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Neuvorstellung zur Übersicht
24.03.2007
Danie Beaulieu: Impact-Techniken für die Psychotherapie
Beaulieu: Impact-Techniken Carl-Auer Verlag, Heidelberg 2005
Aus dem Französischen von Gisela Dreyer

144 S., kartoniert

Preis: 19,95 €

ISBN-10: 3896704443
ISBN-13: 978-3896704443
Carl-Auer Verlag





Dennis Bohlken, Bad Zwischenahn:


Die Autorin Danie Beaulieu stellt eingangs leicht verdaulich acht mnemotechnische Grundprinzipien vor, mit denen es nicht nur in der Psychotherapie möglich ist, schneller und leichter Spuren im Gedächtnis zu hinterlassen. Dies erleichtert ihrer Meinung nach das Verständnis der präsentierten Techniken, da Zuhörer sich immer wieder überrascht und erstaunt über deren Wirkung zeigten. Im Anschluss daran zeigt sie an sehr prägnanten und unterschiedlichsten Fallbeispielen die Effektivität und Effizienz der Impact-Techniken unter Einsatz von Objekten, Stühlen und Bewegung auf. Im Folgenden skizziere ich kurz die Grundprinzipien dieser Mnemotechniken:
1. Das multisensorische Lernen - der Mensch lernt am besten unter Einsatz all seiner Sinne, nicht nur der Ohren, dem bevorzugten Kanal in Beratungen. Das audiophone System ist aus neurophysiologischer Sicht das am wenigsten entwickelte und vor allem das unzuverlässigste. Glücklicherweise gibt es noch andere, oft wirksamere Kanäle, über die ein Mensch erreicht werden kann. Hier sind vor allem die Augen zu nennen, das visuelle System. 60% der Informationen, die ins Gehirn gelangen, werden über die Augen vermittelt.
2. Abstrakte Konzepte über Bilder konkret machen -  ein WC-Papier wird mit der Weichheit einer kleinen Katze in Verbindung gebracht; eine Versicherungsgesellschaft benutzt das Bild eines Elefanten als Symbol für Kraft; ein Hersteller von Haushaltegeräten zeigt einen sich langweilenden Techniker und verweist damit auf die Zuverlässigkeit seiner Produkte. Jeder versucht, dem Verbraucher durch konkrete Symbole abstrakte Kategorien nahe zu bringen. Grund: Das Gehirn speichert konkrete Informationen leichter als abstrakte!
3. Nutzung bereits bekannter Informationen - Wenn in der Arbeit mit Klienten bereits bekannte Informationen (als Anker) verwendet werden, dann wird implizit eine Fülle kognitiver, emotionaler, visueller, kinästhetischer Reaktionen ausgelöst, die es erleichtern, sich mit Veränderungsideen auseinanderzusetzen.
4. Emotionen auslösen - Das Gedächtnis ist direkt mit den Gefühlen verbunden. „Erinnern Sie sich noch daran, wo Sie am 11. September 2001 gewesen sind?“ Um den Alkoholismus eines Familienmitgliedes zu verdeutlichen, kann ein Kasten Bier auf einen Stuhl gestellt werden. Das Foto einer Familienfeier kann dazu dienen, um trotz Schwierigkeiten wieder mit den guten Seiten des Lebens Kontakt aufzunehmen.
5. Interesse wecken - unsere Klienten sind nicht immer daran „interessiert“, über sich, ihre Schwierigkeiten und anzustrebende Lösungen zu sprechen. Ein Teil unserer Arbeit besteht darin, unsere Klienten zu involvieren, und dies setzt voraus, dass der Prozess für sie „interessant“ ist. Interessant bedeutet, dass etwas Unerwartetes, eine Überraschung geschieht, beispielsweise durch das Aufzeigen von Perspektiven, die gewisse Wünsche auslösen und einfach Spaß machen, so dass der Klient Lust bekommt, mitzumachen.
6. Lust und Spaß an der Therapie – „nehmen wir einmal an, dass es in Ihrem Umfeld Personen gibt, bei denen Sie sich wohl fühlen und mit denen Sie lachen können und andere, bei denen immer wieder geklagt und gejammert wird. Wen werden Sie zum Geburtstag einladen?“ Beaulieu lädt dazu ein, uns viel öfter zu fragen, was Lust und Spaß bereitet, und diesen Weg einzuschlagen!
