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Neuvorstellung zur Übersicht
09.04.2007
Kurt Lüscher, Brigitte Pajung-Bilger: Forcierte Ambivalenzen. Ehescheidung als Herausforderung an die Generationenbeziehungen unter Erwachsenen
Luescher Forcierte Ambivalenzen UVK, Konstanz 1998

241 S., broschiert

Preis: nur antiquarisch erhältlich

ISBN-10: 3879406316
ISBN-13: 978-3879406319
UVK





Oliver König, Köln:

Die vorliegende Untersuchung stellt einen anspruchsvollen Versuch dar, zwei der wesentlichen Theorietraditionen bzw. Herangehens- und Sichtweisen in der Familiensoziologie nicht nur zusammenzubringen, sondern in eine dynamische Beziehung zu setzen, und dies in enger Verknüpfung mit empirischem Material. Dabei gehen die Autoren davon aus, „konstitutiv für Familie sei die Aufgabe, im Blick auf die Entwicklung des einzelnen und der Gesellschaft, eingebettet in die Abfolge der Generationen, verlässliche und nachhaltige Beziehungen zwischen Kindern und Eltern zu leben“ (8). Diese sozialen Lebenswelten von Familie stehen ihrerseits wiederum in Wechselbeziehungen zu den gesellschaftlichen Bedingungen. „Die soziale Bedeutung von Familie ergibt sich somit im Schnittpunkt ihrer Qualitäten als intime generative Lebensform und als gesellschaftliche Institution“ (8). Für die sozialen Akteure dieser Lebensform, d.h. für die Familienmitglieder, entsteht dieser Schnittpunkt aus den für sie jeweils relevanten normativen Vorstellungen, was Familie sein solle, und ihren persönlichen Erfahrungen in ihrer Beziehungsgeschichte, d.h. das, was Familie für sie tatsächlich war oder ist. Institution und Interaktion, Norm und Verhalten, „objektive“ Gegebenheiten und subjektive Erlebnisweisen, so könnte man etwas verkürzt formulieren, stehen in der Familie in einem dynamischen Spannungsverhältnis als „Gegensätze, die zu einer Lösung drängen. Diese aber kann nie endgültig sein“ (32). Ausdruck findet dies in einer grundlegenden Generationenambivalenz, in der die gegensätzlichen Antriebskräfte von Bindung und Ablösung, Tradition und Wandel wirksam sind.
Vermieden wird mit diesem Ansatz die Einseitigkeit eines institutionellen Ansatzes, der durch die Betonung der Wichtigkeit von normativen Vorstellungen, z.B. der Wirksamkeit einer genuinen Solidarität in Familien, in die Gefahr gerät, die Grenzen zwischen Deskription und Preskription zu verwischen. So ist es ein Ziel dieser Arbeit aufzuzeigen, daß Solidarität nur eine mögliche Ausprägung einer umfassender zu verstehenden familiären Beziehungslogik darstellt. Vermieden wird aber auch die Einseitigkeit eines rein interaktionellen Ansatzes, der die interpretativen Leistungen der Familienmitglieder betont, dabei aber sowohl die normativen wie auch die biologischen und anthropologischen Horizonte und Begrenzungen dieser Interpretationsleistungen aus dem Auge verliert, wie dies auch häufig für die systemischen und konstruktivistischen Sichtweisen auf Familie charakteristisch ist.
Dieser komplexe theoretische Zugang wird nun Schicht für Schicht aufgebaut, mit Anleihen bei Soziologie, Sozialpsychologie, Psychologie und Familientherapie (Helm Stierlin). Es fließt hier eine Vielzahl von Vorarbeiten ein, die Kurt Lüscher als Leiter des seit 1989 bestehenden Forschungsschwerpunktes „Gesellschaft und Familie“ mit seinen MitarbeiterInnen geleistet hat. Für die hier vorliegende Arbeit von besonderer Relevanz ist der vorzügliche Sammelband „Generationenbeziehungen in ‘postmodernen’ Gesellschaften (Hrgs. zusammen mit Franz Schultheis, Konstanz 1993). Aufgrund dieser voraussetzungsvollen und hochaggregierten theoretischen Zugangsweise ist der Einstieg für den soziologischen Laien nicht ganz einfach und der Anspruch, familiäre Beziehungen „so zu beschreiben, daß sich die Menschen, von denen die Rede ist, wiedererkennen können“ ist in diesen Teilen nur bedingt eingelöst. Dahinter verbirgt sich allerdings ein grundsätzliches Darstellungsproblem der Sozialwissenschaften. Will man bei der ohnehin schon großen Ausdifferenzierung soziologischer Theorie und Forschung auch die Ergebnisse der Nachbarwissenschaften berücksichtigen, kommt man unausweichlich in die Gefahr, den Gegenstand selber unter seinen theoretischen Überformungen zu begraben. Dem versuchen Lüscher und Pajung-Bilger entgegenzuwirken durch eine „größere Authentizität der soziologischen Beschreibung“ (16) und der Anlehnung an den Maximen der „Grounded Theory“ (Anselm Strauss) mit ihrer Entwicklung theoretischer Schlußfolgerungen aus dem empirischen Material heraus. Man könnte hier auch von einer anzustrebenden „Lebensverbundenheit“ der Soziologie reden.
Die Einführung mündet daher recht zügig in einer allgemeinen Hypothese, „es sei soziologisch fruchtbar, die empirisch beobachtbaren Formen von Generationenbeziehungen unter Erwachsenen als Ausdruck einer genuinen Ambivalenz und der Bemühungen zu analysieren, diese in konkreten sozialzeitlichen und sozialräumlichen Kontexten zu verstehen und zu gestalten“ (27). Solche widersprüchlichen Erwartungen innerhalb prinzipiell unkündbarer familialer Generationenbeziehungen werden besonders virulent in Zeiten der Krise, wie es eine Scheidung darstellt.
