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Neuvorstellung zur Übersicht
24.10.2007
Sabine Kirschenhofer, Verena Kuttenreiter: Die Wirksamkeit des Unsichtbaren. Konstruktion von Geschlecht in systemischen Paartherapien. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung
Kirschenhofer Kuttenreiter Unter Mitarbeit von Gabriele Lang

Im Eigenverlag hrsg. vom Institut für Ehe- und Familientherapie, Wien 2006

Preis: 8,00 € plus Porto

Bezugsquelle: IEF, Praterstr. 40/20, A-1020 Wien

(Die Abb. ist mit der e-Mail-Adresse des IEF verlinkt)




Tom Levold, Köln:

Asche auf das Haupt des Rezensenten! Vor gut einem Jahr drückten mir Sabine Kirschenhofer und Verena Kuttenreiter, die Autorinnen der vorliegenden Studie, auf der gemeinsamen Jubiläumstagung des Wiener Instituts für Ehe- und Familientherapie und der ÖAS persönlich ein Exemplar ihres im Selbstverlag vom IEF und den Wiener Sozialdiensten herausgegebenen Büchleins in die Hand. Schon auf der Rückreise nach Köln hatte ich die Hälfte dieser Arbeit gelesen und den festen Vorsatz gebildet, innerhalb der nächsten Woche eine Rezension zu schreiben. Allerdings kam es dann, wie es kommen musste. Immer wieder geriet die Absicht in den Strudel anderer Ereignisse, Anfragen, Schreibarbeiten - und blieb, völlig ungerechtfertigt, bis heute liegen.
Nun ist es an der Zeit, diesem Umstand abzuhelfen. Denn hier haben wir es mit einer kleinen Kostbarkeit in der systemischen Szene zu tun. Zwei systemisch wie feministisch überaus versierte und belesene Kolleginnen legen eine empirische Untersuchung über die Frage vor, in welcher Weise das Geschlecht im paartherapeutischen Gespräch nicht nur sich bemerkbar macht, sondern im Zusammenspiel von (geschlechtsgemischten) Therapeutenpaaren und Klientenpaaren auf je individuelle und doch typische Weise geradezu erst hervorgebracht wird.
Natürlich scheint das Thema der sozialen Konstruktion von Geschlecht auf den ersten Blick zumindest in den Sozialwissenschaften hinreichend durchdekliniert zu sein und daher nicht mehr viel Originalität beanspruchen zu können, zumal es womöglich durch den moralischen Duktus, in dem es häufig dargeboten wird, nicht gerade an Attraktivität gewinnt. PsychotherapeutInnen haben sich damit jedoch nur selten wirklich genauer befasst. Außerdem stellen die  Autorinnen gleich zu Anfang klar, dass sie „keinen Beitrag zu einer Stereotypie-Forschung mit Ergebnissen im Sinne von ,Frauen sind kooperativer als Männer’ oder ,Männer sind ehrgeizer als Frauen’ leisten“ wollen“ (S. 9). Ihr Anliegen ist es vielmehr, die Kommunikationsstile von Männern und Frauen „immer vor dem entsprechenden sozialen Kontext und der entsprechenden Erwartungshaltung zu analysieren. … Entsprechend falsch wäre es, aus Unterschieden im Kommunikationsstil gar Aussagen über das Wesen von Frauen und Männern abzuleiten (,Frauen sind kooperativer’)“ (ebd.).
Es geht also nicht darum, nach dem „Männlichen“ oder „Weiblichen“ schlechthin zu fragen, sondern danach, „wie die Unterscheidung mit den zwei Seiten Männlichkeit und Weiblichkeit selbst erzeugt und im Spiel gehalten wird“ (10), und zwar im sozialen Kontext paartherapeutischer Praxis.
Dies ist natürlich eine Frage, die nur empirisch, nämlich anhand von Transkripten bzw. Videoanalysen, untersucht werden kann, was die Autorinnen dazu bewegte, ihre KollegInnen vom Institut für Ehe- und Familientherapie in Wien zu motivieren, an einer solchen empirischen Studie teilzunehmen. Das ist aufgrund des normativen Ballastes, den die Gender-Debatte immer noch mit sich führt, keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Insofern sei allen Mitwirkenden an dieser Studie für ihren Mut und ihre Offenheit gedankt, mit der sie Wissenschaft als Erforschung ihrer eigenen Praxis durch ihre eigenen Kolleginnen ermöglichten (was wiederum für ein gutes Betriebsklima spricht).
Die Studie wird von einer kurzen, klaren und prägnanten Einführung in die theoretischen Grundlagen der Konstruktionen von Geschlecht, also von Männlichkeit und Weiblichkeit, eingeleitet, die in Diskursen erzeugt werden und nicht „als fertige Kategorien auf Diskurse projiziert werden“ dürfen (12). Aus der Überlegung heraus, dass es keinen beobachterInnenunabhängigen Erkenntniszugriff auf die soziale Wirklichkeit geben kann, machen die Autorinnen deutlich, dass sie ihre Erkenntnisse und deren Präsentation gleichzeitig auch als Intervention betrachten, nämlich als Plädoyer für eine „geschlechtersensible Psychotherapie“. Damit verbunden ist ein emanzipatorischer Anspruch der Kritik an normativen („zwangsheterosexuellen“) sozialen Regulierungen, die ihre Macht vor allem darüber gewinnen, dass sie sich gewissermaßen subkutan in den Mikrobereichen der Interaktion vollziehen: „Ein restriktiver Diskurs über