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Nachruf auf Rosmarie Welter-Enderlin 24.2.1935-4.4.2010)

Rosmarie Welter-Enderlin

Bruno Hildenbrand, Marburg:

Am Ostersonntag, 4. April 2010, starb mit Rosmarie Welter-Enderlin eine der bekanntesten Pionierinnen der systemischen Paar- und Familientherapie im englischsprachigen und deutschsprachigen Raum. Kurz zuvor hatte sie ihre Praxisräume aufgegeben. Die Leitung des von ihr mit Reinhard Waeber, Robert Wäschle und dem Verf. 1987 gegründeten Ausbildungsinstituts für systemische Therapie und Beratung Meilen bei Zürich hatte sie schon vier Jahre davor in die Hände von Ulrike Borst gelegt. Wer Rosmarie Welter-Enderlin gekannt hat, weiß, wie schwer ihr diese Übergänge gefallen sind, war doch das Gestalten und aktive Vorantreiben von Projekten ihr Lebenselixier.

Rosmarie Welter-Enderlins Markenzeichen war das Zusammendenken von Herkunft und Zukunft, von Erhalten und Verändern. Beim Denken blieb es dabei nicht, sondern das Denken war auf Handeln bezogen: auf Beratung und Therapie. In den vielen Jahren, in denen Rosmarie Welter-Enderlin im Feld der systemischen Beratung und Therapie das Wort ergriffen hat, bildete die Metapher von Wurzeln und Flügeln den Leitfaden, der es ihr ermöglichte, zu therapeutischen Moden, die kamen und gingen, eine Haltung des kritisch-distanzierten Interesses einzunehmen. Zwei dieser Moden sollen benannt werden: Die eine ist die des „Arbeitens im Hier und Jetzt“, die andere die Mode des „Nur die Zukunft gilt“. Beide standen quer zur komplexen Figur der Wurzel-Flügel-Metapher. Überhaupt konnte man Rosmarie Welter-Enderlin am leichtesten dann aus der Fassung bringen, wenn man ihr mit einfachen Weisheiten kommen wollte. Über eine Äußerung wie die, dass „ab jetzt nur die gnadenlose Ressourcenorientierung“ gelte, konnte sie wochenlang schimpfen, hatte sie doch selbst, als es schon auf das Ende ihrer aktiven beruflichen Laufbahn zuging, mit dem maßgeblich von ihr organisierten Kongress zum Thema Resilienz die Fachwelt auf die trivial anmutende und doch weithin vergessene Notwendigkeit aufmerksam gemacht, nicht nur die Beschädigungen, sondern auch die Autonomiepotentiale im menschlichen Leben zu sehen. Damit hat sie der Eindimensionalität einer „gnadenlosen Ressourcenorientierung“ ein dialektisches Konzept gegenübergestellt, das in der Arbeit mit Klientinnen und Klienten den Fachleuten keine andere Wahl lässt, als die Resilienz mit der Problematik, die die Resilienzpotentiale hervorruft, zusammen zu sehen. 

Wenn mir schon das Wort „Konzept“ in den Text rutscht, wo andere „Modell“ geschrieben hätten, dann will ich noch auf ein anderes Merkmal des Denkens und Handelns von Rosmarie Welter-Enderlin hinweisen: Der Unterschied von Konzept und Modell ist der, dass das Konzept etwas Vorläufiges ist, während das Modell die Tendenz hat, ein Eigenleben jenseits gesellschaftlicher Wirklichkeiten zu entwickeln. Es ist im Wesentlichen ihr zu verdanken, dass wir nicht der Verführung erlegen sind, das gemeinsam entwickelte „Meilener Konzept systemischen Denkens und Handelns“ auf ein Modell einzudampfen, sondern es offenzuhalten für Entwicklungen. 

Mit der Wurzel-Flügel-Metapher ist Rosmarie Welter-Enderlins fachliche Orientierung noch nicht erschöpfend beschrieben. Ein weiterer wichtiger Bereich war ihr aktives Engagement in Bezug auf Themenstellungen, die mit Geschlechterbeziehungen zu tun haben. Dafür wird in der Regel der Begriff des Feminismus verwendet, demnach war Rosmarie Welter-Enderlin eine Feministin. Wie auch schon bei der Wurzel-Flügel-Metapher, so ist auch hier ein Moment bedeutsam, das die Vereinfachung, die mit jedem „…ismus“ einhergeht, zurückweist. Denn die mitunter ins Ideologische abgleitende Tendenz feministischer wie vieler anderer Positionen, die auf einen …ismus hinauslaufen, fand bei Rosmarie Welter-Enderlin ihre Grenze in einem anderen „…ismus“: dem Pragmatismus amerikanischer Provenienz. Ihm ist sie in ihrer amerikanischen Studienzeit begegnet, und er fiel bei ihr auf fruchtbaren Boden. 