Empirische Basis der Untersuchung sind leitfadenorientierte narrative Interviews mit Geschiedenen und deren Eltern oder Kindern, ein Dreigenerationenmodell also, in dem immer zwei Generationen aus ihren jeweiligen Perspektiven zu den durch die Scheidung ausgelösten Prozessen befragt werden. Therapeuten wird es nicht verwundern, daß hier schon einige Zugangsprobleme auftauchen, signalisiert doch die Bereitschaft, über eine Scheidung mit einem Forscher zu reden, schon eine in Ansätzen reflexionsbereite Haltung und damit einen bestimmten Umgang mit der Scheidung. Für eine qualitative Forschung, die Struktur und Dynamik und nicht Repräsentativität im Auge hat, ist dies aber zweitrangig.
Die zum Teil in direkter Gegenüberstellung dokumentierten Interviews und die in ihnen zur Geltung kommenden Deutungsmuster werden als Handlungsmaximen aufgefaßt, die sich aus der Spannung zwischen „der normativen, institutionellen und der subjektiven, beziehungsgeschichtlichen Dimension sozialer Beziehungen“ (33) ergeben. Diese Deutungsmuster werden in einem Vierfelderschema über zwei Dimensionen differenziert.
Auf der einen Dimension wird erfaßt, wie sich die von Scheidung betroffenen Familienmitglieder zwischen den früheren Verhältnissen und den zumeist mit einem bürgerlichen Familienmodell verbundenen Leitbildern und der neuen Situation einrichten. Die Pole dieser horizontalen Achse werden als „Reproduktion“ und „Innovation“ bezeichnet. Die andere Dimension lehnt sich an Helm Stierlins Modell von „zentripetalen“ und „zentrifugalen“ Mustern in Familien mit dem Gegensatz von Bindung und Ausstoßung an. Stierlins „Lösung“ für dieses familiäre Entwicklungsproblem bestand in seinem Konzept der „bezogenen Individuation“, in dem Bindung und Ablösung gleichermaßen zur Geltung kommen. Lüscher und Pajung-Bilger formulieren diese Dimension für ihre Thematik etwas anders: „Entweder orientieren sich die Beteiligten eher an Erfahrungen der Vertrautheit und Gemeinsamkeit, oder aber an solchen der persönlichen Distanzierung und Unterschiedlichkeit“, wobei diese Unterscheidung immer relativ bleibt, da „beide Pole für die Generationenbeziehungen konstitutiv sind“ (35). Als übergreifende Bezeichnung für die Pole der senkrechten Achse wählt er die Begriffe „Konvergenz“ und „Divergenz“.
In dem sich aus diesen zwei Achsen ergebenden Vierfelderschema arbeitet er dann nach der Sichtung der jeweiligen Forschungslage zum Thema in Anlehnung an das empirische Material jeweils verschiedene Deutungsmuster heraus. Untersucht werden bei älteren Geschiedenen in der Beziehung zu ihren erwachsenen Kindern die Bedeutungen finanzieller Transfers, die (im Uhrzeigersinn) in der Formulierung der Muster „Nutzen“, „Erarbeiten“, „Belohnen“, „Aufteilen“ einmündet; und der mit der Reorganisation der Familie verbundene Wandel der Partnerschaftsvorstellungen mit den Mustern „Loslassen“, „Abwenden“, „Festhalten“, „Bestärken“. Als drittes wird aus einem umgekehrten Blickwinkel die Beziehung zwischen jüngeren (männlichen) Geschiedenen und ihren Eltern untersucht, mit den Mustern „Stützen“, Ausgrenzen“, „Verfangen“, „Beschützen“. Die einzelnen Muster können hier nicht im exemplifiziert werden, doch allein schon die Sprachwahl verdeutlicht, wie lebensnah und damit therapierelevant hier formuliert wird.
Die nun für jedes der vier Felder vorliegenden drei Deutungsmuster werden in einer weiteren Synopse zu den vier Handlungsmaximen „einvernehmlich entwickeln“, „unversöhnlich lossagen“, „uneinig ausharren“, „übereinstimmend bewahren“ verdichtet. In einem nächsten Schritt wird die Unterscheidung von Deutungsmustern und Handlungsmaximen zum übergreifenden Modell einer Beziehungslogik weitergetrieben mit den Unterscheidungen von „Emanzipation“, „Atomisierung“, „Kaptivation“ und „Solidarität“. Hier werden, von den Autoren auch konzediert, die Grenzen des Materials erreicht und wohl auch manchmal überschritten. Zugleich wird dadurch der Familiensoziologie eine Verknüpfung mit der allgemeinen Soziologie und einer gesellschaftstheoretischen Diskussion ermöglicht, z.B. über Fragen der sozialen Desintegration, über Individualisierung, Anomie und Kommunitarismus.
Es ist dies aber auch der Punkt, wo ein explizit dynamisch angelegtes Modell aufgrund der Vierfelderstruktur und der zunehmenden begrifflichen Verdichtungen eine Eigendynamik als Modell entwickelt, das sich allmählich an die Stelle der untersuchten Lebenswelten zu setzen droht. Es drängt sich hier nicht nur die Nähe zu den „Pattern Variables“ von Talcott Parsons auf, sondern diese Problematik ist auch gut bekannt aus der psychologischen Diagnostik. Auch dringen mit zunehmender Abstrahierung, bedingt alleine schon aufgrund des zur Verfügung stehenden Vokabulars, immer unübersehbar Wertkonzepte in das Modell ein. Die „normative Aufladung“ (15) von Familie ist ein sowohl in Familiensoziologie wie in (Familien)Therapie bekanntes Problem und offensichtlich durch wissenschaftliche oder therapeutische Neutralität nur zu bändigen, aber nicht auszuschalten. Es kehrt durch die Frage nach der gesellschaftlichen Funktion von Soziologie und Psychotherapie und durch die den beiden Feldern inhärenten Ambivalenzen zwischen Einmischen und Raushalten durch die Hintertür wieder zurück.
