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Neuvorstellung zur Übersicht
27.05.2005
Heiko Kleve: Sammelrezension "Systemische Strukturaufstellungen"
Schloetter: Vertraute Sprache Peter Schlötter:
Vertraute Sprache und ihre Entdeckung

Mit einem Vorwort von Fritz B. Simon
215 Seiten, Kt, 2005

Preis: € 24.95 / sFr 44.00

ISBN 3-89670-338-2

Khibed: Ganz im GegenteilMatthias Varga von Khibed
Insa Sparrer:
Ganz im Gegenteil. Tetralemmaarbeit und andere
Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen

254 Seiten, 66 Abb., Kt,
5., überarb. Aufl. 2005
Preis: € 25.50 / sFr 44.00

ISBN 3-89670-488-5


Sparrer: WunderWunder, Lösung und System
Lösungsfokussierte Systemische
Strukturaufstellungen für Therapie und Organisationsberatung
455 Seiten, 61 Abb., Kt, 3. Aufl. 2004

Preis: € 29.90 / sFr 51.00

ISBN 3-89670-458-3




Carl-Auer-Verlag





Heiko Kleve, Potsdam:

Dem Heidelberger Carl-Auer-Systeme Verlag gebührt das Verdienst, eine äußerst vielversprechende Methode systemischen Handelns in unterschiedlichsten Publikationen, von denen hier lediglich eine Auswahl vorgestellt werden soll, populär gemacht zu haben: die Systemischen Aufstellungen. Obwohl Fritz B. Simon, mit Gunthard Weber Geschäftsführer des Verlages, nicht müde wurde, die Arbeit desjenigen zu kritisieren, durch den Aufstellungen in besonderem Maße bekannt wurden, die Arbeit Bert Hellingers, hat der Verlag das sprichwörtliche Kind nicht mit dem Bade ausgeschüttet. Neben den von Gunthard Weber heraus gegebenen, sehr umstrittenen und sicherlich äußerst absatzträchtigen Werken Hellingers, sind eine Reihe von wissenschaftlichen Büchern erschienen, die sich mit der Aufstellungsarbeit auseinander setzen oder diese – in kritischer Distanz zu Hellinger – weiter entwickeln.
Bevor ich auf diese Bücher im einzelnen knapp eingehe, soll zumindest die Frage thematisiert werden, warum Systemische Strukturaufstellungen so vielversprechend sind.
Die systemische Therapie und Beratung zeichnet sich bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Virginia Satir) durch eine starke kognitive Orientierung aus. Durch unterschiedlichste Interventionsformen (insbesondere durch Fragetechniken) werden Wahrnehmungs- und Kommunikationsprozesse in den Blick gebracht, die auf der Ebene des psychisch oder sozial Kognitiven liegen und körperlich-soziale und -emotionale Ebenen wenn nicht ausschließen, so doch lediglich marginal thematisieren bzw. ansprechen. So scheint die systemische Therapie und Beratung durch eine große Kopflastigkeit geprägt zu sein – zumindest hinsichtlich der Gesprächsführung. Systemische Aufstellungen führen diesbezüglich zu einem Unterschied, der in der Tat einen Unterschied macht: Sie sprechen ausgesprochen stark und intensiv die körperlichen und emotionalen Seiten relevanter Themen an und ermöglichen die prägnante Wahrnehmung, Kommunikation und Anregung von Beziehungskonstellationen, wie dies durch die Sprache kaum möglich ist. Durch eine Aufstellung wird durch die unterschiedlichen Perspektiven – durch die Innensicht derjenigen, die (zumeist als Stellvertreter) aufgestellt werden, und durch die Außenperspektive der Beobachter – ein komplexes Beziehungsbild sichtbar, das eine äußerst effektive (zielwirksame) und effiziente (wirtschaftliche) Weiterarbeit am eingebrachten Thema eines Klienten erlaubt.
Die hier zur Debatte stehenden Bücher verdeutlichen und führen an unterschiedlichen Beispielen vor, wie Systemische Strukturaufstellungen genutzt werden können, von welchen Regeln dabei auszugehen ist und wie Aufstellungen wirken. Besonders Peter Schlötters Studie kann deutlich machen, dass die Nutzung von Systemischen Strukturaufstellungen in Beratung und Therapie „eine sachliche Grundlage hat und kein ‚Hokus-Pokus’ ist“ (Fritz B. Simon im Vorwort des Buches, S. IV). Schlötter hat in einem aufwendigen Forschungsprojekt gezeigt, dass Menschen „– zumindest in unserer westlichen Kultur – ein überindividuell ähnliches Erleben der Bedeutung der Stellung von Personen zueinander im Raum haben und in ähnlichen Positionen zu ähnlichen Deutungen und Erlebniswelten kommen“ (ebd., S. III). Diese geometrischen Wahrnehmungen bzw. Körperempfindungen (Matthias Varga von Kibéd) sind etwas sehr Zentrales für Systemische Strukturaufstellungen und ermöglichen es, die psycho-emotionale Umweltdimension von sozialen Systemen in den Blick zu bringen.
Schlötters Studie ist schließlich auch deshalb äußerst interessant, weil der Autor versucht, vom aktuellsten Systemkonzept auf dem Markt, vom Luhmannschen System/Umwelt-Konzept, auszugehen, um zu erklären, was sich in Aufstellungen ereignet.
Dass Aufstellung jedoch nicht Aufstellung ist, sondern dass eine Vielfalt von möglichen Systemischen Strukturaufstellungen differenzierbar ist, können wir vor allem in den Büchern von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer erfahren. Beide Autoren präsentieren eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie systemische Strukturen (nicht nur Familien, sondern Arbeitssysteme, Organisationen, Probleme und Lösungen etc.) nutzbringend aufgestellt werden können. Das größte Verdienst von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd besteht meines Erachtens insbesondere darin, dass sie die Arbeitsweise von Hellinger und dessen Annahmen präzise untersucht und gewinnbringend weiterverarbeitet haben, und zwar in Richtung einer systemisch-konstruktivistischen Form von Aufstellungen. Während Hellingers Thesen oft esoterisch, quasi-religiös, systemisch ontologisierend und konservierend erscheinen, befreien die beiden Autoren wichtige Erkenntnisse Hellingers von ihren „übersinnlichen“ Konnotationen und bieten diese als Thesen an, um aufgestellte Systeme zu beobachten.
Abschließend bleibt mir nur zu wünschen, dass die Systemischen Strukturaufstellungen sich weiter verbreiten und als effektive und effiziente Methoden der systemischen Therapie und Beratung breite Beachtung und Anwendung finden. Wichtig dabei ist allerdings, und dies leisten alle drei Bücher, dass Aufstellungen befreit werden von jedweder Esoterik, dass transparent und nachvollziehbar wird, wie sie wirken und welchen Nutzen dies für die Beteiligten bringt.





