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Kurzvorstellung zur Übersicht
25.05.2010
Wolfgang Ehinger & Claudius Hennig: Methodenkoffer für Supervision und Coaching
Ehinger Hennig Methodenkoffer CreaSys, Tübingen 2010

Din A5 - 76 Supervisionsmethoden auf Karteikarten. Broschüren mit ausführlichen Erläuterungen zu 5 Methoden, 6 Checklisten, Anleitungsheft 73 Seiten in stabiler Hartpappeschachtel!

Preis: 39,50 €
Verlag CreaSys





Nadine Reiband, Haigerloch:

Da steckt geballte Ladung drin: Der Inhalt des „Methodenkoffer für Supervision und Coaching“ bietet sowohl für den erfahrenen Supervisor als auch für den noch unsicheren genau das, was man für eine gute Supervision braucht.
Was sonst in Buchform verpackt ist, steckt hier in einzelnen Karten. Praktisch für den alltäglichen Gebrauch kann man sich für die anfallenden Supervisionen entsprechende Techniken heraussuchen und mittels der Karte unmittelbar anwenden. Die Techniken werden auf dem Überblickblatt kurz vorgestellt. Unter den 76 Methoden finden sich bekannte wie "Leerer Stuhl", "Fokussierendes Reflecting" oder "Brief an sich selber". Es gibt aber auch unbekannte oder abgewandelte und angepasste Methoden unter den Karten.
Zunächst werden Methoden erläuterte, die das Anliegen klären. Zum genaueren Verständnis eignen sich unterschiedliche Aufstellungsmethoden (mit Holzfiguren, Seilen oder Stühlen) sowie Soziogramme. Dann geht es individuell weiter mit "Erwartungskarussell", "Disney-Methode" oder auch "Rat der Weisen". Entspannungsmethoden unterschiedlicher Art und Analyseinstrumente werden jeweils auf einem Kärtchen erklärt.
Die Autoren erklären ausführlich, bei welchem Anlass welche Supervisionsmethode geeignet sein könnte. Die Methode wird ausführlich erklärt und dargestellt ebenso potenzielle Auswertungsmöglichkeiten. Wichtige Hinweise oder Warnungen erlauben dem erfahrenen oder unerfahrenen Nutzer einzuschätzen, ob die Methode wirklich angemessen ist.
Die Methoden sind unterschiedlichsten psychologischen Arbeitsbereichen entnommen und können vielschichtig eingesetzt werden. Die Autoren sind hauptsächlich im Schul-pädagogischen Bereich unterwegs, betonen aber, dass die beschriebenen Anregungen und Anleitungen auf andere Berufsgruppen in sozialen Feldern im Non-Profit oder Profitbereich übertragbar sind. Als systemische Spezialisten haben die Autoren aus ihrer langjährigen Supervisionspraxis die Methoden ausgewählt, die zum Erfolg führen und Lösungen nach sich ziehen. Der ungeübte Supervisor kann sich mit diesem Methodenkoffer wunderbar vorbereiten, der erfahrene Kollege kann durch methodische Variation Abwechslung in seine Supervisionssitzungen hereinbringen. Mitglieder von Intervisionsgruppen schaffen es ohne weiteres, sich ein abwechslungsreiches Methodenrepertoire aufzubauen, das alle Sinneskanäle anspricht. Das ist nämlich eine weitere Besonderheit des Methodenkoffers: Die Autoren haben zu jeder Methode erläutert, welche Sinneskanäle genutzt werden. Einem kreativen Arbeiten mit neuen und bereits bekannten Supervisionsmethoden öffnet der Methodenkoffer alle Türen. Ein ausführliches Anleitungsheft und eine Checkliste liegen dem „Koffer“ bei und machen ihn schnell einsatzbereit.
Er sieht nicht aus wie ein Koffer, eher denn wie ein kleines Paket: Der Methodenkoffer ist aus stabilem Karton und passt mit seinen 22 x 17 cm in jede Tasche. Nicht quadratisch, aber praktisch gut.





Zur website der Autoren





Verlagsinformation:

Ein unentbehrliches Hilfsmittel für professionelle Supervisoren und kollegiale Supervisionsgruppen. Der Methodenkoffer garantiert Abwechslung und Vielfalt in der praktischen Supervisionsarbeit. Der Leitfaden liefert dafür notwendiges und nützliches Hintergrundwissen. Die Checklisten dienen zur Unterstützung im Ablauf einer Supervisionssitzung (Phasen der Supervision, Regeln für die Gruppe, Anregungen für die Moderation) Die Methodenkarten sind alphabetisch geordnet. Hinweise, welche Sinnesebene (verbal-akustisch, visuell, kinästhetisch) vorwiegend angesprochen wird und zu welchem Anlass die Methode geeignet erscheint, erleichtern die Auswahl und die praktische Anwendung.


Über die Autoren:

Claudius Hennig, Dipl. Psychologe, Familientherapeut, Supervisor und Lehrertrainer, geboren 1950 in Stuttgart, Psychologiestudium in Tübingen. Seit 1975 als Schulpsychologe an der schulpsychologischen Beratungsstelle in Tübingen.
Wolfgang Ehinger, Dipl. Psychologe, Familientherapeut, Hypnotherapeut, Supervisor und Lehrertrainer, geboren 1949 in Markdorf am Bodensee, Studium der Psychologie in Tübingen. Seit 1978 als Schulpsycholge tätig, seit 1988 an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Tübingen. Zunächst als Schulpsychologe an den Modellschulen Ulm (2. Ulmer Modell) und Bodnegg (Ganztagsschule mit integrierter Orientierungsstufe). Seit 1988 an schulpsychologischen Beratungsstellen des Oberschulamtes, zunächst in Ravensburg und seit 1988 in Tübingen.



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