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Neuvorstellung zur Übersicht
26.08.2007
Jean-Claude Kaufmann: Frauenkörper - Männerblicke. Soziologie des Oben-ohne
Kaufmann: Frauenkörper - Männerblicke UVK, Konstanz 2006, 2. Aufl.

333 S., broschiert

Preis: 19,90 €

ISBN-10: 3896695568
ISBN-13: 978-3896695567
UVK





Oliver König, Köln:

Nach dem Blick auf die „Schmutzige Wäsche“ (19953) nun der Blick auf das, was darunter liegt. Es ist ein glücklicher Griff der Herausgeber der Reihe édition discours, die vor allem zeitgenössische soziologische Texte umfasst (Ausnahme: Durkheim über Deutschland), mit ihrem 10. Band nun schon eine zweite Arbeit von Jean Claude Kaufmann (Clermont-Ferrant) in der deutschen Übersetzung vorzulegen. „Aber das Oben-Ohne, also wirklich“ (11), das fanden nicht nur viele der Befragten, sondern das werden auch viele aus der akademischen Zunft denken, während sie aus maximaler Entfernung vom Strand, Ort der besagten Handlung, durch die Fenster ihrer tristen Büros schauen. Denn darum geht es, oberflächlich betrachtet: Um den Körper der Frau, genauer um ihren nackten Busen, sein Volumen, seine Höhe und Beweglichkeit, und um die Kunst, vor allem der Männer, zu sehen, ohne zu sehen. Kaufmann zog mit fünf seiner MitarbeiterInnen aus, um an den Stränden der Bretagne und der Normandie sowie auf den Liegewiesen einiger städtischer Parks ca. 300 Frauen und Männer zu befragen, einzeln oder in Gruppen, geschlechtshomogen oder -heterogen, als Paare, als Familien mit Kindern und Großeltern. Obwohl explizit geschrieben, um „den Kreis der Leserschaft dieser Disziplin (der Soziologie) zu erweitern, das Interesse für die Funktionsweise der Gesellschaft und ihre Hinterbühne zu wecken und mich, so es gelingt, in einer klaren, unprätentiösen Sprache verständlich zu machen“ (13), ist Kaufmanns „Anliegen in Wirklichkeit ein theoretisches“ (14). Ohne in die naive Vorstellung einer voraussetzungslosen Wahrnehmung zu verfallen, geht Kaufmann dabei „vom Konkreten, von der Beobachtung“ (14) aus und baut Schicht für Schicht seine theoretischen Überlegungen auf diesen Beobachtungen und den Alltagsdiskursen der Befragten auf. Die Metaphern des Bühnenbildes bzw. der Hinterbühne verdeutlichen die Nähe zu den Arbeiten von Goffman. Das Prinzip des „verstehenden Interviews“ bzw. der „empathischen Methode“ behandelt die Befragten als Informanten „im ethnologischen Sinne des Wortes“ und nutzt gleichzeitig die Dynamik des Interviews, „um das Spiel immer wieder am gleichen Punkt neu aufzugreifen“ (314), und über die systematische Analyse von Widersprüchen hinter den Diskursstrategien der Akteure die Bedeutung von Gesten und Ritualen zu ergründen und herauszufinden, „was sich in den Köpfen verbarg“ (312).
Immer wenn der Text, aufgrund dieser Nähe zum Alltagdiskurs, redundant zu werden droht, überrascht einen Kaufmann mit einer neuen Wendung, da er, zum Teil parallel, zum Teil Schicht für Schicht aufeinander aufbauend, mehrere theoretische Reflexionslinien verfolgt. In einer ersten historischen Linie werden, mit Bezug auf die Zivilisationstheorie von Norbert Elias, die Veränderungen von Körper-Praktiken skizziert. Zentral ist hier die These, dass sich aus der Körperdistanzierung der ersten Phase des Zivilisationsprozesses schon im 19. Jahrhundert eine zweite Phase ankündigt, die auf dieser Fähigkeit zum Selbstzwang aufbaut und neue „Freiheiten“ zulässt. Die Argumentation ähnelt der Informalisierungsthese von Cas Wouters, ohne dass diese genannt wird. Diese Freiheiten beziehen sich aber nicht so sehr auf die Praxis der Körper-Berührung, sondern fast ausschließlich auf den Blick, der damit zum zentralen Medium der Moderne wird. Es ist vor allem die Natur, dieses „Territorium der Leere“ (Corbin), und hier besonders der Strand als Ort der „sensitiven Lethargie“, an dem sich die nackte Haut ausbreiten kann und sich nicht nur der Sonne, sondern nach den Schwärmereien des Bräunungskultes nun auch den Ermahnungen der Gesundheitsexperten ausgesetzt sieht. Der Diskurs der Akteure präsentiert den Strand dabei als Ort der Gleichheit und Toleranz („jeder kann tun, was er will“), an dem man sich der Müdigkeit hingibt und das Denken zum Stillstand bringt.