Die Website von Peter Schlötter

Die Website von Insa Sparrer und Matthias Varga von Khibed

Eine Rezension des Sparrer-Buches von Lilo Schmitz in socialnet.de

Der Text der Einleitung aus "Wunder, Lösung, und System"

Ein Aufsatz des Rezensenten zum Thema  "Horoskop-Effekt systemischer Skulptur- und Aufstellungsarbeit" im Online-Magazin Ferkel






Autoren:

Peter Schlötter, Dr., Dipl.-Ing., leitete lange Jahre eine technische Abteilung eines mittelständischen Konzerns. Nach verschiedenen Aus- und Weiterbildungen eröffnete er seine Praxis für psychotherapeutische Begleitung in Karlsruhe und arbeitet als Unternehmensberater für Personalentwicklung. Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe.

Insa Sparrer, Dipl.Psych., ist Psychotherapeutin und Lehrtherapeutin des Instituts für systemische Ausbildung, Fortbildung und Forschung (SySt) in München. Gemeinsam mit Matthias Varga von Kibed entwickelte sie das Verfahren der systemischen Strukturaufstellungen.

Matthias Varga von Kibéd, Jg. 1950, studierte Philosophie, Mathematik, Logik und Wissenschaftstheorie in München. Er lehrte als Professor an den Universitäten München, Ljubliana, Konstanz, Graz u. a. und ist apl. Professor am Institut für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München. Entwickelte mit Insa Sparrer die Systemischen Strukturaufstellungen (SYST-Institut München).



Verlagsinfo:

1. zum Schlötterbuch:


"Systemaufstellungen finden heute in Therapie und Beratung breite Anwendung. Grundhypothese der Aufstellungsarbeit ist, dass die "repräsentierende Wahrnehmung" des jeweiligen Stellvertreters nicht zufällig ist, sondern von der Position in der Aufstellung bestimmt wird. Schlötter weist in diesem Buch nach, dass die Wahrnehmung der Position im Raum tatsächlich einer allgemein verständlichen Semantik folgt, vergleichbar einer Sprache. Sein Versuchsdesign entspricht dabei naturwissenschaftlichen Ansprüchen ­ für eine Beratungsmethode ist dies bislang wohl einmalig! Diese Arbeit wird die Diskussion um Systemaufstellungen beeinflussen. Zahlreiche Fragen rund um die Anwendung der Methode können neu erörtert und z.T. beantwortet werden. Darüberhinaus bekommt die allgemeine Erforschung sozialer Systeme neue Impulse, die bis hin zur Anthropologie und Kulturtheorie fruchtbar werden können.
"Der Innovationsgrad der Arbeit ist außerordentlich, die Methodik erfüllt höchste Ansprüche, und obendrein sind die Ergebnisse für die Praxis von hoher Relevanz." Fritz B. Simon