Da jetzt das Bild vom „fruchtbaren Boden“ auftaucht, wird es Zeit, den Rückblick auf das fachliche Wirken von Rosmarie Welter-Enderlin auf ihre Lebensgeschichte zu erweitern. Rosmarie Welter-Enderlin wurde 1935 als ältestes Kind in eine selbstständige Gärtnerfamilie in Uster im Kanton Zürich, etwa 20 km südöstlich der Kantonshauptstadt gelegen, geboren. Ihren Vater beschreibt sie als einen Mann, der sich immer wieder vom Alltagsbetrieb des Geschäfts zurückzog, um sich in einem stillen Winkel der großen Literatur vornehmlich der Aufklärung zu widmen. Ihre Mutter wiederum schildert Rosmarie Welter-Enderlin als eine Frau, die die Familie und ihren Betrieb tatkräftig und mit menschlicher Wärme zusammenhielt. Diese Familie war eine Geschäftsfamilie im Stil des alteuropäischen Ganzen Hauses, sichtbar am gemeinsamen Mittagstisch, an dem sich nicht nur die Familienmitglieder, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versammelten. Auch Patientinnen und Patienten einer nahe gelegenen psychiatrischen Klinik haben immer wieder, so wird berichtet, dazugehört. 

Als Idylle beschreibt Rosmarie Welter-Enderlin diese Familienkonstellation nicht. Auch im Ganzen Haus ist die aus zwei Generationen bestehende Kernfamilie gegen die ältere Generation, gegen die Seitenverwandten und gegen die der Familie nicht angehörenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern strukturell (d. h. nicht notwendig auch emotional) abgegrenzt. Dass man gleichwohl gemeinsam die Mahlzeiten einnimmt und, wenn es sich nicht anders einrichten lässt, unter einem Dach lebt, ist Folge der Alltagspragmatik eines solchen Betriebs. 

Wer in einem solchen familienbetrieblichen Zusammenhang aufwächst, kann mit der einfachen Gegenüberstellung von Familie als einem „haven in a heartless word“ (Christopher Lasch) und einer Berufswelt, die irgendwo da draußen ist und von der man als Kind nur weiß, dass von dort das Geld herkommt, das Eltern irgendwie verdienen, wenig anfangen. Die Welt mit ihren Konflikten, Widersprüchen, Möglichkeiten und Grenzen sitzt für alle, auch für die Kinder, erfahrbar mit am Familientisch. Wenn es gut geht, erleben die Kinder ihre Eltern nicht im klassischen Muster des offenen Patriarchats und des geheimen Matriarchats, sondern sie erleben die Eltern als Partner, die gemeinsam die Verantwortung für das Geschäft und für die Familie tragen. Es wird berichtet, dass es so in der Familie Enderlin gewesen ist. Und vor allem die Älteste in der Geschwisterreihe ist dann auch die, von der früher, als das in der städtischen Kleinfamilie der Fall ist, die Übernahme von Verantwortung erwartet wird. 

Mit Unterstützung ihrer Familie kann Rosmarie Welter-Enderlin eine höhere Schule besuchen und die Matur ablegen. In den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts, als Mädchen zumal, gehört sie damit zu einer deutlichen Minderheit. Es ist notabene eine Wirtschaftsmatur, ein Kompromiss zwischen den Realien und der Welt der Wissenschaften. Das Akademische muss noch eine Weile warten. Danach lockt zunächst das Hotelfach, und Rosmarie Welter-Enderlin berichtet auch von einer Zeit, in der sie als Familienhelferin auf einem Bauernhof in einem abgelegenen Engadiner Tal gearbeitet hat. Dann macht sie in Zürich eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin und in den 60er-Jahren werden neue, größere Segel gesetzt: Zusammen mit ihrem Mann Rudolf Welter macht sie sich auf nach Ann Arbor, Michigan. Sie studiert an der dortigen, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Universität und erwirbt den Master of Social Science and Social Work. Sie erfährt eine solide Ausbildung in verschiedenen Therapieformen und entscheidet sich schließlich für die allmählich als systemisch sich ausbildende Familientherapie, die sie sich bei den international berühmten Meisterinnen und Meistern des Faches aneignet. Rudolf Welter, ebenfalls in einem Familienbetrieb aufgewachsen und zunächst von Beruf Dachdecker, dann Architekt, erweitert dort seine akademische Bildung um das Fach Umweltpsychologie – es wird sein weiteres Berufsleben bestimmen und die Grundlage bilden für die berufliche Zusammenarbeit mit seiner Frau. 