Lüscher und Pajung-Bilger plädieren sicherlich nicht zuletzt daher für Theorien mittlerer Reichweite und für experimentelles Forschen „in the discovery mode“ und dafür, „mindestens zwei Ebenen von Prozessen der Interpretation zu bedenken, nämlich diejenige der Akteure und diejenige der Forschenden“ (165). Daß sie dies selber nicht immer durchhalten können und an manchen Stellen Inkonsistenzen und Fragen auftauchen, ist aber wohl unausweichlich bei einer Forschung, die sich auf eine ebenfalls widersprüchliche und inkonsistente soziale „Realität“ einläßt, anstatt dieser ihre Denkmodelle überzustülpen. So bleibt die Rolle der Geschlechterbeziehungen, neben den Generationenbeziehungen zweites konstitutives Moment von Familie, außer bei der Gruppe der geschiedenen Söhne und Väter theoretisch eher unterbestimmt, obwohl es beim Problem der Scheidung eine besondere Rolle spielt. Offen bleibt bei einem so kleinen Sample auch die Frage, inwieweit die herausgearbeiteten Deutungsmuster milieuspezifisch bestimmt sind. Ein Problem bleibt auch die jedem Therapeuten bekannte Möglichkeit des plötzlichen Umschlagens von einem Muster zum anderen.
Für die (Familien)Therapie bieten die Überlegungen der Autoren vielfältige anschlussfähige Ideen, z.B. für eine sozialwissenschaftlich, d.h. konsequent interpersonell orientierte Diagnostik, und zudem eine empirische Bestätigung für viele Annahmen der mehrgenerationalen Therapie. Besonders lesenswert sind die vielen Falldarstellungen, die im Gegensatz zu den üblicherweise in der psychotherapeutischen Literatur vorliegenden stark theoriegesättigt sind und in denen dennoch die interpretativen Verdichtungen individueller Geschichten beispielhaft nachvollzogen werden können.
Als ein wesentliches inhaltliches Ergebnis läßt sich festhalten, daß die Dimension Divergenz-Konvergenz wichtiger zu sein scheint für das Wohlergehen einer Familie als die Dimension Reproduktion-Innovation. D.h. egal ob sich in einer Familie (in Krisenzeiten) „traditionelle“ oder „moderne“ Lösungen herauskristallisieren, wichtiger ist die innerfamiliäre Einigkeit (Konvergenz) über den einzuschlagenden Weg. Dies führt zu der offenen Frage, ob es neben den Persönlichkeitsmerkmalen der betroffenen Personen andere Faktoren gibt, die jeweils zu einer divergenten oder konvergenten familiären Lösung führen. Ließe sich dies nicht weiter interpersonell argumentieren, so wäre hier der Soziologie eine deutliche Grenze gesetzt und das Koordinatenkreuz würde sich (auch) als Ausdruck der Arbeitsteilung zwischen Soziologie und Psychologie bzw. Psychotherapie entpuppen: Fragen nach den (gesellschaftlichen) Bedingungen von Reproduktion und Innovation wären Sache der Soziologie, Fragen nach den (individuellen) Bedingungen von Konvergenz und Divergenz Gegenstand von Psychologie und Psychotherapie.
Zugleich lädt die Arbeit ein, über einige mögliche Unterschiede in der Bauweise von Theorien in Soziologie und Psychotherapie nachzudenken. Bipolare Modelle, wie sie z.B. Helm Stierlin häufig formuliert hat, bringen die aufgeführten verschiedenen Dimensionen zumeist nicht in eine systematische Beziehung zueinander, so daß sie theoretisch unterdeterminiert bleiben, vielleicht noch eine zeitliche Staffelung der Dimensionen in einem Entwicklungsmodell versuchen. Diese relative Vagheit kommt aber der therapeutischen Offenheit zu Gute, d.h. der Ausrichtung auf die Möglichkeit des Anderen und Neuen. Soziologische Theorien sind demgegenüber häufig systematischer und komplexer aufgebaut, kommen aber, je mehr und je besser sie einen Sachverhalt erklären, gerade deswegen in die Gefahr der Überdeterminierung. Besonders deutlich wird dies, wenn der individuelle Fall ins Blickfeld gerät und die Präzision der Theorie den Raum für die Offenheit von (sozialer) Spontaneität, Autopoesie, Selbstorganisation, oder wie immer man dies nennen will, immer weiter schrumpfen läßt. Hier haben die konstruktivistischen Ansätze in der Soziologie und ihre Adaptionen durch die Psychotherapie ihre Stärken, allerdings bislang häufig mit dem Preis eines Rückzuges auf abstrakte Modelle bei einer relativen empirischen Abstinenz. Das Ambivalenzmodell, das institutionelle und interaktionistische Konzepte, Makro- und Mikroperspektive zu verbinden versucht, bietet für diese Problemlage sowie für die angesprochene Arbeitsteilung zwischen Soziologie und Psychotherapie einige weiterführende Anregungen.