2. Zu Varga von Khibed und Sparrer: Ganz im Gegenteil

Gegensätzliche Optionen und Handlungsmöglichkeiten machen Entscheidungen schwer, unerträglich oder manchmal sogar unmöglich? - Ganz im Gegenteil: Diese Schule des Querdenkens befähigt die Leser, Fragen, Probleme und Entscheidungssituationen völlig neu und auf gute Lösungen hin zu strukturieren. Nach einer humorvollen Präsentation der selbstgebauten Hindernisse in scheinbar kreativen Denk- und Lösungsmustern stellen die Autoren ausführlich ihre Tetralemma-Arbeit vor, das Querdenker-Training par excellence. Darüber hinaus entwickeln sie neue, tiefgreifende Anwendungsmöglichkeiten für die Arbeit mit systemischen Strukturaufstellungen und stellen deren Umsetzung ausführlich dar. Die Neuauflage wurde ergänzt um die Grundideen der Syllogistischen Aufstellungen und der Rollenrückgabeaufstellungen, eine Erweiterung der Basisgrammatik der Strukturaufstellungen durch neue systemische Ausgleichsprinzipien, neue kurze Experimente und ein Kapitel über Drehbuchaufstellungen.

Inhaltsverzeichnis (aus der Website der Autoren gemopst)

Vorwort von Heinz von Foerster … 9
Vorwort von Arist von Schlippe … 11
Vor-Worte von Norbert Loth … 15
Einleitung … 16

Teil I: Einige Querdenkübungen als Vorspeise … 23
I.1 Eine Geschichte … 23
I.2 Einige Querdenkerprinzipien, von denen Sie sich als
Begrüßungstrunk provozieren lassen können … 24
I.3 Wo lassen Sie querdenken? … 24
I.4 Eine erste geschichtete Querdenkübung … 25
I.5 Die Metaquerdenker … 34
I.6 Querdenken als Veränderungsressource … 35

Teil II: Zugänge zum Querdenken: Problemaufstellung und
Aufstellung des ausgeblendeten Themas … 39
II.1 Von der schweren Arbeit, die wir schon geleistet haben,
bis es ein Problem geben kann, und von den freiwerdenden
Kräften, wenn wir die Frage durch Querdenken neu
sehen … 39
II.2 Die Problemaufstellung: Ein Experiment zur
Identifikation und Modulation einer
Problemstruktur … 45
II.3 Aufstellungen mit Personengruppen … 57
II.4 Kleiner Exkurs über die verschiedenen Perspektiven in
Aufstellungen … 59
II.5 Die Aufstellung des ausgeblendeten Themas … 66
II.6 Von der Wichtigkeit des Entrollens in der Systemischen
Strukturaufstellungsarbeit … 72

Teil III: Über den kreativen Umgang mit Gegensätzen:
Die Tetralemmaaufstellung … 75
III.1 Schubkastendenken, Querdenken und das Tetralemma … 75
III.2 Querdenkertraining: Zwei Tetralemmaexperimente zur
Modulation von Denkgewohnheiten … 94
III.3 Exkurs: Was sind Systemische Strukturaufstellungen? … 98
III.4 Exkurs: Über die Kategorien der bei Aufstellungen
auftretenden Körperempfindungen und
Wahrnehmungen … 101
III.5 Exkurs: Kategorien der Symbole bei Aufstellungen … 107
III.6 Prozeß- und Zustandsqualitäten … 109
III.7 Eine Bemerkung über Gruppensimulationsverfahren ...109

Teil IV: Fünf Arten der grundlegenden Veränderung –
und was Querdenken dazu beitragen kann … 111
IV.1 Sensibler radikaler Wandel … 111
IV.2 Lösungsorientierte Fragen … 112
IV.3 Das Tetralemma des radikalen Wandels … 118
IV.4 Ein Experiment zur Entdeckung geeigneter Formen
des sensiblen radikalen Wandels … 129
IV.5 Semantische Reaktionsdifferenzierungs-Übungen … 132