7. Einfach ist einfacher! - Welche der folgenden Sätze sind leichter zu behalten? Sichtbare Dämpfe entwickelten sich aus brennbarem Material und ließen vermuten, dass ein explosionsartiges Verbrennen nicht auszuschließen wäre – statt – kein Rauch ohne Feuer! Wir bevorzugen in unserer Firma den Einsatz und das Zusammenwirken interdisziplinärer Erfahrungen – statt – die Mitarbeiter der Abteilungen sprechen miteinander.
8. Wiederholen, wiederholen … doch ohne Zwang! - Die meisten Lernvorgänge erfolgen durch Wiederholungen und unter Einsatz aller Sinnesorgane, es sei denn, eine intensive Gefühlsregung ist damit verbunden. Wenn man sich zum Beispiel beim Kochen verbrennt, dann muss man dies nicht erneut erleben, um zu begreifen, welche Gefahr mit Hitze verbunden ist. „Haben Sie schon einmal Gegenstände aufbewahrt, die keinerlei materiellen Wert haben (z.B. Postkarte, Stück Holz etc.) nur weil sie eine Art „Rückfahrschein“ zu den Emotionen sein könnten?“
Im ersten Kapitel stellt die Autorin die Impact-Techniken mit verschiedenen Objekten vor. Der Einsatz der visuellen Dimension konkretisiert die Therapie und erleichtert es, die Konzentration des Klienten auf ein spezifisches Thema zu lenken. Dabei gibt es mindestens zwei Varianten. Entweder der Therapeut sucht etwas Visuelles aus dem Alltagsleben des Klienten aus, das dieser zwischen den Therapiesitzungen regelmäßig sieht und das die Wirksamkeit der Intervention verstärkt. Oder er verwendet andere Objekte, die für ihn leicht zugänglich und auch kostengünstig sind. Der Therapeut kann dem Klienten das eine oder andere Objekt als Geschenk überreichen und auf diese Weise die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema nach der Sitzung fördern (S. 30). So eignet sich z.B. ein Blatt Papier dazu, die Beziehung zwischen zwei Personen zu veranschaulichen. Glatt und sauber symbolisiert es eine angenehme und zufrieden stellende Beziehung. Wenn es zerknittert, zerrissen oder voller Flecken ist, dann steht es für eine ungünstige Beziehung; Modellierknete kann geformt, gemischt und auseinander gezogen werden. Sie ist ein wenig schmierig und anhaftend – so wie manche Erinnerungen. Sie erweist sich als sehr geeignet, den therapeutischen Prozess zu veranschaulichen; je mehr sich Therapeuten in die psychologische Realität des Klienten einzufühlen versuchen und dabei konkrete, berührbare, visuelle Elemente einsetzen, umso aufmerksamer werden sie für das, was Klienten selbst einbringen. Sie erfahren mehr über die Art, wie sie lernen und sich verändern. Darauf bauen die Impact-Techniken auf. Immer wieder hören wir Klienten sagen: „Ich saß da, und schon wieder kam die gleiche Platte/Kassette! Der gleiche Film lief ab!“ Aber wer von uns hat schon einmal versucht, dieses Bild zu nutzen, um die Aufmerksamkeit des Klienten zu gewinnen und ihm dabei zu helfen, seine Frage auf einer tieferen Ebene zu verstehen? Die Klienten liefern uns oft Bilder oder Objekte, die wir nutzen können und auch sollten, um Zugang zu ihrem persönlichen Universum zu erhalten. Um diese Bilder und Objekte des Klienten in Gespräche mit einzubeziehen, eignen sich hervorragend Audio- und Videokassetten, aber auch CDs oder DVDs. Diese können mit verschiedenen Überschriften, Titeln oder auch Leitsätzen eines Klienten beschriftet werden, um anschließend das Gespräch auf eine andere Ebene weiterzuführen; mit Filtern (z.B. Kaffeefilter) kann man dem Klienten verdeutlichen, wie wichtig es ist, Informationen von gewissen Personen zu selektieren.