Gender, der darauf beharrt, dass ausschließlich die Binarität von Mann und Frau das Feld von Gender für das Verständnis erschließt, führt eine regulatorische Operation von Macht durch. Er naturalisiert die Norm und verhindert so, dass Veränderungen gedacht werden können. Diskurse also, die die Geschlechterzuschreibung auf das Weibliche und das Männliche fixieren, sind als Mikroprozesse von Macht zu beschreiben“ (13). Die Kritik an „Zwangsheterosexualität“ und „hegemonialem Geschlechterverhältnis“ bedient sich natürlich ebenso wie ihr Gegenstand normativer Schablonen, die angesichts der notwendigen Kürze der theoretischen Bemerkungen (und vor allem vor dem konstruktivistischen Hintergrund der Autorinnen) an dieser Stelle schon etwas holzschnittartig wirken.
Davon ist im Hauptteil der Untersuchung aber erfreulicherweise nichts mehr zu spüren. Das erklärte gemeinsame Ziel dieses Forschungsprojektes war es, „die Wahrnehmung von TherapeutInnen dafür (zu) sensibilisieren, wie sie selbst (unvermeidbarerweise) bei der Aufrechterhaltung oder Dekonstruktion dieser (an das soziale Geschlecht gekoppelten; TL) Strukturen (von Macht in therapeutischen Gesprächen; TL) ,mitspielen’ (über Zeitpunkt, Art, Inhalt von Aussagen, über Intonationen, über Verkörperungen, aber auch Nicht-Aufgreifen von kommunikativen Äußerungen der KlientInnen)“ (11). Als Material dienten drei videographierte paartherapeutische Sitzungen mit einem gemischtgeschlechtlichem TherapeutInnenpaar, wobei jedes Gespräch von anderen TherapeutInnen geführt wurde. Aus jedem Video wurden 2 Sequenzen ausgewählt und transkribiert und in einem „erweiterten interdisziplinären InterpretInnenteam“ ausgewertet, um eine Vielfalt an Sichtweisen einbeziehen zu können (21).
Sabine Kirschenhofer und Verena Kuttenreiter gelingt es auf eindrucksvolle Weise, anhand weniger - für diese Veröffentlichung ausgewählter - Passagen erkennbar zu machen, wie produktiv eine mikroanalytische Studie von geschlechtsspezifischen Verhaltens- und Kommunikationsmustern für PaartherapeutInnen sein kann. Immerhin lässt sich erwarten, dass „doing gender“ in Paartherapien ein hochrelevantes Thema darstellt. Der sequentielle Fortgang im Paargespräch von Äußerung zu Äußerung erlaubt eine Analyse, an welche Äußerungen jeweils von wem und wie angeschlossen wird bzw. an welche Äußerung eben nicht angeschlossen wird, zumal viele Gesprächsangebote seitens der Klienten so mehrdeutig sind, dass sie unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten bieten. Die Autorinnen fokussieren auf die genderspezifische Dimension dieses „Anschlussmanagements“ bei den TherapeutInnen und das ist ausgesprochen spannend.
So stellen sie etwa bei „Ehepaar Schober“, bei dem es u.a. um die Klagen der Ehefrau über das aggressiv-gewalttätige Verhalten ihres Mannes geht, fest, „dass an viele Aussagen der Klientin sowohl von der Therapeutin als auch vom Therapeuten nicht angeschlossen wurde bzw. nicht darauf Bezug genommen wurde: Es waren mitunter Gesprächssituationen, in denen die Folgeerwartungen im Zuge der Analyse des Transkripts eine Bezugnahme auf eine Äußerung oder Erzählung der Frau nahegelegt hätte“ (32). Gleichzeitig wird hier aber auch eine Bagatellisierungsstrategie der Klientin erkennbar, die das Verhalten des Mannes als Produkt einer Krankheit deklariert, was „der Aggressivität seines Verhaltens die Ernsthaftigkeit (nimmt) - wie auch ihre Erzählweise in ihrer Wirkung mangelnde Ernsthaftigkeit erzielt“ (34). In der gleichen Therapie werden dagegen emotionale Äußerungen des Mannes besonders stark beachtet: „Beobachtet werden konnte hier, dass vor allem die Therapeutin auf dieses sich emotionale Zeigen des Mannes mit großer Empathie reagiert, da dieses Sich-Zeigen möglicherweise als außergewöhnlich und damit kostbar aufgefasst wird“ (35)!
Eine weitere aufschlussreiche Passage: „Eine Vorannahme, mit der wir in das Forschungsprojekt eingestiegen waren, wurde sehr schnell widerlegt: Wir hatten damit gerechnet, dass Klientinnen aufgrund ihrer traditionellen Zuständigkeit für ,Beziehungsarbeit’, den ihnen zugeschriebenen und gelebten sozialen und kommunikativen Kompetenzen in der Paartherapie zusagen ein ,Heimspiel’ hätten; wir erwarteten, dass sie es kompetent und erfolgreich bewerkstelligen könnten, verstanden und ernstgenommen zu werden sowie ihren Themen und Wünschen Raum zu verschaffen.
Beim Paar Schober kamen wir jedoch zu gegenteiligen Ergebnissen: Herr Schober, der auf ruhige, sachliche, vernünftig wirkende Art über sich bzw. die Beziehung spricht, zeigt sich als wesentlich anschlussfähiger als Frau Schober. Diese verschafft sich über Beharrlichkeit und Lautstärke sprachlichen Raum, auf ihre Erzählungen, Einwürfe, Empörungsbekundungen und ähnliches wird jedoch wenig Bezug genommen. Dieses Grundmuster durchzieht die gesamte Sitzung. Wir kamen zu Ergebnis, dass männliches Sprechen, wie es von Herrn Schober gezeigt wird, eine gute Passung findet in den Grundsätzen systemischer Therapie, welche durch Normen und Werte wie Nutzen, Zielgerichtetheit, Effizienz, Ergebnisorientierung und Veränderung geprägt ist.“