Nach zehn Jahren USA-Aufenthalt kehren Rosmarie Welter-Enderlin und Rudolf Welter – inzwischen wurden zwei Kinder, Barbara und Stefan, geboren – zurück in die Schweiz. 

In Zürich wird das Institut für Ehe und Familie ihre Wirkungsstätte, dessen Co-Leitung sie alsbald übernimmt. Als dort Mitte der 1980er-Jahre ein Leiterwechsel ansteht, beschließt sie, sich sowohl in eigener Beratungs- und Therapiepraxis als auch als Ausbildnerin in diesem Fach selbstständig zu machen und ein Institut an ihrem neuen Heimatort, Meilen am Ostufer des Zürichsees, zu gründen und zu leiten. Als Unterstützer dieses Plans kann sie auf Psychologenseite Robert Wäschle, ärztlicherseits Reinhard Waeber gewinnen. Ein Jahr später erweitert sie dieses Trio um den Verf. Der ihr zugewachsenen Rolle als Pionierin der systemischen Therapie und Beratung im deutschsprachigen Raum widmet sich Rosmarie Welter-Enderlin mit großem Ernst und Engagement. Schon bald organisiert sie federführend große internationale Tagungen in Zürich, zu denen die anerkannten Autoritäten weithin beachtete Beiträge leisten. Die umfangreiche internationale Vernetzung des Meilener Instituts nimmt hier ihren Anfang, ihre Grundlegung erfolgte aber bereits während des Aufenthalts von Rosmarie Welter-Enderlin an der Universität in Ann Arbor, Michigan. Das Ausbildungsinstitut findet mit dem Meilener Konzept systemischer Therapie und Beratung, das die Meilener Gruppe mit Rosmarie Welter-Enderlin als Spiritus Rector zwischen 1988 und 1996 ausarbeitet und im Verlag Klett-Cotta publiziert (eine vierte, überarbeitete und erweiterte Auflage erschien 2004), eine eigenständig fachliche Grundlage. Dieses Konzept hat dem Meilener Institut eine Stellung von Rang in der deutschsprachigen Landschaft der systemischen Therapie und Beratung gesichert. Dazu trug auch die Funktion der Schriftleiterin der Zeitschrift System Familie, die Rosmarie Welter-Enderlin in den 1990er-Jahren innehatte, in erheblichem Umfang bei. 

Was die Forschung anbelangt, so engagierte sich Rosmarie Welter-Enderlin zunächst in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Untersuchung des Krankheitsverständnisses und der Alltagsbewältigung von Familien mit chronischer Polyarthritis. Die Publikation der Forschungsergebnisse verantwortete sie eigenständig. Des Weiteren untersuchte sie Verläufe von Paartherapien. Die darin enthaltene Langzeitperspektive ist selten in der Forschungslandschaft, die von kurzatmiger Verwertung gekennzeichnet ist. In einem laufenden Projekt über junge Paare in der Deutschschweiz, in Südwestdeutschland und in Vorarlberg, das aus Überschüssen des Meilener Instituts finanziert wurde, widmete sich Rosmarie Welter-Enderlin schwerpunktmäßig jenem Projektteil, der der Weiterentwicklung der Paarberatung und Paartherapie gilt. Einige Ergebnisse aus diesem Projekt flossen in ihr letztes Buch „Resilienz und Krisenkompetenz“ ein, das im Carl-Auer-Systeme Verlag im Frühjahr 2010 erschienen ist. Instruktiv ist der Untertitel dieses Buches: „Kommentierte Fallgeschichten“. Hier treten die Klientinnen und Klienten in den Vordergrund, Rosmarie Welter-Enderlin selbst in den Hintergrund. Ulrike Borst, die erwähnte Nachfolgerin Rosmarie Welter-Enderlins, schreibt dazu: „Rosmarie Welter-Enderlin zeigt an zahlreichen Fallbeispielen, was unter ‚Ressourcenorientierung‘ und ‚Resilienz‘ eigentlich zu verstehen ist und wie sie in Therapie und Beratung hervorgebracht werden können. Ermutigend für Ratsuchende und für Therapeutinnen gleichermaßen!“
Trotz ihrer umfangreichen und kontinuierlichen Forschungstätigkeiten hat Rosmarie Welter-Enderlin über den Master of Social Science and Social Work hinaus keine weiteren akademischen Würden angestrebt, obwohl es ihr ein Leichtes gewesen wäre, diese zu erlangen, und obwohl sie auch in der universitären Lehre am Institut für Psychologie der Universität Zürich, wo sie in Norbert Bischof einen anregenden Gesprächspartner fand, über Jahre hinweg tätig war. Eine bereits begonnene Dissertation stellte sie damals zugunsten der akademischen Laufbahn ihres Mannes zurück, so erfahren wir von Rudolf Welter. Richtig wird wohl auch sein, dass Rosmarie Welter-Enderlin immer dann, wenn es um die Frage Theorie und Praxis bzw. Theorie oder Praxis ging, sich für letztere entschieden und der Arbeit mit Klientinnen und Klienten sowie der Lehre wissenschaftliche Debatten um der Debatten willen (nicht um der Erweiterung von Konzepten therapeutischen Handelns willen) vorgezogen hat.