Teil V: Die Glaubenspolaritätenaufstellung: Wie Sie Ihre
Ressourcen zugänglich machen und Ihre Überzeugungen
überprüfen können … 133
V.1 Die Grundlagen der Glaubenspolaritätenaufstellung … 133
V.2 Die Teile einer Glaubenspolaritätenaufstellung … 134
V.3 Eine Übung zur Glaubenspolaritätenaufstellung … 137
V.4 Feste und freie Glaubenspolaritätenaufstellung … 139
V.5 Die Verwendung von Händen als Repräsentanten … 139
V.6 Die Überprüfung der Überzeugungen im
Aufstellungsprozeß … 140
V.7 Glaubenspolaritätenaufstellungen
mit freiem Element … 140

Teil VI: Die Idee der versehentlichen Aufstellung … 141
VI.1 Zur Natürlichkeit des Aufstellungsverfahrens – oder:
Es ist gar nicht so leicht, nicht aufzustellen … 141
VI.2 Einige Bedingungen, die das Auftreten versehentlicher
Aufstellungen begünstigen … 142
VI.3 Die Konfliktaufstellung als Lösung eines durch eine
versehentliche Aufstellung entstandenen Konflikts … 144
VI.4 Die Idee eines systemischen Nichtanhaftungs-
Trainings … 145

Teil VII: Drehbuchaufstellungen … 147
VII.1 Ziele und Möglichkeiten
der Drehbuchaufstellungen … 148
VII.2 Methoden und Formen der Drehbuchaufstellungen nach
Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer … 151
VII.3 Spezifische Interventionsformen
für Drehbuchaufstellungen … 152
VII.4 Formen der Drehbuchaufstellungen … 155

Exkurs: Kleine Typologie der Querdenker … 159
1 Der Querdenker im engeren Sinne … 159
2 Der Diagonaldenker … 159
3 Der Kreuzundquerdenker … 160
4 Der lineare und der nichtlineare Denker … 161
5 Der labyrinthische Denker … 162
6 Querdenken höherer Ordnung: Spiralige und
tetralemmatische Denker … 163
7 Wie gerade der Querdenker einen geraden Weg hat … 164

Nachklang I: Wie wir Lösungen finden, statt sie
zu suchen … 165
Nachklang II: Drei kostbare Ressourcen … 169

Teil VIII: Anhang … 171
VIII.1 Übersicht über die verschiedenen Systemischen
Strukturaufstellungen … 171
VIII.2 Zur Grammatik der Systemischen
Strukturaufstellungen … 179
VIII.3 Metaprinzipien und Grundannahmen der Systemischen
Strukturaufstellungen … 181
VIII.4 Allgemeine systemtheoretische Motivation
der Metaprinzipien und Grundannahmen … 183
VIII.5 Zur Grammatik der Anordnungen von
Repräsentanten im weiteren Sinne … 187
VIII.6 Grundkategorien der Interventionsformen bei
Systemischen Strukturaufstellungen … 196
VIII.7 Grundkategorien der bei der Systemischen
Strukturaufstellungsarbeit verwendeten Symbole … 197
VIII.8 Wahrnehmungen und Wahrnehmungsformen
bei Systemischen Strukturaufstellungen … 204
VIII.9 Phasen einer Systemischen Strukturaufstellung … 210
VIII.10 Gesten und rituelle Sätze in der Prozeßarbeit bei
Systemischen Strukturaufstellungen … 212
VIII.11 Die Syllogistische Aufstellung (SyllA) … 222
VIII.12 Systemische Ausgleichsprinzipien … 224
VIII.13 Vielleicht etwas Praxis zum Schluss? … 227
VIII.14 Die Form der Intervention … 231

Schlußbemerkung: Strukturaufstellungen sind eine Sprache, keine
Methode … 232

„Stammbaum“ der wichtigsten Einflüsse auf die Entwicklung der
Systemischen Strukturaufstellungen … 233

Glossar der für die Systemische Strukturaufstellungsarbeit (SySt)
angewandten Fachtermini, Schemata und Kategorisierungen … 237

Ein paar Worte zum Abschluß … 244

Literatur … 246

Über die Autoren … 253



Rezension zu diesem Buch:

Was das Buch lesenswert macht, sind die Beispiele, die die einzelnen Abschnitte durchziehen. Der Leser findet schnell Anknüpfungspunkte für die soziale Praxis. Ein Buch, das man sich für ein Wochenende vor dem Kamin reservieren sollte  soweit man Lust zur (Selbst-)Reflexion hat.
Management & Training

Diese witzige Lektüre sollte man nicht verpassen.
Connection

Mit der Tetralemmaarbeit als einer Form der lösungsorientierten Systemaufstellung haben die Autorin und der Autor ermutigende Erfahrungen gemacht, welche sich durchaus auch auf pädagogische Kontexte übertragen lassen.
... unterhaltsam und zugleich gehaltvoll...
Basler Schulblatt