Um diese Illusion aufrecht zu erhalten, bedarf es einer diffizilen Kontrolle der Gesten, die bis in die kleinsten Details hinein mit Bedeutung gefüllt sind, auch wenn die Akteure viel Energie darauf verwenden, um gerade dies zum Verschwinden zu bringen. „Die Beobachtung findet systematisch und manchmal ausführlich statt, aber nur ein kleiner Teil des gesammelten Wissens tritt ins Bewusstsein (deshalb ist es schwierig, sich daran zu erinnern und darüber zu reden). Das Wesentliche geschieht über den Körper und löst eine Reihe von Zeichen aus, die als innere Empfindungen wahrgenommen werden“ (141). Was bei Elias als Verinnerlichung oder bei Bourdieu als inkorporierte Struktur beschrieben wird, wird hier im Entstehungsprozess und seinen Funktionsweisen rekonstruiert. Die Vielfalt der strukturellen und situationellen Faktoren, denen sich im zweiten Teil Kaufmann widmet (Familien, Paare, Alter, Platzwahl, Körpertechniken) verweisen auf die unterschiedlichen geographischen, morphologischen und verhaltensmäßigen Grenzen, die Normalität und Abweichung konstruieren.
Aus diesem „ethnographischen Hier und Jetzt“ (118) werden im dritten Teil Gedanken zu den Beziehungen von Männern und Frauen entwickelt. Der Blick der Männer und das Fühlen dieses Blickes durch die Frauen werden als drei konkurrierende und manchmal widersprüchliche Austauschlogiken beschrieben: die Banalisierung („das machen doch alle“), die Sexualisierung, die mehr Vorstellung als Wirklichkeit ist, und die Ästhetisierung, die der Banalisierung zu Hilfe kommt und die „Strandruhe“ sichert. Zugleich sind diese drei Körper der Frau nie klar getrennt. „Während das bewusste Individuum, das sich in der Banalitäts-Rolle gut eingerichtet hat, beim Anblick eines Busens nur dessen Unsichtbarkeit sieht, schaut sich ein heimliches Ich dessen Schönheit an und ein anderes, noch versteckteres, findet großen Gefallen an eher unzüchtigen Gedanken“ (225). Aufgrund dieser multiplen Codierung (Bateson) können Männer und Frauen sich in verschiedenen Sinnwelten befinden und gleichzeitig durch die Stabilität vor allem des Banalisierungsrituals Gemeinsamkeit aufrechterhalten, die durch die Konstruktion der Abweichung, z.B. im Stereotyp des Spanners, unterstützt wird.
Im vierten und letzten Teil werden, in ironischer Umkehrung eines Slogans aus dem Mai 1968, die Pflastersteine des Strandes, „heimtückische Zwänge, implizite Regeln, erbarmungslose Klassifikationen, grausame Hierarchien“ (238) ans Tageslicht gebracht, aus denen Kaufmann eine Art Sozialpsychologie des Normalen entwickelt. Zwar hat der „Bedeutungswalzer, der mehr und mehr die moderne Gesellschaft charakterisiert“ (307) die Annahme einer fraglos gegebenen Norm hinfällig gemacht, gleichzeitig ist es „unmöglich, ohne Bezugnahme auf das Normale zu leben“ (291). Mit Bezug auf Durkheim, Bourdieu und Goffman entwickelt Kaufmann ein Modell der „Nachahmung des Normalen“ (281ff.). Es gibt ein Verhaltensmodell und seine Spielregeln (in diesem Fall zu „Oben Ohne“), Bevölkerungstypen, die mit diesen Regeln umgehen und Kontexte, in den die Regeln umgesetzt werden. Alles zusammen macht die Anwendung der Regel flexibel und unsicher. Zugleich „taucht die Vorstellung eines Durchschnitts, eines zentralen Verhaltens auf: die Gesellschaft reproduziert sich aus ihrer Mitte heraus, sie konstruiert Wirklichkeit von der Mitte her“ (288). Dass der Konformismus nicht als Zwang, sondern als Wahl funktioniert, wird durch eine Rollenübernahme gewährleistet, die zum „Seinsmodus“ wird. „Das Individuum nimmt die Rolle in sich auf, bevor es sie übernimmt“ (294). Die Frage nach dem Unterschied zwischen Rolle und einem wahren Selbst, „einer Identität, die sich von den ausgeborgten Rolle unterscheidet“ (299), findet hier eine paradoxe Wendung, ist es doch die Rollenübernahme, die den äußeren Druck reduziert und das Leben erleichtert, während die Distanz zur Rolle vor allem dazu zwingt, ihre Zwänge zu respektieren (301). Der in Teilen des soziologischen Diskurses angenommenen Reflexivität der Postmoderne wird hier etwas der Kopf gewaschen. Als ironischer Kommentar zum kollektiven Akteur mancher Großtheorie erscheint es auch, dass Kaufmann erst ganz zum Schluss die auffällige sprachliche Metapher vom Strand, der dies macht und jenes denkt, erläutert.
Das Buch schließt mit einem methodologischen Anhang, den man sich ausführlicher gewünscht hätte, denn ist es nicht der Soziologe, der durch seine aufdringlichen Fragen die Rollendistanzierung einfordert. Zwar sei es nicht das Ziel dieser Arbeit gewesen, „die Befragten zu entlarven“ (316), zugleich wird, ähnlich wie in „Schmutzige Wäsche“, der Leser schon in der Einleitung gewarnt: „Ob Mann oder Frau, sein Blick auf das andere Geschlecht könnte sich weit über den Strand hinaus verändern“ (13). Allerdings wird die Praxis wahrscheinlich beharrlicher sein, als hier angenommen. Und wäre sie es nicht, so würde Kaufmann damit seine eigene Theorie widerlegen. Dennoch: Das Lesevergnügen war ungebrochen und der Strand war auch nicht weit.