Rosmarie Welter-Enderlin brachte auch einer nichtfachlichen Öffentlichkeit ihre Kenntnisse über zwischenmenschliche Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten nahe. Dazu gehörten regelmäßige Beiträge für Funk, Fernsehen und die Printmedien. Der nahe liegenden Gefahr, den Alltag zu psychologisieren, ist sie dabei nie erlegen. Die Grenze zwischen Alltag und Therapie war ihr zu wichtig, und ihr Respekt vor der Autonomie der Lebenspraxis war zu groß, als dass sie in diese Falle gelaufen wäre. 

Rosmarie Welter-Enderlins unablässige Arbeit an der Weiterentwicklung der systemischen Beratung und Therapie wurde im Jahr 2003 angemessen gewürdigt, als ihr von der American Family Therapy Academy, einem USA-weiten Zusammenschluss von Familientherapeutinnen und Familientherapeuten, den Preis für herausragende Beiträge zur Theorie und Praxis der Familientherapie zugesprochen wurde. 2004 wurde Rosmarie Welter-Enderlin in die Redaktion des Family Process, einer der international führenden familientherapeutischen Zeitschriften mit Sitz in den USA, berufen, den sie erst vor kurzem, aufgrund ihres Rückzugs aus dem Alltagsgeschäft, aufgegeben hat. 

Schon bald nach der Gründung des Meilener Instituts erweiterte Rosmarie Welter-Enderlin ihren Wirkungskreis auf Bereiche jenseits des Therapeutischen. Zunächst wandte sie sich verstärkt dem Coaching zu, insbesondere in großen Organisationen aus dem Profit- wie auch Non-Profit-Bereich sowie in der öffentlichen Verwaltung. Die nach wie vor drängende Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kristallisierte sich in diesem Zusammenhang als ein bedeutendes, nicht aber als einziges Thema heraus. Zunehmend wurde Rosmarie Welter-Enderlin zu einer gefragten Fachfrau in dieser Thematik, vor allem dann, wenn es darum ging, obere Führungsebenen für entsprechende Lösungswege zu sensibilisieren. 

Ein besonderes Anliegen Rosmarie Welter-Enderlins war die Beratung von Familienbetrieben, v. a. bei anstehenden Übergaben eines Betriebs an die jüngere Generation. Damit nahm sie eine Thematik auf, die ihr aus frühester Kindheit bekannt war. 

Rosmarie Welter-Enderlin ist nicht mehr unter uns. Bei ihren letzten öffentlichen Auftritten hat sie mitunter Freunde und Kritiker der Fachwelt vor den Kopf gestoßen. Als energisch und, wo nötig, auch zornig haben wir sie alle gekannt, und wir wussten dies einzuordnen in ihr Anliegen, „mit der Nase am Boden“ den Belangen von Klientinnen und Klienten nachzugehen sowie Konzept- und Theoriebildungen ihnen und nicht persönlicher Eitelkeit oder anderen Interessen unterzuordnen. Manche ihrer Äußerungen gegen Ende ihrer öffentlichen Präsenz gingen über den sachorientierten Zorn hinaus. Wir wissen jetzt, dass es ihre Krankheit war, die sie mitunter das Maß vermissen ließ und zu Ausdrucksformen verleitete, die sie im gesunden Zustand nicht zugelassen hätte. Denen, die sie auf ihrem beruflichen Lebensweg begleitet haben, ist es ein Anliegen, der Nachwelt ein Bild von Rosmarie Welter-Enderlin zu überliefern, das sie zeigt, wie sie vor der Krankheit war: zugewandt, an intellektueller Klarheit und Schärfe interessiert, die Anliegen der Klientinnen und Klienten in den Vordergrund rückend und nicht zuletzt: humorvoll.



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