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit Impact-Techniken unter Einsatz von Stühlen. Die Arbeit mit Stühlen in der Psychotherapie ist keineswegs neu. In der Gestalttherapie werden sie vielfältig genutzt. Die die Impact-Techniken greifen dieses Konzept auf und geben ihm eine spezielle Prägung. Wenn Klienten in die Therapie kommen, haben sie meistens bereits sehr gründlich das Für und Wider abgewogen. Die meisten haben aber die damit verbundene kinästhetische Dimension nicht geprüft. Mit der Hilfe von Stühlen kann der professionelle Therapeut eine Fülle von Informationen erhalten (S. 91). Z.B. kann mit Hilfe von Stühlen einem Klienten geholfen werden, die Dinge angemessen zu bewerten und das Gute vom Schlechten so objektiv wie möglich zu unterscheiden. Der Stuhl der Rationalität und der neutrale Stuhl erweisen sich hier als sehr hilfreich, ja sogar als unerlässliche Hilfsmittel; in verschiedenen Sitzungen lassen sich auch Rollenspiele realisieren, in dem abwesende Personen unter der Hinzufügung eines Stuhles integriert werden und somit Substitutscharakter erhalten; zeitliche Dimensionen lassen sich ebenfalls mit Stühlen für den Klienten visuell er-lebbar machen – ein Mann hat kein Vertrauen in sich selbst, weil er mit zehn Jahren sitzen geblieben ist. Eine Frau hasst alle Männer, weil sie von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde. Eine Mutter will keine Kinder mehr, weil ihr erstes bei einem Autounfall ums Leben kam. Sehen Sie Ähnlichkeiten zwischen diesen Personen? Alle haben in gewisser Weise nach einem schlimmen Ereignis aufgehört, lebendig zu sein. Statt sich dem Problem zu stellen, haben sie sich von allem abgewandt, was ihren unfassbaren Schmerz aktivieren könnte. Das Ursprungstrauma und die Art und Weise, in der sie das Problem zu bewältigen versuchen (S.100), auch die Distanz zu bestimmten Themen lässt sich unter Einsatz von Stühlen aufzeigen und auf allen Sinneskanälen wahrnehmen. So kann z.B. die Angst in die andere Ecke eines Raumes gestellt werden und der Therapeut kann den Klienten auffordern, sich der Angst nach und nach zu nähern und dort stehen zu bleiben, wo es ihm Unbehagen bereitet.
Im dritten und letzten Kapitel des vorliegenden Buches beschäftigt sich die Autorin mit Impact-Techniken unter Einsatz von Bewegung. Wir wissen, dass sich der Mensch nur an 10% der Vorgänge erinnert, von denen er gehört hat, aber an 70%, wenn er sie praktisch ausgeführt hat. Obwohl diese Tatsache bekannt ist, berücksichtigen dies nur wenige psychotherapeutische Methoden, die doch eine grundlegende Veränderung des Individuums zum Ziel haben. Vielleicht fehlt es an Inspiration und Ideen? Mit einem Kinderstuhl lässt sich z.B. das angepasste Kind verkörpern, also das Kind, das Probleme hat, das Abwehrmechanismen so einsetzt, dass Gleichgewicht und Wohlergehen beeinträchtigt werden. Wegen fehlender Reife löst das Kind häufig zahlreiche Konflikte in den verschiedenen psychosozialen Feldern aus: in der Familie, bei der Arbeit oder anderswo; zwei Partner kämpfen vehement um das Sorgerecht für den zweijährigen Sohn. "In einem Beispiel Um den Prozess zu beschleunigen, stellt der Therapeut einen Kinderstuhl in die Mitte, der den Sohn repräsentiert, und fordert beide Partner auf: ,Wer von Ihnen den Sohn am meisten verdient, nimmt den Kinderstuhl!' (Dabei zeigt er auf den Kinderstuhl). Beide stürzen los, greifen heftig nach dem Stuhl und zerstören ihn fast. Sie versuchen, ihn sich gegenseitig aus den Händen zu reißen, bis der Therapeut eingreift: ,Wie glauben Sie, fühlt sich Ihr Sohn dabei?' Durch das Bild des beinahe ruinierten Kinderstuhls wird ihnen klar, wie sehr der Sohn das Opfer ihrer Streitereien ist". (S.121)
Das vorliegende Buch ist m.E. besonders für diejenigen geeignet, die auf der Suche nach verschiedenen praktischen Methoden unterschiedlicher Therapieschulen sind und ihr Methodenrepertoire erweitern wollen. Danie Beaulieu zeigt in ihrem Buch anhand von Fallbeispielen zahlreiche Impact-Techniken auf, die sich hervorragend und fast 1:1 in die Praxis umsetzen lassen. Rund um ein hervorragendes Praxiswerk!