Eine sehr gelungene Verbindung von Querdenken mit einer eigenen und weiterentwickelten Form der systemischen Aufstellungsarbeit und ein Muss für Menschen, die verzwickte Geschichten mit liebevoller Klarheit klären wollen.
Systhema

... ein Interventionsrepertoire, das mit zu den wichtigsten professionellen Erfindungen zählt, die wir in den letzten Jahren auf dem therapeutisch-beraterischen Feld beobachten können. Kurzum ein Buch, das ohne Zweifel noch großen Einfluss auf die prozessorientierte Beratung von Organisationen gewinnen wird.
OrganisationsEntwicklung

’Ganz im Gegenteil' ist ein geeignetes Buch, sich über die Tetralemmaarbeit als eine Form der Systemischen Strukturaufstellung mit der Möglichkeit der Organisationsaufstellung auseinander zu setzen. Die Schritte sind sehr anschaulich und ausführlich beschrieben und es gibt viele Möglichkeiten, alles gleich mal in den beigefügten Experimenten selbst auszuprobieren.
Handbuch Personalentwicklung

Dieses Buch ist ein Konzentrat an Informationen, Denkanstößen, Fragen und Übungen für konsequent lösungsorientiertes Denken. Und es schafft etwas, was sich viele Bücher zwar auf die Fahne schreiben, aber nur selten einlösen: es verändert. Unser Denken und zu einem Stück weit auch uns selbst.
... Ein Leckerbissen für fortgeschrittene Denker und solche, die es werden wollen.
www.zeitzuleben.de

Ich halte die Systenaufstellung für eine der wirkungsmächtigsten Innovationen in der Beratungslandschaft der letzten Jahre.
Supervision. Mensch Arbeit Organisation

Nichts für Gedankenmuffel und Strandurlauber mit "Standby-Modus" der Gehirnaktivität ist das methodisch exakt durchdachte und konzipierte Buch für  wie die Autoren immer wieder betonen ­ "Querdenker".
Liebe Leser  seien Sie gleich zu Beginn gewarnt: Nach der Lektüre des Werks verlernt man eventuell, "geradeaus" zu denken.
... eine sehr gute Möglichkeit, seine Denkmuster und Gewohnheiten zu hinterfragen, zu überwinden und im besten Falle zu erneuern.
www.friedensnews.at






3. Zu Sparrer: Wunder, Lösungen

In diesem Buch geht es um Wunder, und zwar um solche, die erreichbar sind. Es geht um die Fähigkeit, sich immer wieder aufs Neue zu wundern und für Lösungen offen zu sein. Das Buch zeigt, auf welche Weise wir Lösungen finden und erfinden können, wie wir diesen Lösungen begegnen, mit ihnen in Kontakt treten und sie erleben können. Die Aufstellungsmethode, wie man sie aus den Familienaufstellungen Bert Hellingers kennt, wird hier mit dem lösungsfokussierten Ansatz von Steve de Shazer kombiniert. Auf diese Weise entsteht eine neue Form der Aufstellungsarbeit, die Lösungsfokussierten Systemischen Strukturaufstellungen (LFSySt). Sie erlauben nicht nur stimmige körperliche Erfahrungen über fremde Systeme, sondern ermöglichen auch einen sprachlichen Zugang zu verschiedenen inhaltlichen Informationen über das repräsentierte System.

Diese neue Methode verbindet kontinuierlichen mit plötzlichem Wandel. So lassen sich Wege aufzeigen, wie unerwartete, aber erwünschte Veränderungen, die während einer Beratungssitzung oder einer Aufstellung auftauchen, anschließend im Alltag in kleineren Schritten integriert und aufrechterhalten werden können. Das Erlebnis der Lösung in einer Aufstellung verbindet sich mit der kontinuierlichen Umsetzung der Lösungsprozesse in den Alltag.


Inhaltsverzeichnis
(aus der Website der Autoren gemopst):