Die Hypothesenbildung der Autorinnen, ihre Interpretationen und Schlussfolgerungen sind differenziert und präzise, zuweilen auch verstörend, können jedoch jederzeit anhand des Materials überprüft werden. Es geht dabei nicht um Therapeutenschelte, vielmehr wird deutlich, dass das „doing gender“ eine Gemeinschaftsleistung aller am Gespräch Beteiligten darstellt und keineswegs durch eine normative Orientierung („do not gender!“) aufgehoben werden kann. Da die Autorinnen selbst Therapeutinnen sind, berücksichtigen sie ebenfalls, dass viele Interventionen therapeutisch durchaus effektiv und daher legitim sein können, obwohl sie gleichzeitig Geschlechtskonstruktionen verfestigen, an deren Auflösung man womöglich interessiert ist. Die Emanzipation von solchen Konstrukten ist also für sich allein noch längst nicht therapeutisch, der Geschlechterdiskurs und der therapeutische Diskurs gehen nicht ineinander auf, es gibt aber relevante Schnittmengen. Das Buch bietet vor diesem Hintergrund eine hervorragende Einladung an alle TherapeutInnen, sich mit ihren eigenen Beiträgen zur Aufrechterhaltung von Geschlechterkonstruktionen auseinanderzusetzen, gerade auch da, wo sie sich durchaus selbst als effektiv, allparteilich und empathisch erleben und die entsprechende positive Rückmeldung seitens ihrer Klienten erhalten. Die Tücke des Objektes liegt nicht in manifesten Haltungen und Überzeugungen, sondern eher im Latenzbereich der eigenen Praxis, im Gebrauch von Metaphern, in möglicherweise geschlechtsbezogenen Mikroselektionen in der Gesprächsführung oder der Themensteuerung, eben - wie der Titel sagt - im Unsichtbaren. Eine solche Perspektive ist sicherlich auch über die Geschlechterfrage hinaus für die Reflexion eigener Praxis Gold wert.
Zum Schluss präsentieren die Autorinnen einige Punkte als Zusammenfassung ihrer Untersuchung. Sie verweisen sie noch einmal darauf, dass Männlichkeit und Weiblichkeit ein Ergebnis des Zusammenspiels interaktiver Konstellationen sind: „Erst in der sozialen Interaktion mit dem anderen Geschlecht, in der und durch die Bezogenheit aufeinander (…) werden bestimmte Kommunikationen wahrscheinlicher, die den Eindruck von ,Männlichkeit’ und ,Weiblichkeit’ für die Betreffenden und BeobachterInnen gerinnen lassen“ (66). Darüber hinaus beobachten sie als „roten Faden“ das Vorhandensein widersprüchlicher Anforderungen sowohl an Männer als auch an Frauen, die sie als „Folge des aktuellen Aufeinandertreffens von traditionellen und modernen Geschlechterbildern und Rollenmodellen“ deuten (67). Auch hierfür liefern sie interessantes empirisches Material und einige diesbezügliche therapeutische Handlungsempfehlungen. Desweiteren betonen sie, dass männlicher und weiblicher affektiver Kommunikation offenbar unterschiedliche Anschlussfähigkeit zugemessen wird (s.o.) und dass in den von TherapeutInnen benutzte Metaphern „fast ausschließlich traditionelle Geschlechter-Bilder transportiert werden. Der Mann erscheint als Ritter, hinter Burgmauern oder im Boxkampf, die Frau als Prinzessin. Die Metaphern für Männer wecken nach wie vor Assoziationen von Kampf, Heldentum, Stärke, Unerreichbarkeit, Sieg oder Niederlage. Metaphern für die Frau wecken Assoziationen von der Wartenden im Turm, die vom Prinzen erlöst werden soll“ (71).
Am Ende steht die Frage, ob das Konzept der Allparteilichkeit ausreichend in der Lage ist, diese unterschiedlichen Perspektiven aufzunehmen oder ob nicht auch gelegentlich eine Positionierung der TherapeutInnen vonnöten ist, vor allem in Bezug auf Androhung und Vollzug von Gewalt. Plädiert wird für eine Raumöffnung für das Ungesagte: „Wir meinen, dass es neue Sichtweisen in Paartherapien eröffnen kann, wenn durch bestehende Geschlechterverhältnisse Ungesagtes durch unsere therapeutische Unterstützung zur Sprache gebracht werden könnte - sowohl auf Seiten der KlientInnen als auch auf der Seite der TherapeutInnen“ (72).
Es gibt eine Menge Bücher, bei denen man sich fragt, ob das nicht auch kürzer gegangen wäre. Hier empfand ich nach Beendigung der Lektüre nicht nur den starken Wunsch, mehr solcher Untersuchungen zu lesen, sondern auch noch mal in eigenen Video-Bändern danach zu schauen, wie ich selbst am „doing gender“ mitwirke. Dass ich es tue, steht ja außer Zweifel. Das Buch kann bei den Autorinnen bezogen werden, hätte aber auf jeden Fall einen guten Platz im Programm eines Verlages verdient (zumindest jedoch eine ISBN-Nummer)!