(Erstveröffentlichung 1997 in
der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 1)





Eine weitere Rezension von Anke Bahl für das Online-Magazin paraplui.de

Die Einleitung als Leseprobe (PDF)






Verlagsinformation:

Wenn am Strand die Hüllen fallen, lässt die Zivilisation keineswegs die Zügel schleifen, sondern hält ihre Kinder ganz besonders fest im Zaum. Wo sonst werden sie so eng und streng in das unsichtbare Korsett ihrer Scham- und Peinlichkeitsschwellen geschnürt, wo wird ihnen mehr Selbstkontrolle und Selbstdisziplin abverlangt als beim Sonnenbaden oben ohne am Strand. Sich freizügig geben, ohne sich bloßzustellen, sehen, ohne zu starren, wissen, wann, wo, für wen und unter welchen Umständen die Hüllenlosigkeit statthaft, oder aber skandalträchtig ist. Das sind heikle Balanceakte auf beiden Seiten, jedoch keineswegs ohne Netz und doppelten Boden. Vielmehr steht den Akteuren, wie uns der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann überzeugend vor Augen führt, eine ausgefeilte, wenn auch ungeschriebene Etikette mit detaillierten Verhaltensgeboten und -verboten zur Verfügung. Diese alltäglichen und weitgehend unbewussten gesellschaftlichen Spielregeln werden dem Leser schrittweise und mit viel soziologischem Verständnis nachvollziehbar gemacht.


Inhalt


Einleitung

Erster Teil
Gebräunte nackte Körper - Die historische Landschaft der Befreiung des Körpers
Nackte einstmals 21 - Der Prozeß der Zivilisation 24 - Norbert Elias' Schlafanzug 25 - Der Krieg ums Korsett 26 - Die Befreiung des Körpers 28 - Die Erfahrung der Freikörperkultur 29 - Der Wunsch nach Konkretheit 31 - Die Sexualität 32 - Das gefühlsmäßige Erkennen 34 - Der Blick 35 -  Der Natur-Körper 36 - Sich sonnen 38 - Die Erfindung des Strandes 38 - Sensitive Lethargie 38 - Die Geschichte der nackten Haut 40 - Der Sonnengott 42 - Die Konkurrenz 44 - Mit den Risiken umgehen 45 - Das neue Sonnenbaden 47 - Das Oben-Ohne 52 - Entstehung und Entwicklung 52 - Das Handtuch am Pranger 56 - Die Verbreitung des Oben-Ohne 61 - Den Busen bräunen 64 - Die häßlichen weißen Streifen 66 - Die hypothetische Begegnung 68 - Das knappe Sommerkleid 69 - Rückkehr zur Natur 70 - Die Befreiung der Frau 71 - Hautnahe Empfindungen 73 - Körpertherapie 74 - Der Urlaub 77 - »So ist es eben« 78 - Die Oben-Ohne-Opposition 79 - Die Kinder 81 - Rivalität 82 - Der große Busen 83 - Brustkrebs 85 - Verfeinerung oder Rückschritt? 87