Zur Einstimmung

Vorwort Heinz von Foerster
Vorwort Thies Stahl
Vorwort Arist von Schlippe

I. Einleitung

II. Kurze Darstellung der lösungsfokussierten Kurztherapie (SFT)
II.1. Verschiedene Formen von Lösungen
II.1.1. Ein Paradigmenwechsel
II.1.2. Wie wird der Wert der problemorientierten Vorgehensweise in die SFT einbezogen?
II.1.3. Die therapeutische Haltung
II.1.3.1. Experimente
II.1.4. Lösungen in der Gegenwart
II.1.4.1. Experiment
II.1.5. Lösungen in der Zukunft
II.1.5.1. Zielklärung
II.1.5.2. kleiner Exkurs über das Schweigen
II.1.5.3. klare und realistische Ziele
II.1.5.4. allparteiliche Haltung der Therapeutin trotz "unethischer" Ziele der Klientin
II.1.5.5. Skalierung als Antwort auf die Unmöglichkeit, andere exakt zu verstehen
II.1.5.6. Übergang von semantischem zu syntaktischem Vorgehensweise
II.1.5.7. verhaltensnahe Zielformulierung
II.1.5.8. Experiment
II.1.5.9. Wenn ein Wunder geschieht
II.1.5.10. Motivierung durch Visionen versus Motivierung durch Leidensdruck
II.1.6. Lösungen in der Vergangenheit
II.1.6.1. Experiment
II.2. Besucher, Klagender, Kunde als Varianten eines Entwicklungsprozesses
II.3. Aufgabenkonstruktion
II.3.1. Ablauf der Sitzungen
II.4. Grenzen der Anwendung der SFT
II.4.1. Kein Erwerb prinzipiell neuer Fähigkeiten
II.4.2. Nur Ziele der Klientin können angestrebt werden
II.5. Häufige Verwechslungen mit der SFT
II.5.1. Abgrenzung zu positivem Denken
II.5.2. Abgrenzung zum NLP
II.5.2.1. Unterschied Zieldefinition und Wunder
II.5.2.2. Lösungsorientiert versus lösungsfokussiert

III. Kleine Einführung in die Systemischen Strukturaufstellungen (SySt)
III.1.Grundsätzliches zur Aufstellungsmethode der SySt
III. 1.1. Das Familienstellen und Systemische Strukturaufstellungen (SySt)
III.1.1.1. Gemeinsamkeiten :
III.1.1.1.1. Repräsentierende Wahrnehmung: eine Möglichkeit Fremdpsychisches wahrzunehmen
III.1.1.1.1.1. Wahrnehmung von Fremdpsychischem statt Seelenwanderung
III.1.1.1.2. Der Prozess des Aufstellens
III.1.1.1.2.1. Was wir aus Aufstellungen lernen können
III.1.1.1.3. Von der Schwierigkeit, nicht aufzustellen: Aufstellungen als alltäglicher Prozess
III.1.1.1.4. Grundkategorien der Interventionsformen
III.1.1.2. Unterschiede:
III.1.1.2.1. Systemtheoretische Ableitung der Grundprinzipien der SySt
III.1.1.2.2. Strukturebenenwechsel
III.1.1.2.2.1. Strukturebenenwechsel am Beispiel einer Körper- Strukturaufstellung
III.1.1.2.3. Symbolkategorien der SySt
III.1.1.2.3.1. Verwendung von Repräsentanten, Orten und freien Elementen in der
III.1.1.2.3.2. Ablaufschema der Tetralemmaaufstellung
III.1.1.2.3.3. Experiment
III.1.1.2.3.4. Untergruppen zu den Symbolkategorien: Repräsentanten, Orte, freie Elemente
III.2. Einteilung der SySt
III.2.1. Arten Systemischer Strukturaufstellungen
III.2.2. Typen der SySt
III.2.3. Bereiche der SySt

IV. Lösungsfokussierte Kurztherapie (SFT) und Aufstellungsarbeit - Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Entsprechungen
IV.1. Unbekanntes Problem versus Problem, das mehrere Generationen zurück verfolgt wird
IV.2. Verbal versus nonverbal
IV. 3. "Von der Unmöglichkeit Fremdpsychisches als ein Etwas wahrzunehmen" versus "Vermittlung von Wie-Wissen durch Repräsentation"
IV.4. Zeitliche versus räumliche Unterschiede
IV.5. Problem: Erstes Aufstellungsbild / Kontext des Wunders
IV.6. Lösung: Lösungsbild / Antworten auf lösungsfokussierte Fragen
IV.7. Interventionen: Stellungs-, Prozessarbeit und Tests / Fragen und Aufgaben
IV.8. Einbeziehung von Ausgeschlossenen

V. Kombination der Lösungsfokussierten Kurztherapie mit den Systemischen Strukturaufstellungen
V.1. Integration der SySt in die SFT
V.1.1.Vorinterview
V.1.2. Fallbeispiel 1: Wenn Loyalität zu den Eltern den beruflichen Aufstieg erschwert, Teil 1
V.1.3. Über die Einfügung von Ritualen in den Gesamtzusammenhang des Aufstellungsprozesses
V.1.4. Therapieverlauf
V.1.4.1. Fallbeispiel 2: Problemaufstellung mit Nacharbeit: eine repräsentantenlose Aufstellung zur Auflösung übernommener Phantomschmerzen
V.2. Integration der SFT in die SySt
V.2.1. Fallbeispiel 3: Wenn Lasten übernommen werden

