausforderungen, wenn das Kind aufgenommen wird und nichts über die Beziehung zwischen den adoptierten und bereits vorhandenen oder auch später hinzu kommenden leiblichen Kindern. Das wissen die Autoren und benennen es auch.
Aber gerade im Weglassen, in der Beschränkung auf wenige, durchaus risikobehaftete Ausschnitte aus der gesamten Dynamik zwischen Adoptivkindern und ihren Adoptiveltern, liegt die besondere Stärke des Buches.
Beide Autoren, selber Adoptiveltern, widmen sich speziellen Fragen und Erfahrungen in Adoptivfamilien, die diese an den Rand ihrer Möglichkeiten führen und sie mit Gefühlen von Wut, Trauer, Resignation und Verzweiflung konfrontieren.
Das Buch beschreibt nach der Einleitung auf sehr gut verständliche Art in Kapitel 2 die möglichen Besonderheiten von Adoptionskindern im Verhältnis zu leiblichen Kindern ohne jedoch diese Unterschiede mit einem Absolutheitsanspruch zu belegen. Dieser Teil des Buches behandelt z.B. das Thema „Frühe Traumatisierungen versus frühes Lernen“, in dem eine sinnvolle und nützliche Betrachtung des inzwischen (fast) allgegenwärtigen und (fast) alles erklärenden Begriffes der „Traumatisierung“, v.a. der „frühen Traumatisierung“, angeboten und zugunsten des Begriffes „frühes Lernen“ uminterpretiert wird.
Auf dieser Basis leiten die Autoren Bewältigungsstrategien von Adoptivkindern ab, die als ein „Abspalten von Gefühlen“ benannt und mit den Idee zum „frühen Lernen“ im Rahmen der ersten Lebenserfahrungen adoptierter Kinder zu der Hypothese verknüpft wird, dass sich bei diesen Kindern mit höherer Wahrscheinlichkeit ein fehlendes Urvertrauen, bzw. ein Urmisstrauen entwickelt.
Das daraus resultierende Grundmuster eines Autonomie-Paradoxons wird in der Folge im dritten Kapitel sehr praxisrelevant mit spezifischen Beispielen illustriert und dafür ein „(Selbst)-Beobachtungsschema zur Eröffnung von Handlungsalternativen“ für Adoptiveltern entwickelt.
Anhand einer kommentierten Interviewsequenz in Kapitel 4 mit einer Adoptivmutter von zwei Adoptivtöchtern lassen sich die Verbindungen zwischen den theoretisch-praktischeen Ideen und der Erfahrungen dieser Adoptivmutter gut nachvollziehen.
Nach diesem praktischen Teil wird wiederum das in Kapitel zwei erarbeitete Grundmuster im 5. Kapitel auf verschiedene Entwicklungsphasen wie z.B. der „Vorschulzeit“, der „Schulzeit“, der „Pubertät und Adoleszenz“ bezogen. Dem Dreieck Schule, Kind und Eltern, das als „fatales Dreieck“ bezeichnet wird, kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zu. In sehr einfachen Worten werden die prinzipiellen Unterschiede zwischen familiären und schulischen Welten erklärt, die Kompetenz, zwischen diesen beiden Welten wechseln zu können, als wichtiger Lernschritt dargestellt und danach verdeutlicht, auf welche Weise die Familie durch die Schule „kolonialisiert“ wird. Welche Folgen dies für leibliche Familien hat, dürfe jedem bekannt vorkommen, der eigene Kinder durch die Schulzeit begleiten durfte (oder: musste). Welche spezifischen Konsequenzen dies für Adoptionsfamilien darstellt, wird eindrücklich dargelegt.
Das Buch endet mit dem sechsten Kapitel, in dem „Zehn Geboten für Adoptiveltern“ präsentiert werden. In diese Gebote fließen die im gesamten Text entwickelten Ideen zusammen und werden abschließend kommentiert und erklärt.
Nun ist meine positive Bewertung bereits hinlänglich deutlich geworden. Dennoch hat mich eines an diesem Buch besonders berührt: Die Einladung, besser: die Empfehlung, noch besser: die Aufforderung an die Eltern, ihre Kinder aufrichtig zu unterstützen, sich ihnen gegenüber loyal zu verhalten – selbst um den Preis, von der Verwandtschaft, den Freunden, Nachbarn, Kollegen und nicht zuletzt den Lehrern als nicht-verstehbar oder gar merkwürdig zu gelten. Also der Liebe zu ihren Kindern den höchsten Wert im Umgang mit ihnen zuzuordnen und vieles andere – vordergründig so Wichtiges im Leben – als nachrangig zu werten. Denn bei allen zum Adoptionsgeschehen gehörenden Mühen und Zweifeln, scheint eines gewiss: Etwas „unvergleichlich Sinnvolles zu tun.“ (S. 208)  