Klappentext:

Die Konstruiertheit von Genderbedeutungen wird in der alltäglichen Wahrnehmung unsichtbar, da sie selbstverständlich und natürlich erscheint. Perspektiven auf die Konstruktion von Geschlecht können die Beteiligung an diesen Konstruktionen und somit Mikroprozesse von Macht sichtbar machen. Anhand der Analyse von drei systemischen Paartherapien möchten die Autorinnen hinsichtlich der Wirksamkeit von "doing gender" im Kontext von Psychotherapie sensibilisieren sowie zu einer Metaperspektive über das therapeutische Mitwirken an der (De-)Stabiliserung von Geschlechterdiskursen sowie -verhältnissen verführen.


Über die Autorinnen:

Mag. Sabine Kirschenhofer, geb. 1971, Studium der Soziologie und Anglistik, systemische Familientherapeutin am Institut für Ehe- und Familientherapie in Wien und psychotherapeutische Tätigkeit in freier Praxis, Mitarbeiterin bei Forba (Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt). Interessensschwerpunkte: Feminismus. Redaktionsmitglied der Zeitschrift "systeme".

Verena Kuttenreiter, geb. 1971, Mag., Soziologie- und Philosophiestudium an der Universität Wien, Ausbildung zur Systemischen Psychotherapeutin in der ÖAS, Mitarbeiterin am Institut für Ehe- und Familientherapie der Stadt Wien und in freier Praxis tätig.



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