VI. Die Neun- und Zwölffelderaufstellung
VI.1. Entsprechungen von SFT und SyStin der Neun- und Zwölffelderaufstellung
VI.1.1. Spencer Brown´s Begriff der Unterscheidung und seine Übertragung auf die Aufstellungsarbeit
VI.1.2. Die Koordinaten und Felder der Neun- und Zwölffeldertafel
VI.1.3. Die Symbole der Neun- und Zwölffelderaufstellung
VI.1.4. Die SFT - Aspekt - Zwölffeldertafel
VI.1.5. Unterschiede zwischen der Neunfeldertafel des NLP und der Neun- und Zwölffelderaufstellung
VI.1.6. Anwendungsmöglichkeiten der Neun- und Zwölffelderaufstellung
VI. 2. Das Interview auf der Neunfeldertafel
VI.2.1. Experiment
VI.2.2. Anwendung der Zwölffelderaufstellung im Organisationskontext
VI. 3.Die Neun- und Zwölffeldertafel als Ressourcenfeld
VI.3.1. Fallbeispiel 1: Umwandlung einer traumatischen Situation
VI.3.2. Experiment
VI. 4. Die Neun- und Zwölffelderaufstellung als Metaaufstellung
Fallbeispiel 2: Kombination einer Neunfelderaufstellung mit einer Familienaufstellung: Wenn Loyalität zu den Eltern den beruflichen Aufstieg erschwert, Teil 2
VI. 5.Die Nutzung von Gewesenem für Werdendes
VI.5.1. Fallbeispiel 3: Angst vor anstehenden Veränderungen in der Zukunft

VII. Die Zielannäherungsaufstellung
VII. 1. Teile der Zielannäherungsaufstellung
VII.1.1. Perspektiven der Aufstellung
VII.1.2. Festlegung der Zeitlinie
VII.1.3. Aufstellung von Ziel und Wunder
VII.1.4. Ergänzung der Aufstellung von Ausgeschlossenen
VII. 2. Fallbeispiel 1: Was das Wunder braucht, um Realität zu werden
VII. 3. Fallbeispiel 2: Verschiedene Aufstellungen in einem Therapieverlauf
VII. 4. Fallbeispiel 3: Die Zielannäherungsaufstellung als Metaaufstellung: "Die Wichtigkeit dessen, was statt dessen da ist"

VIII. Die Lösungsaufstellung
VIII. 1. Teile der Lösungsaufstellung
VIII. 2. Lösungsaufstellung mit Strukturebenenwechsel
VIII.2.1. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Problem- und Lösungsaufstellung
VIII.2.2. Fallbeispiel 1: Mehr Erfolg bei der Arbeit (Teil 1)
VIII.2.2.1. Eine Zwischenbemerkung über die natürliche Entstehung lösungsfokussierter Interventionsformen bei den SySt
VIII.2.2.2. Fortsetzung von Fallbeispiel 1: Mehr Erfolg bei der Arbeit (Teil 2)
VIII.2.2.3. Eine Zwischenbemerkung über implizite und explizite Zeitlinien
VIII.2.2.4. Fortsetzung von Fallbeispiel 1: Mehr Erfolg bei der Arbeit
(Teil 3)
VIII.3. Lösungsaufstellungen mit Strukturebenenwechsel
VIII.3.1. Fallbeispiel 2: verdeckte Aufstellung: Kontext des Wunders als Hindernis

IX. Das lösungsgeometrische Interview
IX. 1. Anwendungsbereich: Team - die Aufstellung des abwesenden Teams
IX.1.1. Die Aufstellung dominiert das Gespräch
IX.1.1.1. Fallbeispiel 1: Nachfolgetendenzen im Team
IX.1.2. Die Lösung liegt im Gespräch
IX.1.2.1. Fallbeispiel 2: Wenn die Zusammenarbeit nicht klappt
IX.2. Anwendungsbereich: Mediation - die Aufstellung der abwesenden Konfliktpartner
IX.2.1. Fallbeispiel 3: Konfliktlösung aus der Ferne
IX.2.2. Fallbeispiel 4: Eine wunderbare Begegnung
IX.2.3. Fallbeispiel 5: Ein schwieriger Freund
IX.3. Kombination des lösungsgeometrischen Interviews mit der Konfliktaufstellung zur Lösung versehentlicher Aufstellungen
IX.3.1. Fallbeispiel 6: Wenn eine Freundin zur Repräsentantin wird