Karin Wisch, Ammersbek

Christel Rech-Simon, analytische Kinder- und Jugendtherapeutin, und Fritz B. Simon Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut, verknüpfen im vorliegenden Buch berufliche Kompetenzen mit ihren persönlichen Erfahrungen als Adoptiveltern. Wie ist ein Leben mit einem Kind zu bewältigen, das aus seiner Lebensgeschichte lernte, dass es besser ist, auf Autonomie und Kampf zu setzen, als in eine vermeintlich gefährliche Abhängigkeit zu geraten? Diese manchmal lebensgefährlichen Verhaltensweisen bringen besorgte Eltern in Abhängigkeiten, die die Situation häufig verschlimmern. Der erste Schritt aus diesem Teufelskreis ist, in Distanz zu gehen und die eigenen Gefühle und Verhaltensweisen zu reflektieren. Dies ist gut möglich mit den psychoanalytischen und systemischen Blickwinkeln auf die Entwicklung von Kindern nach schweren Trennungserlebnissen und der verständnisvollen Schilderung der Situation für die dazu gehörenden Adoptiveltern. Allgemeine Faustregeln für geplagte liebende Eltern werden mit „10 Geboten für Adoptiveltern“ (S. 190) gegeben, die nicht nur für Adoptiveltern mit besonders fordernden Kindern hilfreich sind. Ein großartiges Buch, das ich allen Adoptiv- und Pflegeeltern an die Hand wünsche, aber auch den Lehrern, Psychologen, Therapeuten und Sozialarbeitern, die mit diesen Familien arbeiten.
(mit freundlicher Erlaubnis aus systhema 3/2008)





Zur Leseprobe aus der Einleitung




Verlagsinformation:

In Deutschland werden jährlich ungefähr 5000 Kinder adoptiert. Die Mehrheit der Adoptivfamilien entwickelt sich wie andere Familien auch - mit kleineren oder größeren Problemen, wie sie zum Leben gehören. Ein Teil der Adoptiveltern aber findet sich zusammen mit ihren Kindern in einem Drama wieder, auf das sie nicht vorbereitet waren. Diesen Familien "am Rand des Nervenzusammenbruchs" bieten Christel Rech-Simon und Fritz B. Simon lebensnahe Hilfestellung an. Die Autoren blicken aus zwei Richtungen auf das Thema: als Adoptiveltern und als erfahrene Psychotherapeuten. Ihre "Survival-Tipps" sind keine einfachen Patentrezepte. Sie benennen zuallererst die "Tänze", zu denen sich Eltern von ihren Kindern nicht "einladen" lassen sollten. Das erfordert in erster Linie eher, das Falsche zu unterlassen als das Richtige zu tun. Diesem "Don't" fällt überraschenderweise das eine oder andere aus pädagogischer und psychologischer Sicht vermeintlich "richtige" Erziehungsverhalten zum Opfer. Viele authentische Fallbeispiele ergänzen die wissenschaftlichen Erkenntnisse und konkreten Tipps. Das Buch macht deutlich, dass Mütter und Väter auch scheinbar ausweglosen Krisensituationen nicht hilflos ausgeliefert sind. Sie können etwas tun - auch wenn dies oft etwas anderes ist, als gemeinhin angenommen und erwartet wird.


Inhalt:


1 Einleitung 8
1.1 Wozu dieses Buch? 8
1.2 Gebrauchsanweisung 13
1.3 Wozu Kinder? 21
2 Prinzipielles: Abhängigkeit und Autonomie 28
2.1 Drei »gewöhnliche« Situationen 28
2.2 Warum Adoptivkinder »ganz anders« sind … und warum sie es nicht sind 31
2.3 Vor und nach der Geburt 37
2.4 »Frühe Traumatisierung« versus »frühes Lernen« 46
2.5 Das Abspalten von Gefühlen 54
2.6 Orientierung an aktuellen Bedingungen oder künftigen Zwecken 62
2.7 Fehlendes »Urvertrauen« oder »Urmisstrauen« 66
2.8 Das Autonomie-Paradox 71
3 Was tun? – Ein (Selbst-)Beobachtungsschema zur Eröffnung von Handlungsalternativen 77
4 Fallbeispiel: »Die Sommers« 96
5 Entwicklungsphasen 142
5.1 Rolle und Funktion von Eltern 142
5.2 »Pathologisierendes« und »normalisierendes« Beobachten 152
5.3 Die Vorschulzeit 160 54
2.6 Orientierung an aktuellen Bedingungen oder künftigen Zwecken 62
2.7 Fehlendes »Urvertrauen« oder »Urmisstrauen« 66
2.8 Das Autonomie-Paradox 71
3 Was tun? – Ein (Selbst-)Beobachtungsschema zur Eröffnung von Handlungsalternativen 77
4 Fallbeispiel: »Die Sommers« 96
5 Entwicklungsphasen 142
5.1 Rolle und Funktion von Eltern 142
5.2 »Pathologisierendes« und »normalisierendes« Beobachten 152
5.3 Die Vorschulzeit 160
5.4 Die Schule 166
5.5 Das fatale Dreieck: Schule, Kind, Eltern 173
5.6 Pubertät und Adoleszenz 179
6 Zehn Gebote für Adoptiveltern 190


Über die AutorInnen:

Christel Rech-Simon ist analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin. Zunächst langjährige Arbeit in der Anstaltspsychiatrie, danach in eigener psychotherapeutischer Praxis.

Fritz B. Simon, Dr. med., Professor für Führung und Organisation am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke. Systemischer Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut. Mitbegründer der Management Zentrum Witten GmbH und der Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH. Autor bzw. Herausgeber von ca. 240 wissenschaftlichen Fachartikeln und 23 Büchern, die in 10 Sprachen übersetzt sind.



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