Die website der Autorin





Verlagsinformation:

Je eindrücklicher ein neuer Gedanke vermittelt wird, umso besser ist seine Verankerung beim Empfänger – das gilt für das Lernen genauso wie für die Psychotherapie. Danie Beaulieu setzt deshalb darauf, ihren Patienten neue Sichtweisen nach Möglichkeit auf allen Sinneskanälen zu präsentieren: auditiv, visuell, kinästhetisch. Dabei spielt es keine Rolle, an wen sich eine Botschaft richtet – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – oder ob sie in einer Einzel-, Paar-, Familien- oder Gruppentherapie vermittelt wird. Entscheidend sind Kreativität, Energie und das Vertrauen in die inneren Ressourcen der Klienten. Auch das Spektrum der Störungen, bei deren Behandlung Impact-Therapie eingesetzt werden kann, ist breit: Burn-out, Depression, Ängste, Konflikte lassen sich gleichermaßen schnell und mit dauerhaften Ergebnissen behandeln. Die Impact-Therapie ist dabei an keine bestimmte therapeutische Schule gebunden und deshalb für jede Form von Psychotherapie mit Gewinn einzusetzen.


Vorwort von Bernhard Trenkle:

Von Kurt Tucholsky stammt die Aussage: "Ich habe Erfolg, aber ich habe keinerlei Wirkung." Danie Beaulieu   demonstriert in diesem Buch, wie man Wirkung und Erfolg zugleich erzielt.
Als ich auf Empfehlung von Jeffrey Zeig auf einer Internationalen Tagung einen Workshop von Danie   Beaulieu   besuchte, war ich von der sprühenden Kreativität der sympathischen Kollegin aus Kanada sehr beeindruckt. Sie bezog sich auf Fallbeispiele von Milton Erickson und erzählte viele eigene prägnante Fallbeispiele ihres "Impact"-Ansatzes.
Eines ihrer Impact-Beispiele von Milton Erickson habe ich in verschiedenen Varianten von Kollegen gehört, die bei Milton Erickson zu Besuch waren. Erickson sitzt bei diesen Besuchen schon im Rollstuhl und hat fortgeschrittene Lähmungen. Neben seinem Rollstuhl liegt ein großer Granitstein. Erickson versucht mühsam, diesen Stein zu sich in den Rollstuhl zu hieven, und verweigert die Hilfsangebote seines Besuchers. Zitternd schafft er es schließlich und hält den Stein vor sich in Brusthöhe. Dann schmeißt er den Stein plötzlich und blitzschnell in Richtung Schoß seines Besuchers. Der Besucher zuckt zusammen und fängt den Stein abwehrend. Es ist aber kein Stein, sondern federleichter Schaumstoff, der einem Stein täuschend ähnlich sieht. Erickson kommentiert: "Die Dinge sind nicht immer so schwer, wie sie aussehen, nicht wahr?"
Ich habe auch schon Varianten gehört, bei denen Erickson einen Besucher bat, den Stein für ihn aufzuheben. Da der "Stein" schwer wirkt, geht der hilfsbereite Helfer mit Kraft und Elan an die Sache. Er reißt sich dadurch regelrecht mit Schwung in eine aufrechte Haltung - Erickson suggeriert ihm damit implizit für die Zukunft eine aufrechtere Körperhaltung.
Mit solch strategisch geplanten Inszenierungen versah Erickson öfters seine Suggestionen mit unvergesslichem "Impact".
Danie Beaulieu erzählte in ihrem Seminar ein eigenes Beispiel: Eine Patientin beklagt sich: Ich wurde missbraucht. Alle treten auf mir herum. Ich bin nichts wert. Die Therapeutin holt einen 20-Dollar-Schein aus der Geldbörse und fragt die Patientin: Was ist der Wert dieser Banknote? Die Patientin nennt irritiert den Wert der Banknote. Die Therapeutin zerknüllt den Geldschein, wirft ihn auf den Boden, tritt auf ihm herum, hebt ihn wieder auf und entfaltet ihn mit der Frage: Was ist der Wert dieses Geldscheines?
Es sind diese kreativen Bilder, Symbole, Metaphern, die über alle Sinneskanäle bleibenden Eindruck (= Impact) beim Patienten hinterlassen.
Diese kreativen Impact-Techniken lassen sich in Therapie, Beratung, aber auch in Pädagogik und Erziehung zur nachhaltigen Intensivierung der Prozesse vielfältig verwenden. Sie sind nicht an ein Therapieverfahren gebunden und lassen sich mit verschiedenen Therapiemodellen kombinieren. Suggestionen, Ratschläge, Impulse bleiben dadurch länger im Gedächtnis, sie entfalten sich sozusagen mit einer Depotwirkung.
Von Peter Bamm stammt der Ausspruch: Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
Danie Beaulieu hilft Männern wie Frauen beruflich wie privat unvergessliche Erinnerungen zu kreieren und davon zu profitieren.


Inhalt:

1. Vorwort
2. Vorwort der Autorin
3. Die Grundlagen der Impact-Techniken
4. Impact-Techniken mit Objekten
5. Impact-Techniken unter Einsatz von Stühlen
6. Impact-Techniken mit Bewegung


Über die Autorin:

Danie Beaulieu ist promovierte Psychologin aus Montreal, hat bereits 12 Bücher zu therapeutischen und pädagogischen Themen veröffentlicht und gilt als neuer Stern am internationalen Therapeutenhimmel. Sie tritt bei vielen internationalen Kongressen und Tagungen auf und wird oft von den Medien als Expertin eingeladen.



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