X. Vorteile der Kombination von SFT und SySt
X. 1. Integration des Nichtgewählten in das Gewählte: der Wert des Problems
X. 2. Integration des Tetralemmas in die Zielannäherungsaufstellung als integriertes Entwicklungsmodell im linearen Ablauf des lösungsfokussierten Vorgehens
X. 3. Integration vorbereitender Aspekte für Veränderungsbereitschaft
X. 3.1. Fallbeispiel: Wie aus einer Besucherin eine Kundin wird
X. 4. "Integration von Veränderung durch Nicht-Veränderung" oder Wie "Verhalten sich ändert, wenn die innere Haltung eine andere geworden ist"

XI. Integration von systemisch-phänomenlogischem und systemisch- konstruktivistischem Ansatz
XI.1. In welcher Hinsicht SFT und SySt systemische Methoden sind
XI.2. Was Konstruktivismus und Phänomenologie verbindet
XI.2.1. Die phänomenologische Methode als Dekonstruktionsprozess
XI.2.2. Wittgensteins Ansatz als operative Phänomenologie
XI.2.3. Die Nicht-Beliebigkeit der Konstruktionen
XI.2.4. Die subjektive Perspektive beim Heilungsprozess
XI.3. Verträglichkeit von phänomenologischer Methode und konstruktivistischer Sicht: Eine Gegenüberstellung einiger wichtiger Begriffe
XI.3.1. Epoché und Neutralität
XI.3.2. Eidetische Reduktion im Aufstellungsprozess und in konstruktivistisch- systemischen Verfahren
XI.3.3. Objektivität in der Phänomenologie: Evidenz und Intersubjektivität
XI.3.4. Kurative Prinzipienauffassung als konstruktivistische Sicht der Aufstellungsarbeit
XI.4. Konstruktivistische Elemente der Aufstellungsarbeit
XI.4.1. Konstruktivistische Elemente im Lösungsbild
XI.4.2. Intentionalität und Perspektivität der Aufstellungsbilder
XI.4.3. Erkennen von Fortschritt in der Aufstellungsarbeit
XI.4.4. Auswahl und Benennung der genannten Empfindungen bei den RepräsentantInnen
XI.4.5. Widerstand als geachteter Kooperationspartner
XI.5. Phänomenologische Aspekte des lösungsfokussierten Vorgehens nach Steve de Shazer
XI.5.1. Urteilsenthaltsamkeit bei der Therapeutin
XI.5.2. Eidetische Variation in der Wunderfrage
XI.5.3. Das lösungsfokussierte Interview als Dekonstruktionsprozess
XI.6.Unterschiede von phänomenologischem und konstruktivistischem Ansatz
XI.6.1. Konstruktion versus Konstitution
XI.5.1. Konstruktion versus Dekonstruktion

XII. Lösungsfokussierte Lebensführung
XII.1. Änderung der eigenen Haltung anstatt Änderung der äußeren Welt
XII.2. Wieso die lösungsfokussierte Lebensführung keine Vermeidung von Problemen ist
XII.3. Nicht bewerten und nicht verurteilen
XII.4. Motivation durch Zielorientierung anstatt durch Leidensdruck
XII.5. Lösungsfokussierte Haltung in extrem restriktiver und feindlich gesinnter Umwelt

Zum Ausklang

Literaturverzeichnis


Rezensionen zu diesem Buch:

Dieses Buch hilft, wieder ein gutes Stück weiter wegzukommen vom Machbarkeitswahn  hin zu einer Haltung, aus der heraus man Wundern nicht unnötig im Wege steht.
Biblio-Kom

Ich empfehle das Buch allen Neugierigen mit Interesse an Weiterentwicklung und kritischer Reflexion.
Systhema

Es ist besonders erfreulich, von so kompetenter Seite eine umfangreiche Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld vorgelegt zu bekommen.
Es ist das unbestrittene Verdienst der Autorin, in dem Buch die Möglichkeit einer solchen Verknüpfung am Beispiel der lösungsfokussierten Kurztherapie vorexerziert zu haben.
Es ist eine wirklich anregende Ermutigung, Brücken zwischen scheinbar gegensätzlichen Arbeitsweisen zu schlagen.
OrganisationsEntwicklung

Zahlreiche Beispiele aus der Praxis vermitteln einen Eindruck von der Lebendigkeit des Ansatzes.
Diakonie Report

Ein absolutes Muss für Therapeutinnen und Beraterinnen!
Frau ab 40

Ich halte die Systemaufstellung für eine der wirkungsmächtigsten Innovationen in der Beratungslandschaft der letzten Jahre.
Supervision. Mensch Arbeit Organisation



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