Zweiter Teil
Die Kontrolle der Gesten
Der anonyme Körper 91 - Der eigene Körper 91 - Die kleinen Bemerkungen des Ehemanns 95 - Die Familie 100 - Nacktheit in der Familie 101 - »Leute, die ich kenne …« 103 - Das Alter der Nackten 107 - Die kleinen Mädchen 107 - Die problematische Adoleszenz 108 - Das Fieber der Vierziger 111 - Die Entzauberung 113 - Frühes Altern 116 - Die Spielregeln 118 - Die Platzwahl 119 - Die Abgeschiedenheit 122 - Der flachgelegte Körper 124 - Die Unbeweglichkeit 129 - Nacktheit im Blick 133 - Sehen oder nicht sehen? 133 - Nichts sagen 135 - Das Fühlen 137 - Den Blick fühlen 142 - Frauenblicke 145 - Der Spanner: Konstruktion eines Stereotyps 147 - Das System der Blicke 151 - Strandmodernität 151 - Das Auge 152 - Die Landschaft 154 - Der Blick, der hängenbleibt 156 - Der Reflex-Blick 159 - Die Kunst zu sehen, ohne zu sehen 161 - Die Ambiguität des kleinen bißchen Mehr 166

Dritter Teil
Die drei Körper der Frau
Die Banalität 173 - »Das machen doch alle« 173 - »Das sieht man doch überall« 174 - »Schließlich sind wir alle gleich« 176 - »Niemand achtet mehr darauf« 177 - Das gewöhnliche Banale 179 - Die Sexualität 182 - Männer und die nackte Wahrheit des Nacktseins 182 - Wenn Blicke sich kreuzen 184 - Einstimmigkeit bei den bekleideten Frauen 186 - Gruppen-Praktiken 187 - Die Praktiken Einzelner 188 - Frauen: Doppeldenken 191 -Exhibitionismus 193 - Die Austauschbeziehungen 196 -Anmache 199 - Das Paar 202 - Die Schönheit 205 - Vom Sex zum Schönen 205 - Vom Schönen zum Begehren 207 - Frauenblicke 208 - Die andere Zurschaustellung 209 - Die weibliche Schönheit 212 - Sich zeigen 213 - Die Diktatur des schönen Busens 216 - Schönheit oder Klassifikationscode? 218 - Die Ambiguität 223 - Die einfache Wahrnehmung des Komplexen 223 -
Strukturierende Rituale 226 - Die Ambiguität des Busens 228 - Nostalgie 229 - Die Erotik der Ambiguität 231 - Die diffuse Krypto-Intimität 234

Vierter Teil
Die Pflastersteine des Strandes
Toleranz 239 - »Jeder kann tun, was er will« 239 - Der Wille zur Demokratie 240 - »Das stört mich nicht« 243 - Gegenseitige Toleranz 244 - Intoleranz 247 - Blick kontra Diskurs 247 - Die doppelbödige Sprache 249 - Recht kontra Schönheit 251 - Die seltene Schönheit 254 - Die Bildung des Stigmas 256 - Die Zirkulation des Stigmas 257 - Der große Busen 260 - Der alte Busen 261 - Der Ausschluß 263 - Ungezwungenheit 270 - Die Konstruktion der Scham 270 - »Sich wohl fühlen in seiner Haut« 271 - Ungezwungenheit und Schönheit 273 - Die Zirkulation der Scham 276 - Natürlichkeit und Charme 278 - Die Nachahmung des Normalen 281 - Nachahmung und Wiederholung 281 - Die Nachahmungskette 283 - Normal sein 285 - Die durchschnittliche Praxis 286 - »Perlen-Lektionen« 288 - Die Rollenübernahme 292 - Das Kennenlern-Spiel 292 - Die Rolle 293  - Die Distanz zur Rolle 295 - Rollen und Gewohnheiten 303

Schlußfolgerung 305
Methodologischer Anhang 311
Literatur 327


Über den Autor/Herausgeber
 
Jean-Claude Kaufmann ist Soziologe am Centre National de la Recherche Scientifique der Universität Paris V - Sorbonne.



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