(Erschienen in: Familiendynamik, 2000, H. 2, S. 240-244)





Die website von Kurt Lüscher (mit Texten zum Download)





Über den Autor:

Geboren 1935 in Luzern. 1964 Promotion (Dr. rer. pol.), 1967 Habilitation (Soziologie) an der Universität Bern. Seit 1971 Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Konstanz. Zuvor Extraordinarius an der Universität Bern und Visiting Associate Professor an der University of North Carolina (Chapel Hill).
In der Lehr- und Forschungstätigkeit rückte nach der Bildungs- und Mediensoziologie und neben der allgemeinen Soziologie zusehends die Soziologie der Familie und der Generationenbeziehungen in den Vordergrund. 1989 mit der Leitung eines vom Land Baden-Württemberg eingerichteten Forschungsschwerpunktes "Gesellschaft und Familie" betraut, zu dessen wichtigsten Arbeitsthemen die Prozesse der Familiengründung und der Sozialisation, die Gestaltung der Generationenbeziehungen, Analysen der Familienrhetorik, der Familienpolitik, der Kinderpolitik sowie des Verhältnisses zwischen Familie und Recht gehören.
Mitglied des wissenschaftlichen Beirates beim BMFSFJ (Berlin) und der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen (Bern). Mitherausgeber der im Universitätsverlag erscheinenden "Konstanzer Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung".



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